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Die Lösung kombiniert Zutrittsleser und Biometrieterminals der Serie B-Net mit Sicherheitsschleusen. Genügt in einer Low Security Zone eine Identifizierung lediglich mit einem personalisierten Ausweis, so kommen in einer Medium Security Zone persönliche PIN-Codes dazu. In einer High Security Zone erfolgt die Identifizierung über ein biometrisches Merkmal, sehr wichtige Bereiche sind zusätzlich noch mit Sicherheitsschleusen abgesichert.
Für das Erstellen von personalisierten Bordkarten mit der Möglichkeit des Bildvergleichs des Passagiers wird das Multifunktionsterminal B-Net 95 80 präsentiert. Dadurch ergibt sich eine erhöhte Sicherheit und Kontrollmöglichkeit beim Wechsel von der Landseite zur Luftseite. Die Bordkarten erhalten einen aufgedruckten Barcode im IATA Format. Somit ist eine schnelle, einfache und reibungslose Integration in bestehende Airportsysteme möglich.
Ins Zutrittsmanagement an Flughäfen sind alle Gruppen einzubeziehen, die sich auf einem Flughafen bewegen, also Mitarbeiter, Fremdfirmen, Besucher, Passagiere. Auch Mitarbeiter des Flugplatzes und eventuelle externen Dienstleister müssen sich entsprechend dem Sicherheitsstandard identifizieren. Die für Mitarbeiterzugänge vorgestellte Lösung basiert auf dem Multifunktionsterminal B-Net 95 80 und ist ausgestattet mit einem Ausweisleser vom Typ Legic sowie einem Biometrielesemodul. Diese beiden Technologien gewährleisten ein Höchstmaß an Sicherheit, die Nutzung der Touchscreen basierten Anwendung einen einfachen und unkomplizierten Erfassungsablauf.
Für die Personenkontrolle auf dem Flughafengelände wird mit „B-Net mobile“ außerdem eine mobile Lösung zur Identifikation gezeigt. Das Sicherheitspersonal erhält dazu ein Handheld Terminal mit einem Legic Kartenleser. Durch die Verwendung eines integrierten Touchscreens im Handheld ist eine einfache Bedienung mit flexiblen Buchungsdialogen möglich.
inter airport 2009, Kaba Gallenschütz GmbH und Kaba GmbH,
Halle B5, Stand 956
Ansprechpartner für die Presse:
Petra Eisenbeis-Trinkle,Tel.06103/9907-455 oder 07720/807777
E-Mail: pet@ksd.kaba.com
Petra Eisenbeis-Trinkle | Quelle: Kaba GmbH
Weitere Informationen: www.kaba.de
Weitere Berichte zu: B-Net > Bordkarten > Handheld > Identifizierung von Wirkstoffen > Kaba > Multifunktionsterminal > Security Forum > Sicherheitsschleusen > Touchscreen > Zone > Zutrittskontrolle
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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