Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Jederzeit, weltweit - Mobiles Anlagenmanagement in der Prozessindustrie

19.11.2015

SPS IPC Drives 2015, Halle 11

  • Comos Mobile Solutions 2.0 mit neuem Graphical User Interface (GUI)
  • Bedienerfreundliche Oberfläche für intuitives Arbeiten
  • Mobiles Informationsmanagement in der Prozessindustrie
  • Weltweit vernetzte Zusammenarbeit über die gesamte Wertschöpfungskette

Comos Mobile Solutions verbessern in der neuen Version 2.0 das mobile Informationsmanagement in global verteilten Anlagenprojekten und fördern damit die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Abteilungen und Fachdisziplinen. Durch die webbasierten Lösungen der Produktfamilie Comos Mobile Solutions unterstützt Siemens weltweit vernetztes Arbeiten in der Prozessindustrie entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Anwender können jederzeit mobil und standortunabhängig aktuelle Anlagendaten, Informationen und Dokumente einsehen und bearbeiten, beispielsweise in einer Besprechung, auf Reisen oder während einer Anlagenbegehung. So wird die Arbeitslast im Projektmanagement reduziert und die Kosten sinken.

Die aktuelle Version Comos Mobile Solutions 2.0 bietet ein neues Graphical User Interface für touchfähige Endgeräte. Die Bedienoberfläche vereinfacht die Handhabung durch kontextsensitive Unterstützungs-Funktionen. Alle Projektbeteiligten können sich nun – auch via Tablet – durch Quicklinks noch schneller zu den für sie relevanten Anlageninformationen navigieren, Dokumente einsehen und Projektabfragen durchführen.

Die Möglichkeit externe Redlining-PDFs auch auf dem Tablet hochzuladen, vereinfacht die Dokumentenrevision und ermöglicht ein zu jeder Zeit klar nachverfolgbares Änderungsmanagement. Dies alles trägt zusammen mit den Funktionalitäten des Aus- und Eincheckens von Dokumenten zu einem sicheren und konsistenten Prüfungs- und Genehmigungsprozess bei.

Der Anwender erhält über die neue Oberfläche einfach und schnell Zugriff auf einzelne Projekte, kann aber auch bei Bedarf jederzeit projektübergreifend arbeiten. Wichtige Informationen lassen sich beispielsweise über personalisierte Dashboards auf einen Blick darstellen und zeigen dem Projektleiter stets den aktuellen Status, beispielsweise des Engineerings und den Grad der Zielerreichung. Bei Abweichungen erhält er entsprechende Warnungen. Ein integriertes Task-Management unterstützt die Projektbeteiligten bei der Erledigung ihrer nächsten Arbeitsschritte.

Editierbare Webattribute reduzieren die Notwendigkeit manueller Dateneingaben, weil Lieferanten die Informationen direkt in der Comos-Oberfläche zur Verfügung stellen. Potenzielle Fehlerquellen sowie Datenverluste werden dadurch minimiert. Insbesondere bei einer Vielzahl beteiligter Zulieferer steigert dies die Effizienz des Engineering-Projektes erheblich.

Comos Mobile Solutions 2.0 unterstützt die Betriebssysteme Android, Apple iOS und Microsoft Windows. Comos muss nicht lokal installiert sein, auch Nutzer ohne einen direkten Comos-Zugang, wie beispielsweise unterwegs arbeitende Manager, Controller oder externe Zulieferer, können schnell und sicher Zugang zu Dokumenten erhalten und in Comos-Projekte eingebunden werden.

Weitere Informationen zum Thema unter www.siemens.de/comos

Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 165 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unter-nehmen ist in mehr als 200 Ländern aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung. Siemens ist weltweit einer der größten Hersteller energieeffizienter ressourcenschonender Technologien. Das Unternehmen ist Nummer eins im Offshore-Windanlagenbau, einer der führenden Anbieter von Gas- und Dampfturbinen für die Energieerzeugung sowie von Energieübertragungslösungen, Pionier bei Infrastrukturlösungen sowie bei Automatisierungs-, Antriebs- und Softwarelösungen für die Industrie. Darüber hinaus ist das Unternehmen ein führender Anbieter bildgebender medizinischer Geräte wie Computertomographen und Magnetresonanztomographen sowie in der Labordiagnostik und klinischer IT. Im Geschäftsjahr 2015, das am 30. September 2015 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 75,6 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 7,4 Milliarden Euro. Ende September 2015 hatte das Unternehmen weltweit rund 348.000 Beschäftigte.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com


Reference Number: PR2015110082PDDE


Ansprechpartner
Frau Evelyne Kadel
Division Process Industries and Drives
Siemens AG

Klaus-Bungert-Str. 6

40468 Düsseldorf

Tel: +49 (211) 6916-1003

Evelyne Kadel | Siemens Process Industries and Drives

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Starker Auftritt von dormakaba auf der Messe Security Essen 2016
11.10.2016 | Kaba GmbH

nachricht Solarkollektoren aus Ultrahochleistungsbeton verbinden Energieeffizienz und Ästhetik
16.01.2017 | Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Erforschung von Elementarteilchen in Materialien

Laseranregung von Semimetallen ermöglicht die Erzeugung neuartiger Quasiteilchen in Festkörpersystemen sowie ultraschnelle Schaltung zwischen verschiedenen Zuständen.

Die Untersuchung der Eigenschaften fundamentaler Teilchen in Festkörpersystemen ist ein vielversprechender Ansatz für die Quantenfeldtheorie. Quasiteilchen...

Im Focus: Studying fundamental particles in materials

Laser-driving of semimetals allows creating novel quasiparticle states within condensed matter systems and switching between different states on ultrafast time scales

Studying properties of fundamental particles in condensed matter systems is a promising approach to quantum field theory. Quasiparticles offer the opportunity...

Im Focus: Mit solaren Gebäudehüllen Architektur gestalten

Solarthermie ist in der breiten Öffentlichkeit derzeit durch dunkelblaue, rechteckige Kollektoren auf Hausdächern besetzt. Für ästhetisch hochwertige Architektur werden Technologien benötigt, die dem Architekten mehr Gestaltungsspielraum für Niedrigst- und Plusenergiegebäude geben. Im Projekt »ArKol« entwickeln Forscher des Fraunhofer ISE gemeinsam mit Partnern aktuell zwei Fassadenkollektoren für solare Wärmeerzeugung, die ein hohes Maß an Designflexibilität erlauben: einen Streifenkollektor für opake sowie eine solarthermische Jalousie für transparente Fassadenanteile. Der aktuelle Stand der beiden Entwicklungen wird auf der BAU 2017 vorgestellt.

Im Projekt »ArKol – Entwicklung von architektonisch hoch integrierten Fassadekollektoren mit Heat Pipes« entwickelt das Fraunhofer ISE gemeinsam mit Partnern...

Im Focus: Designing Architecture with Solar Building Envelopes

Among the general public, solar thermal energy is currently associated with dark blue, rectangular collectors on building roofs. Technologies are needed for aesthetically high quality architecture which offer the architect more room for manoeuvre when it comes to low- and plus-energy buildings. With the “ArKol” project, researchers at Fraunhofer ISE together with partners are currently developing two façade collectors for solar thermal energy generation, which permit a high degree of design flexibility: a strip collector for opaque façade sections and a solar thermal blind for transparent sections. The current state of the two developments will be presented at the BAU 2017 trade fair.

As part of the “ArKol – development of architecturally highly integrated façade collectors with heat pipes” project, Fraunhofer ISE together with its partners...

Im Focus: Mit Bindfaden und Schere - die Chromosomenverteilung in der Meiose

Was einmal fest verbunden war sollte nicht getrennt werden? Nicht so in der Meiose, der Zellteilung in der Gameten, Spermien und Eizellen entstehen. Am Anfang der Meiose hält der ringförmige Proteinkomplex Kohäsin die Chromosomenstränge, auf denen die Bauanleitung des Körpers gespeichert ist, zusammen wie ein Bindfaden. Damit am Ende jede Eizelle und jedes Spermium nur einen Chromosomensatz erhält, müssen die Bindfäden aufgeschnitten werden. Forscher vom Max-Planck-Institut für Biochemie zeigen in der Bäckerhefe wie ein auch im Menschen vorkommendes Kinase-Enzym das Aufschneiden der Kohäsinringe kontrolliert und mit dem Austritt aus der Meiose und der Gametenbildung koordiniert.

Warum sehen Kinder eigentlich ihren Eltern ähnlich? Die meisten Zellen unseres Körpers sind diploid, d.h. sie besitzen zwei Kopien von jedem Chromosom – eine...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Über intelligente IT-Systeme und große Datenberge

17.01.2017 | Veranstaltungen

Aquakulturen und Fangquoten – was hilft gegen Überfischung?

16.01.2017 | Veranstaltungen

14. BF21-Jahrestagung „Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus“

12.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Erforschung von Elementarteilchen in Materialien

17.01.2017 | Physik Astronomie

Wasser - der heimliche Treiber des Kohlenstoffkreislaufs?

17.01.2017 | Geowissenschaften

Kieselalge in der Antarktis liest je nach Umweltbedingungen verschiedene Varianten seiner Gene ab

17.01.2017 | Biowissenschaften Chemie