Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

INTERGEO 2011: Ohne Geo geht es nicht

22.02.2011
Die INTERGEO sendete zuletzt deutliche Wachstumssignale aus und machte Lust auf mehr: Lust auf die INTERGEO vom 27. bis 29. September 2011 in Nürnberg.

Trends und Entwicklungen, die sich im vergangenen Jahr andeuteten, werden in Nürnberg präsentiert. „Ob bei den 3D-Entwicklungen oder im Bereich der Satellitenanwendungen. Komplexer werdende Systeme und Lösungen nehmen zu, Angebotsbereiche erweitern sich und neue Branchenbereiche eröffnen sich, sagt Olaf Freier, Geschäftsführer der HINTE GmbH und INTERGEO Messe-Organisator.

Geodaten sind zentraler Bestandteil heutiger IT-Anwendungen und die INTERGEO ist die zentrale Informationsdrehscheibe für die Erfassung, Verarbeitung, Veredelung, Verteilung und Bereitstellung von Geoinformationen. Zum dritten Mal hat das Bundesinnenministerium die Schirmherrschaft für die international führende Kongressmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement übernommen.

Zum Branchentreffpunkt des Jahres, den der DVW - Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement veranstaltet, kamen im abgelaufenen Jahr 17.500 Fachbesucher und 1.500 Kongressteilnehmer. „Die mehr als 500 Aussteller rekrutierten sich aus 32 Nationen. Der internationale Anteil machte hier mehr als 30 Prozent aus. Andererseits kam jeder vierte Besucher aus dem Ausland und stützte die internationale Bedeutung der dreitägigen Kongressmesse, ergänzt DVW-Präsident Prof. Dr.-Ing. Karl-Friedrich Thöne. Olaf Freier blickt erwartungsvoll auf die Frankenmetropole: „Nürnberg hat nicht zuletzt durch die vergangene INTERGEO starken Rückenwind erhalten. Die anziehende Wirtschaftsentwicklung wird auch in der Geobranche spürbar werden. Und mit Nürnberg rückt natürlich der osteuropäische Raum aufgrund der geographischen Lage noch stärker in den Fokus. Unternehmen wie Besucher dürfen sich neben thematischen Weiterentwicklungen auf eine weitere Vernetzung der Branche untereinander freuen. Ein besonderer Kommunikationsmix aus Print, Online und Mobile wird den bereits bestehenden Dialog zwischen den Marktteilnehmern weiter fördern.

Jungunternehmen im Fokus
Die INTERGEO hat für rund 87 Prozent der ausstellenden Unternehmen eine große bis sehr große Bedeutung - so die jüngste Aussteller-Befragung ergab ferner, dass die gesetzten Ziele zu fast 90 Prozent erfüllt werden. Die INTERGEO wird angesichts solcher Ergebnisse für junge Unternehmen der Branche zum wichtigsten Event im Jahr: Bereits zum dritten Mal fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Startups und Jungunternehmen, die sich an den beiden Gemeinschaftspräsentationen OSGeopark und Innovationspark der INTERGEO in Nürnberg beteiligen möchten. Interessierte Unternehmen können sich direkt an das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unter www.bafa.de wenden. 80 Prozent der Messebeteiligungskosten (bis zu 7.500 Euro) werden gefördert - ab der dritten Messebeteiligung 70 Prozent. In den Genuss können rechtlich selbstständige, junge Unternehmen mit produkt- und verfahrensmäßigen Neuentwicklungen kommen, die ihren Sitz und Geschäftsbetrieb in Deutschland haben. Weitere Voraussetzung: Sie müssen weniger als 50 Mitarbeiter beschäftigen, über eine Jahresbilanzsumme oder einen Jahresumsatz von maximal zehn Millionen Euro verfügen und zum Zeitpunkt der INTERGEO nicht länger als zehn Jahre auf dem Markt aktiv sein.
Beste INTERGEO-Bedingungen: Starker Wirtschaftsraum Nürnberg
Ob gefördert oder nicht - die 17. INTERGEO macht am richtigen Ort Station: Die Metropolregion Nürnberg mit 21 Landkreisen und zwölf kreisfreien Städten zählt zu den starken Wirtschaftsräumen in Europa. Mit einer Wachstumsrate von 22 Prozent (1997 bis 2006) ist die Metropolregion Nürnberg hinter München und Frankfurt/Rhein-Main drittstärkster Wachstumsmotor Deutschlands. In einem Radius von 200 Kilometern leben hier 27 Millionen Menschen. Die Wirtschaftsregion Nürnberg ist einer der bedeutendsten Standorte der Informations- und Kommunikations-Technik mit rund 200 Unternehmen, die etwa 90.000 Mitarbeiter beschäftigen. Nürnberg liegt darüber hinaus auf Rang sechs der deutschen Messestandorte und gehört als solcher zu den Top-10 in Europa.
Die 17. INTERGEO findet von 27. bis 29. September 2011 in Nürnberg statt.
Bildmaterial sowie weitere Informationen sind unter www.intergeo.de zu finden.
Pressekontakt:
HINTE GmbH
Ursula Rubenbauer
Fon: +49 (0)721/831 424-460
E-Mail: urubenbauer@hinte-marketing.de

Ursula Rubenbauer | HINTE GmbH
Weitere Informationen:
http://www.intergeo.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht COMPAMED 2016 vernetzte medizinische Systeme und Menschen
23.11.2016 | IVAM Fachverband für Mikrotechnik

nachricht Kompakter und individuell einstellbarer Schutz für alle Anwendungen
18.11.2016 | PHOENIX CONTACT GmbH & Co.KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wie sich Zellen gegen Salmonellen verteidigen

Bioinformatiker der Goethe-Universität haben das erste mathematische Modell für einen zentralen Verteidigungsmechanismus der Zelle gegen das Bakterium Salmonella entwickelt. Sie können ihren experimentell arbeitenden Kollegen damit wertvolle Anregungen zur Aufklärung der beteiligten Signalwege geben.

Jedes Jahr sind Salmonellen weltweit für Millionen von Infektionen und tausende Todesfälle verantwortlich. Die Körperzellen können sich aber gegen die...

Im Focus: Shape matters when light meets atom

Mapping the interaction of a single atom with a single photon may inform design of quantum devices

Have you ever wondered how you see the world? Vision is about photons of light, which are packets of energy, interacting with the atoms or molecules in what...

Im Focus: Greifswalder Forscher dringen mit superauflösendem Mikroskop in zellulären Mikrokosmos ein

Das Institut für Anatomie und Zellbiologie weiht am Montag, 05.12.2016, mit einem wissenschaftlichen Symposium das erste Superresolution-Mikroskop in Greifswald ein. Das Forschungsmikroskop wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert. Nun können die Greifswalder Wissenschaftler Strukturen bis zu einer Größe von einigen Millionstel Millimetern mittels Laserlicht sichtbar machen.

Weit über hundert Jahre lang galt die von Ernst Abbe 1873 publizierte Theorie zur Auflösungsgrenze von Lichtmikroskopen als ein in Stein gemeißeltes Gesetz....

Im Focus: Durchbruch in der Diabetesforschung: Pankreaszellen produzieren Insulin durch Malariamedikament

Artemisinine, eine zugelassene Wirkstoffgruppe gegen Malaria, wandelt Glukagon-produzierende Alpha-Zellen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) in insulinproduzierende Zellen um – genau die Zellen, die bei Typ-1-Diabetes geschädigt sind. Das haben Forscher des CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Rahmen einer internationalen Zusammenarbeit mit modernsten Einzelzell-Analysen herausgefunden. Ihre bahnbrechenden Ergebnisse werden in Cell publiziert und liefern eine vielversprechende Grundlage für neue Therapien gegen Typ-1 Diabetes.

Seit einigen Jahren hatten sich Forscher an diesem Kunstgriff versucht, der eine simple und elegante Heilung des Typ-1 Diabetes versprach: Die vom eigenen...

Im Focus: Makromoleküle: Mit Licht zu Präzisionspolymeren

Chemikern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es gelungen, den Aufbau von Präzisionspolymeren durch lichtgetriebene chemische Reaktionen gezielt zu steuern. Das Verfahren ermöglicht die genaue, geplante Platzierung der Kettengliedern, den Monomeren, entlang von Polymerketten einheitlicher Länge. Die präzise aufgebauten Makromoleküle bilden festgelegte Eigenschaften aus und eignen sich möglicherweise als Informationsspeicher oder synthetische Biomoleküle. Über die neuartige Synthesereaktion berichten die Wissenschaftler nun in der Open Access Publikation Nature Communications. (DOI: 10.1038/NCOMMS13672)

Chemische Reaktionen lassen sich durch Einwirken von Licht bei Zimmertemperatur auslösen. Die Forscher am KIT nutzen diesen Effekt, um unter Licht die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen

01.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Flüssiger Wasserstoff im freien Fall

05.12.2016 | Maschinenbau

Forscher sehen Biomolekülen bei der Arbeit zu

05.12.2016 | Biowissenschaften Chemie

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungsnachrichten