Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Laser Optics Berlin: Internationaler Branchentreff mit mehr Strahlkraft

08.03.2012
Steigerung bei Ausstellern und Fläche - Kooperation mit Optical Society of America - Erstmals Verbund mit microsys berlin - Fachmesse und Kongress vom 19. bis 21. März 2012 in Berlin

ERÖFFNUNGSBERICHT

Mit mehr Ausstellern, einer größeren Ausstellungsfläche und neuen Partnern für Fachmesse und Kongress beginnt am 19. März die Laser Optics Berlin. Der Kongress dieses internationalen Branchentreffs wird erstmals in Zusammenarbeit mit der renommierten Optical Society of America (OSA) veranstaltet. Eine weitere Premiere ist der Verbund mit der microsys Berlin - Mikrooptik und Mikrooptische Systeme. Zur stärkeren Internationalisierung der Laser Optics Berlin tragen Kooperationen mit der Optik-Region Warschau und dem Laserverband des Optics Valley Wuhan in China bei.

"Durch die Kooperationen mit der microsys bei der Fachmesse und der Optical Society of America beim Kongress wird die Laser Optics Berlin ihren Platz auf dem internationalen Messemarkt weiter festigen", ist sich Werner Mocke, Direktor der Messe Berlin sicher.

"Die Veranstaltung legt in diesem Jahr quantitativ und qualitativ deutlich zu. Dazu hat die jahrelange, enge Zusammenarbeit mit starken Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft wesentlich beigetragen."

Hightech-Produkte aus zwölf Ländern

Vom 19. bis 21. März präsentieren in den Messehallen 142 Aussteller aus zwölf Ländern ihre innovativen Produkte. Schwerpunkte der Ausstellung sind neben Basistechnologien, Komponenten und Systemen vor allem Anwendungsbereiche wie Optische Mess- und Prüftechnik, Analytik, Lichttechnik, Sensorik, Sicherheit, Optische Kommunikationstechnik, Optische Technologien für die Halbleiterindustrie sowie für die Medizin- und Biotechnologie und die Mikrosystemtechnik.

Zu den hier gezeigten Spitzenprodukten zählt unter anderem ein vom Ferdinand-Braun-Institut entwickeltes robustes Lasermodul für Weltraumanwendungen. Die österreichische F&K Delvotec Semiconductor GmbH stellt in Berlin den weltweit ersten automatischen Bondtester vor. 5.500 Quadratmeter Ausstellungsfläche bedeuten eine Steigerung von 38 Prozent gegenüber der Veranstaltung vor zwei Jahren.

OSA-Kongress mit vielen Nachwuchswissenschaftlern

Der OSA-Kongress besteht aus drei Einzelkonferenzen. "Diese Konferenzen sind mit insgesamt 60 eingeladenen Sprechern und 230 eingereichten Beiträgen international auf großes Interesse gestoßen", konstatiert Prof. Dr. Thomas Elsässer, Direktor am Berliner Max-Born-Institut, und einer der Kongressverantwortlichen. "Von prominenten Sprechern werden neueste Entwicklungen in den Bereichen Hochleistungslaser, Quanteninformationsverarbeitung und Strukturforschung mit höchster Zeitauflösung vorgestellt. Erfreulich ist die hohe Zahl von Nachwuchswissenschaftlern, die am Kongress teilnehmen werden."

Zwei Branchentreffs unter einem Dach

Berlin ist das drittgrößte Mikrosystemtechnik-Cluster in Deutschland. In der Hauptstadtregion haben sich rund 250 meist kleine oder mittelständische Unternehmen aus den Bereichen Sensoren und Messtechnik, Baugruppen- und Modulfertigung, Mikrooptik, Optoelektronik und Lasertechnik angesiedelt. Der Branchentreff für die Mikrosystemtechnik - die microsys berlin - findet in diesem Jahr zum ersten Mal gemeinsam mit der Laser Optics statt. Inhaltlicher Schwerpunkt des microsys-Kongresses am 20. und 21. März ist die Darstellung gemeinsamer Anwendungsfelder von optischen Technologien und Mikrosystemtechnik - wie Mikrooptik und Mikrooptische Systeme.

Veranstalter der microsys berlin sind die TSB Innovationsagentur Berlin GmbH, das Fraunhofer IZM und die Messe Berlin GmbH.

Erfolgreiches Drei-Säulen-Konzept

Zum erfolgreichen Drei-Säulen-Konzept der Laser Optics Berlin gehören neben dem Internationalen Kongress und der Ausstellung auch zahlreiche Foren. So finden im Rahmen des Bildungsforums am 19. und 20. März Studierendentage statt, am 21. März ein Schülertag. Im Karriereforum wird ein Bewerbungs- und Karriere-Coaching angeboten.

Am Jobboard können Aussteller ihre Stellenanzeigen berufserfahrenen Ingenieuren und Naturwissenschaftlern sowie Young Professionals präsentieren. Fachforen runden das vielfältige Angebot ab. Dazu gehören der ITG-Workshop, eine EEN Kooperationsbörse, das Forum Lasertechnik und ein Deutsch-Polnischer Workshop zu Nitrid-Halbleitern.

Über die Laser Optics Berlin

Die Laser Optics Berlin - Internationale Fachmesse und Kongress für optische Technologien und Lasertechnik - findet alle zwei Jahre statt. Veranstaltet wird die Laser Optics Berlin von der Messe Berlin in Zusammenarbeit mit der TSB Innovationsagentur Berlin GmbH, den Partnern Max-Born-Institut, OpTecBB, WISTA-MANAGEMENT GMBH und dem Laserverbund Berlin-Brandenburg e.V. Weitere Informationen unter www.laser-optics-berlin.de.

Das Wichtigste in Kürze

Datum: 19. bis 21. März 2012

Öffnungszeiten: Mo, Die 10 - 17 Uhr, Mi 10 bis 16 Uhr
Ort: Messegelände Berlin Halle 12, 13, 14.1,14.2, Großer Stern
Preise:
microsys Kongress: Tageskarte 100 EUR, Dauerkarte 180 EUR
Messen (Laser Optics + microsys berlin): Tageskarte 16 EUR,
Dauerkarte 23 EUR
Freier Eintritt:
Schüler am 21.3.2010
Studierende am 19. + 20.3.2012
(ermäßigte Tarife an übrigen Tagen)
Pressekontakt:
Wolfgang Wagner
Pressereferent
Messedamm 22
D-14055 Berlin
Tel.: +49 (0) 30 3038-2277
Fax: +49 (0) 30 3038-2278
wagner@messe-berlin.de

Wolfgang Wagner | Messe Berlin GmbH
Weitere Informationen:
http://www.laser-optics-berlin.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Digitalisierung von HR-Prozessen – tisoware auf der Personal Nord und Süd
21.03.2017 | tisoware Gesellschaft für Zeitwirtschaft mbH

nachricht Hochauflösende Laserstrukturierung dünner Schichten auf der LOPEC 2017
21.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Entwicklung miniaturisierter Lichtmikroskope - „ChipScope“ will ins Innere lebender Zellen blicken

Das Institut für Halbleitertechnik und das Institut für Physikalische und Theoretische Chemie, beide Mitglieder des Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), der Technischen Universität Braunschweig, sind Partner des kürzlich gestarteten EU-Forschungsprojektes ChipScope. Ziel ist es, ein neues, extrem kleines Lichtmikroskop zu entwickeln. Damit soll das Innere lebender Zellen in Echtzeit beobachtet werden können. Sieben Institute in fünf europäischen Ländern beteiligen sich über die nächsten vier Jahre an diesem technologisch anspruchsvollen Projekt.

Die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten des neu zu entwickelnden und nur wenige Millimeter großen Mikroskops sind äußerst vielfältig. Die Projektpartner haben...

Im Focus: A Challenging European Research Project to Develop New Tiny Microscopes

The Institute of Semiconductor Technology and the Institute of Physical and Theoretical Chemistry, both members of the Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), at Technische Universität Braunschweig are partners in a new European research project entitled ChipScope, which aims to develop a completely new and extremely small optical microscope capable of observing the interior of living cells in real time. A consortium of 7 partners from 5 countries will tackle this issue with very ambitious objectives during a four-year research program.

To demonstrate the usefulness of this new scientific tool, at the end of the project the developed chip-sized microscope will be used to observe in real-time...

Im Focus: Das anwachsende Ende der Ordnung

Physiker aus Konstanz weisen sogenannte Mermin-Wagner-Fluktuationen experimentell nach

Ein Kristall besteht aus perfekt angeordneten Teilchen, aus einer lückenlos symmetrischen Atomstruktur – dies besagt die klassische Definition aus der Physik....

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Industriearbeitskreis »Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung ICPC« lädt nach Aachen ein

28.03.2017 | Veranstaltungen

Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle

28.03.2017 | Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Von Agenten, Algorithmen und unbeliebten Wochentagen

28.03.2017 | Unternehmensmeldung

Hannover Messe: Elektrische Maschinen in neuen Dimensionen

28.03.2017 | HANNOVER MESSE

Dimethylfumarat – eine neue Behandlungsoption für Lymphome

28.03.2017 | Medizin Gesundheit