Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

INTERGEO auf Wachstumskurs – Ausstellungsfläche trotz Erweiterung fast ausgebucht

20.05.2015

Die INTERGEO setzt im Jahr 2015 am Standort Stuttgart neue Maßstäbe: Nach einem Besucherrekord im vergangenen Jahr in Berlin erklimmt die führende Plattform der Branche dieses Jahr einen weiteren Höhepunkt bei der Ausstellungsfläche. Um der Nachfrage von nationalen wie internationalen Ausstellern gerecht zu werden, wurden die Kapazitäten nochmals erweitert. Die Ausstellungsfläche liegt damit erstmals bei über 30.000 Quadratmetern.

Bereits im ersten Quartal dieses Jahres war das bis dahin geplante Flächenkontingent (Hallen 4, 6 und 8) nahezu ausgebucht, sodass das Angebot um die Halle C2 erweitert wurde.

„Im Vergleich zu den Vorjahren liegen wir schon jetzt bei einem Zuwachs von mehr als zehn Prozent, und weitere Anfragen, insbesondere aus dem Ausland, gehen bei uns ein“, so Projektleiter Daniel Katzer von der HINTE GmbH, die die INTERGEO für den DVW – Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement e.V. – organisiert.

Der Trend zur Internationalisierung ist damit ungebrochen. Unter den bislang angemeldeten Ausstellern aus derzeit 25 Ländern zeigen Nord- und Südamerika starke Präsenz und liegen erstmals gleichauf mit Asien. Ein deutliches Plus gibt es bei den Anmeldungen aus Großbritannien: Rund 30 Aussteller sind vertreten, teilweise im gemeinsamen „UK-Pavillon“.

Auf der diesjährigen INTERGEO haben neue Themenplattformen Premiere, auf denen nicht nur Technologie- und Softwarelösungen gezeigt werden, sondern deren spezielle Anwendungsmöglichkeiten. Insgesamt werden neue Zielgruppen so erfolgreich angesprochen, dass trotz der Erweiterung nur noch wenige Restflächen zur Verfügung stehen.

Themenplattformen zu 3D-Druck

Eine dieser Themenplattformen ist der „Printing Solution Park“, der das Know-how im Bereich 3D-Druck bündelt: von Best-Practice-Beispielen auf der Vortragsbühne bis zur Anwendung von morgen im Ausstellerbereich werden bestehende, branchenübergreifende marktreife Lösungen gezeigt und neue entwickelt. Im Fokus stehen die generativen Fertigungstechnologien, die der GIS-, Architektur- und Baubranche zukunftsweisende Horizonte öffnen.

„3D-Modelle lassen sich schnell und mit geringen Produktionskosten herstellen. Durch diese Visualisierung werden Planungen transparenter und erleichtern somit Entscheidungsprozesse“, so Katzer.

Über die INTERGEO

Die INTERGEO ist die internationale Leitmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement und findet jährlich an wechselnden Standorten statt. Mehr als 17.000 Fachbesucher aus 90 Ländern haben sich auf der zurückliegenden Veranstaltung bei 516 Unternehmen aus 30 Ländern über die Innovationen der Branche informiert. Die Internationalisierung nimmt stetig zu: 2014 waren bereits ca. 40 Prozent der Aussteller international, bei den Besuchern etwa 35 Prozent.

Die Besucher-, Aussteller- und Flächenzahlen der INTERGEO werden nach den einheitlichen Definitionen der FKM – Gesellschaft zur Freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen – ermittelt und zertifiziert.

Die INTERGEO 2015 ist vom 15. bis 17. September in Stuttgart zu Gast.

Weitere Informationen sowie den aktuellen Veranstaltungs-Trailer finden Sie auf www.intergeo.de

Der DVW – Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement e.V. – ist Veranstalter der INTERGEO.

Jens Lichte | HINTE Marketing- und Media GmbH

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Digitalisierung von HR-Prozessen – tisoware auf der Personal Nord und Süd
21.03.2017 | tisoware Gesellschaft für Zeitwirtschaft mbH

nachricht Hochauflösende Laserstrukturierung dünner Schichten auf der LOPEC 2017
21.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise