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Die Forscher der Professur für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik der Technischen Universität Chemnitz demonstrieren die Nutzung der Virtual-Reality-Technologie für Schulungs- und Trainingsanwendungen auf der Fachmesse INTEC in Leipzig. Dazu zeigen sie vom 26. Februar bis zum 1. März 2013 in Halle 3, Stand C30/D29, ihre mobile Virtual-Reality-Anlage "moVE".
Sie nutzen das Modell eines spanenden Bearbeitungszentrums, um Instandhaltungspersonal zu unterweisen. "So können Mitarbeiter optimal geschult werden, selbst wenn die Maschine an einem anderen Standort steht oder für andere Prozesse benötigt wird", sagt Franziska Pürzel, Leiterin der Abteilung Virtuelle Produktentwicklung. An der virtuellen Maschine können außerdem Zusatzinformationen über Hydraulik- oder Stromlaufpläne eingeblendet und anschaulich erläutert werden. Zudem erlaubt die Virtuelle Realität es, Prozesse sichtbar zu machen, die im normalen Maschinenbetrieb nicht einzusehen wären. „Ein solches Schulungsszenario lässt sich auch auf andere Inhalte wie die Aufstellung und Inbetriebnahme einer Werkzeugmaschine erweitern“, ergänzt Pürzel.
Stichwort: Mobile Virtual-Reality-Anlage "moVE"
Das mobile VR-System "moVE" (mobile Virtual Environment) ist eine Entwicklung des "Virtual Reality Center Production Engineering" (VRCP) der Professur für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik der TU Chemnitz. Genutzt wird die für den ortsunabhängigen Einsatz konzipierte Virtual-Reality-Anlage im produktionstechnischen Umfeld, um CAD-Daten aus Entwurf, Planung und Simulation realitätsnah zu visualisieren, bevor ein Prototyp gefertigt wird. Mit dem Einsatz moderner VR-Technologie ist es möglich, anhand einer Darstellung im 3D-Raum grundlegende Entscheidungen im Produktentwicklungsprozess zu treffen. Besonders wichtig ist dabei ein kostengünstiger Workflow, mit dem die 3D-Daten für die VR-Visualisierung aufbereitet werden können.
Kontakt:
Dr. Volker Wittstock,
Hauptabteilungsleiter Werkzeugmaschinen/Steuerungstechnik der Professur für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik,
Telefon 0371 531-37822, E-Mail volker.wittstock@mb.tu-chemnitz.de
Katharina Thehos | Quelle: Technische Universität Chemnitz
Weitere Informationen:
www.tu-chemnitz.de/mb/WerkzMasch/
Weitere Berichte zu: INTEC > mobile Virtual-Reality-Anlage > Nutzerschulung > Produktentwicklungsprozess > Stromlaufpläne > Umformtechnik > Virtual-Reality-Anlage > Virtuelle Maschine > Werkzeugmaschine
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Supraleitungssensoren der PTB ermöglichen hochempfindliche Messungen der magnetischen Kernresonanz dünner Helium-3-Schichten - aktuelle Veröffentlichung in Science
Tieftemperatur-Spezialisten der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) haben mit ihren SQUIDs dazu beigetragen, dass die magnetischen Momente von Atomen des seltenen Isotopes 3He (Helium-3) extrem empfindlich gemessen werden konnten. Mithilfe dieser Sensoren wurden hochempfindliche Kernresonanzspektrometer entwickelt, die jetzt tiefe Einblicke in den Zustand der Materie bei extrem tiefen Temperaturen lieferten.
Konkret sperrte ...
Gut 99 Prozent des gesamten Eises an Land ist in den riesigen Eisschilden der Antarktis und Grönlands gespeichert, nur knapp ein Prozent dagegen in Gletschern.
Die Schmelzwasser dieser Gletscher trugen im Zeitraum 2003 bis 2009 etwa genauso viel zum Anstieg des Meeresspiegels bei, wie die beiden Eisschilde: rund einen Drittel. Dies ist eines der Resultate einer internationalen Studie mit Beteiligung von UZH-Geographen.
Wieviel alle Gletscher zum Anstieg des Meeresspiegels beitragen, wurde noch nie so genau ...
Siemens hat das weltweit erste kabellose Ultraschallgerät vorgestellt. Der Schallkopf ist mit einer Hand gut bedienbar und überträgt das Ultraschallbild per Radiofrequenz auf den Bildschirm.
Das Fehlen der Kabel ist vor allem bei Operationen oder interventionellen Eingriffen von Vorteil, wo beispielsweise Nadeln mit Hilfe von Ultraschall visualisiert werden. Die Kabel am Schallkopf behindern die Person, die das Gerät bedient, und sie können trotz steriler Schutzhüllen ein Infektionsrisiko darstellen.
Das kabellose Acuson Freestyle arbeitet bis zu ...
Siemens will mit einem großen Touch-Display Bahnbetreibern helfen, Störungen besser zu bewältigen.
Das Display mit rund 1,50 Metern Diagonale veranschaulicht alle Daten und Fakten, um Entscheidungen treffen zu können. Herzstück der Lösung ist eine Software, die mit Hilfe mathematischer Optimierungsalgorithmen bisher entkoppelte Systeme wie Wartung oder Zugdisposition vernetzt.
Bisher reagieren einzelne Abteilungen von Bahnbetreibern weitgehend unabhängig auf Störfälle, weil sie über das ...
Forschern des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF und des Karlsruher Instituts für Technologie KIT ist es gelungen, 40 Gbit/s bei 240 GHz und über eine Entfernung von einem Kilometer per Funk zu übertragen.
Mit ihrer jüngsten Demonstration haben sie einen neuen Weltrekord erzielt und knüpfen damit erstmals nahtlos an die Kapazität von Glasfaser an. Solche Richtfunkstrecken könnten zukünftig Lücken in der Versorgung mit Breitband-Internet schließen, indem die drahtlosen Links das Netz an schwer zugänglichen Stellen oder im ländlichen Raum ergänzen.
Digital, mobil und ...
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