Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Kein Seemannsgarn, sondern innovative Forschung für die maritime Wirtschaft

04.09.2012
Die maritime Wirtschaft in Deutschland ist ein High-Tech-orientierter Wirtschaftszweig mit großem Know-how und enormer Innovationskraft.
Sie hat mit ihren wichtigsten Sektoren -Schiffbau und Zulieferindustrie, Schifffahrt und Häfen, Meerestechnik, Binnenschifffahrt und Fischerei - eine große Bedeutung für die weltweit eingebundene deutsche Wirtschaft.

Das Oldenburger Informatikinstitut OFFIS versteht sich als »Center of Excellence« für ausgewählte Themenbereiche der Informatik und ihrer Anwendungsgebiete. Der Forschungs- und Entwicklungsbereich Verkehr hat sich durch seine permanente und enge Zusammenarbeit mit der Luft- und Raumfahrtindustrie anerkannte Kompetenzen in diesen Domänen erarbeitet und leistet einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung von verlässlichen, kooperativen und assistiven Systemen in diesem Sektor. Seit 2009 arbeitet der Bereich Verkehr verstärkt an einem Transfer dieser Methoden und Technologien in die Maritime Wirtschaft.
Auf der 25. Shipbuilding, Machinery & Marine Technology Messe (SMM) Hamburg, der weltweit größten maritimen Messe, präsentiert OFFIS Aktivitäten und Kompetenzen dieses Forschungsbereich am Stand des Maritimen Clusters Norddeutschland.

OFFIS demonstriert verschiedene Anwendungsmöglichkeiten moderner Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) im maritimen Umfeld. Forschungsgebiete sind insbesondere die Erhöhung der Sicherheit im Seeverkehr, Häfen und Offshore-Operationen. Mit simulationsgestützter Prozessplanung und Risikoanalyse, der Erstellung von Assistenzsystemen u.a. zur verteilten Entscheidungsfindung auf Schiffsbrücken sowie mit Mensch-Maschine Interfaces für die Kooperation zwischen Brücke und VTS leistet OFFIS einen innovativen Beitrag für die maritime Wirtschaft. Einer der Demonstratoren am Stand ist ein interaktives Trainingstool für Offshore-Mitarbeiter auf einem Tablett-PC, um sich bereits in der Ausbildung über die komplexen Arbeitsabläufe und Gefahren offshore vorzubereiten.

Sie finden uns auf der SMM Hamburg in Halle B6/Stand 223. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Kontakt für Rückfragen der Redaktion:

Matthias Brucke
Bereichsleiter Business Development
OFFIS - Institut für Informatik
FuE-Bereich Verkehr
E-Mail: matthias.brucke@offis.de
Telefon: 0441-9722-244

Ann-Kathrin Sobeck
Marketing und Kommunikation
OFFIS – Institut für Informatik
Email: marketing@offis.de
Telefon: 0441-9722-107
Über OFFIS

OFFIS ist ein dynamisches Informatikinstitut mit internationaler Ausrichtung. In derzeit ca. 60 laufenden Forschungs- und Entwicklungsprojekten leistet OFFIS mit seinen rund 290 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Forschungs- und prototypische Entwicklungsarbeit auf höchstem internationalem Niveau in den Bereichen Energie, Gesundheit und Verkehr. Dabei kooperiert OFFIS mit weltweit über 400 Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft.

Ann-Kathrin Sobeck | idw
Weitere Informationen:
http://www.offis.de/maritim

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Smarte Sensoren für effiziente Prozesse

Materialfehler im Endprodukt können in vielen Industriebereichen zu frühzeitigem Versagen führen und den sicheren Gebrauch der Erzeugnisse massiv beeinträchtigen. Eine Schlüsselrolle im Rahmen der Qualitätssicherung kommt daher intelligenten, zerstörungsfreien Sensorsystemen zu, die es erlauben, Bauteile schnell und kostengünstig zu prüfen, ohne das Material selbst zu beschädigen oder die Oberfläche zu verändern. Experten des Fraunhofer IZFP in Saarbrücken präsentieren vom 7. bis 10. November 2017 auf der Blechexpo in Stuttgart zwei Exponate, die eine schnelle, zuverlässige und automatisierte Materialcharakterisierung und Fehlerbestimmung ermöglichen (Halle 5, Stand 5306).

Bei Verwendung zeitaufwändiger zerstörender Prüfverfahren zieht die Qualitätsprüfung durch die Beschädigung oder Zerstörung der Produkte enorme Kosten nach...

Im Focus: Smart sensors for efficient processes

Material defects in end products can quickly result in failures in many areas of industry, and have a massive impact on the safe use of their products. This is why, in the field of quality assurance, intelligent, nondestructive sensor systems play a key role. They allow testing components and parts in a rapid and cost-efficient manner without destroying the actual product or changing its surface. Experts from the Fraunhofer IZFP in Saarbrücken will be presenting two exhibits at the Blechexpo in Stuttgart from 7–10 November 2017 that allow fast, reliable, and automated characterization of materials and detection of defects (Hall 5, Booth 5306).

When quality testing uses time-consuming destructive test methods, it can result in enormous costs due to damaging or destroying the products. And given that...

Im Focus: Cold molecules on collision course

Using a new cooling technique MPQ scientists succeed at observing collisions in a dense beam of cold and slow dipolar molecules.

How do chemical reactions proceed at extremely low temperatures? The answer requires the investigation of molecular samples that are cold, dense, and slow at...

Im Focus: Kalte Moleküle auf Kollisionskurs

Mit einer neuen Kühlmethode gelingt Wissenschaftlern am MPQ die Beobachtung von Stößen in einem dichten Strahl aus kalten und langsamen dipolaren Molekülen.

Wie verlaufen chemische Reaktionen bei extrem tiefen Temperaturen? Um diese Frage zu beantworten, benötigt man molekulare Proben, die gleichzeitig kalt, dicht...

Im Focus: Astronomen entdecken ungewöhnliche spindelförmige Galaxien

Galaxien als majestätische, rotierende Sternscheiben? Nicht bei den spindelförmigen Galaxien, die von Athanasia Tsatsi (Max-Planck-Institut für Astronomie) und ihren Kollegen untersucht wurden. Mit Hilfe der CALIFA-Umfrage fanden die Astronomen heraus, dass diese schlanken Galaxien, die sich um ihre Längsachse drehen, weitaus häufiger sind als bisher angenommen. Mit den neuen Daten konnten die Astronomen außerdem ein Modell dafür entwickeln, wie die spindelförmigen Galaxien aus einer speziellen Art von Verschmelzung zweier Spiralgalaxien entstehen. Die Ergebnisse wurden in der Zeitschrift Astronomy & Astrophysics veröffentlicht.

Wenn die meisten Menschen an Galaxien denken, dürften sie an majestätische Spiralgalaxien wie die unserer Heimatgalaxie denken, der Milchstraße: Milliarden von...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Meeresbiologe Mark E. Hay zu Gast bei den "Noblen Gesprächen" am Beutenberg Campus in Jena

16.10.2017 | Veranstaltungen

bionection 2017 erstmals in Thüringen: Biotech-Spitzenforschung trifft in Jena auf Weltmarktführer

13.10.2017 | Veranstaltungen

Tagung „Energieeffiziente Abluftreinigung“ zeigt, wie man durch Luftreinhaltemaßnahmen profitieren kann

13.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

ESO-Teleskope beobachten erstes Licht einer Gravitationswellen-Quelle

16.10.2017 | Physik Astronomie

Was läuft schief beim Noonan-Syndrom? – Grundlagen der neuronalen Fehlfunktion entdeckt

16.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Gewebe mit Hilfe von Stammzellen regenerieren

16.10.2017 | Förderungen Preise