Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

LogiMAT 2013: Professional Services von Trimble steigern die Effizienz

14.02.2013
• Android-App liefert Transportdaten ohne Festeinbau
• Anwendung ist ideale Ergänzung zum Bordcomputer CarCu-be
• Professional Services optimiert interne IT-Prozesse

Trimble erweitert sein Angebotsspektrum im Bereich Flottenmanagement: Auf der LogiMAT 2013 in Stuttgart präsentiert das Unternehmen neue Lösungen seiner mobilen Telematiklösung FleetExpress für Android (FleetXps).

Die Smartphone-Anwendung ergänzt den Bordcomputer CarCube und bietet alle wichtigen Telematik-Daten, ohne LKW mit festeingebauten Geräten ausrüsten zu müssen. Wie Logistikdienstleister noch mehr aus der Telematik herausholen, erklärt Trimble Transport & Logistics auf der Messe für Distribution, Material- und Informationsfluss vom 19. bis zum 21. Februar 2013, in Halle 5 / Stand 365.

„Die steigenden Ausstellerzahlen zeigen, welchen Stellenwert ein effizienter Informationsfluss für die Organisation der Supply-Chain hat. Als Experten für Logistik-IT haben wir die passenden Lösungen“, sagt Carsten Holtrup, Geschäftsführer von Trimble Transport & Logistics Deutschland und als Vice President der Konzernsparte verantwortlich für den Vertrieb in Europa. Ziel des Messeengagements sei es, interessierte Transport- und Logistikdienstleister über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten sowie den kaufmännischen Nutzen einer professionellen Softwarearchitektur zu informieren.

Das Motto der Messe „Intralogistik ohne Umwege – Marktplatz der Innovationen“ nimmt der Hersteller des Bordcomputers CarCubes wörtlich und präsentiert seine neueste Produktinnovation FleetXps erstmals auf der LogiMAT. Die mobile Telematikanwendung bietet Funktionalitäten wie das Senden und Empfangen von Auftrags- und Statusmeldungen sowie Tätigkeitserfassung und GPS-Ortung in Echtzeit. Eine einfache Fragenfolge führt den Fahrer zudem durch die Zeiterfassung und Registrierung der ausgeführten Tätigkeiten.

Zusätzlich verfügt die Anwendung über eine integrierte Barcode-Scanner-Funktion und die Möglichkeit, digital eine Unterschrift zu erfassen. Dazu benötigt das Handy des Anwenders lediglich eine Kamera. „Die Anwendung ist damit die ideale Ergänzung für Speditionen, die auch ihre Subunternehmer kostengünstig in den Logistikprozess einbinden wollen“, sagt Holtrup.

Um das Potential einer Telematiklösung wie des Bordcomputers CarCubes noch besser auszunutzen, bietet Trimble individuelle Beratungsleistungen zur Effizienzsteigerung an. Mit dem Premium-Dienst Professional Services werden in Logistikunternehmen bestehende IT-Prozesse analysiert sowie optimiert und somit die Wertschöpfung des Anwenders dauerhaft erhöht. Ergebnis ist ein schnelleres Erreichen des Return on Investment (ROI) und höhere Wirtschaftlichkeit der speditionellen Abläufe im Unternehmen.

„Wir helfen, die versteckten Potentiale einer leistungsfähigen Logistik-IT zu erkennen und zu nutzen“, so Holtrup. Wie das aussehen kann, verdeutlicht beispielsweise die Spedition Stöhr aus Rottenacker bei Ulm, die mit Hilfe des CarCubes und eines Prämiensystems für Fahrer innerhalb von wenigen Monaten zehn Prozent Kraftstoff sparen konnte.

Für Interviewwünsche im Rahmen der Messe kontaktieren Sie bitte Sebastian Himstedt, Agentur Sputnik, unter +49 (0)30 / 609849-741.

Bildmaterial zu Pressemitteilung:
http://pressefotos.sputnik-agentur.de/album/9dff0j
Über Trimble Transport & Logistics:
Trimble Transport & Logistics, vormals Punch Telematix, ist einer der führenden Anbieter von Transportmanagement-Lösungen für Unternehmen der Speditions- und Logistikbranche. Die innovativen und benutzerfreundlichen Komplettlösungen bestehen aus Bordcomputern, drahtlosen Kommunikationsdiensten und webgestützten Backoffice-Anwendungen. Offene Standards und eine modulare, skalierbare Architektur ermöglichen die einfache Integration in die bestehenden Geschäftsprozesse und helfen, die Arbeitsabläufe zu optimieren. Dabei können die Lösungen von Trimble Transport & Logistics mit dem Bedarf eines jeden Unternehmens mitwachsen. Die Hauptverwaltung hat ihren Sitz in Belgien mit Verkaufs- und Servicestellen innerhalb von Europa.

Kontakt für Journalisten & Redaktionen:

Sebastian Himstedt
Sputnik – Büro Berlin
Alexanderstraße 7
10178 Berlin
Tel.: +49 (0)30 / 609849-741
Fax: +49 (0)30 / 609849-749
himstedt@sputnik-agentur.de
www.sputnik-agentur.de
Manuel Nakunst
Sputnik - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Hafenweg 9
48155 Münster
Tel.: +49 (0) 2 51 / 62 55 61-14
Fax: +49 (0) 2 51 / 62 55 61-19
nakusnt@sputnik-agentur.de
www.sputnik-agentur.de

Karl Koch | Sputnik-Agentur
Weitere Informationen:
http://www.trimble.com/transportation-logistics/

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Effizienz steigern, Kosten senken!
17.08.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

nachricht Maßgeschneiderte Lösungen für APos-Maschinen: Kamerasystem Keyence CV-X100
11.08.2017 | Heun Funkenerosion GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Topologische Quantenzustände einfach aufspüren

Durch gezieltes Aufheizen von Quantenmaterie können exotische Materiezustände aufgespürt werden. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen Theoretische Physiker um Nathan Goldman (Brüssel) und Peter Zoller (Innsbruck) in einer aktuellen Arbeit im Fachmagazin Science Advances. Sie liefern damit ein universell einsetzbares Werkzeug für die Suche nach topologischen Quantenzuständen.

In der Physik existieren gewisse Größen nur als ganzzahlige Vielfache elementarer und unteilbarer Bestandteile. Wie das antike Konzept des Atoms bezeugt, ist...

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

International führende Informatiker in Paderborn

21.08.2017 | Veranstaltungen

Wissenschaftliche Grundlagen für eine erfolgreiche Klimapolitik

21.08.2017 | Veranstaltungen

DGI-Forum in Wittenberg: Fake News und Stimmungsmache im Netz

21.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Im Neptun regnet es Diamanten: Forscherteam enthüllt Innenleben kosmischer Eisgiganten

21.08.2017 | Physik Astronomie

Ein Holodeck für Fliegen, Fische und Mäuse

21.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Institut für Lufttransportsysteme der TUHH nimmt neuen Cockpitsimulator in Betrieb

21.08.2017 | Verkehr Logistik