Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

hybridica Forum - Vortragsprogramm sorgt für Wissenstransfer

12.10.2010
Ein umfassendes Vortragsprogramm begleitet die hybridica 2010 vom 9. bis 12. November in München.
An den ersten drei Messetagen erhalten die Besucher in Präsentationen von Best-Practice-Lösungen aus der Industrie und Fachvorträgen aus der Wissenschaft einen Überblick über den derzeitigen Stand der Technik, aktuelle Forschungsprojekte sowie die künftige Entwicklung der innovativen Hybridtechnik. Der Austausch auf dem hybridica Forum dient zudem dem Anbahnen von neuen Partnerschaften und Gemeinschaftsprojekten.

„Das Programm des hybridica Forums spiegelt die Vielfalt und das Potenzial der Hybridtechnik wider. Aussteller und Besucher erhalten so einen umfassenden Überblick und jede Menge Anregungen für die Weiterentwicklung des eigenen Geschäftsbereichs“, kommentiert Ellen Richter-Maierhofer, Projektleiterin der hybridica die Ausrichtung des Rahmenprogramms.

Den Auftakt bildet ein spezieller Thementag am Dienstag, 9. November 2010: Unter der Überschrift „Hybridbauweisen und Multimaterialsysteme für innovative Leichtbaulösungen“ ist dieser ausschließlich dem Thema hybrider Leichtbau für nachhaltige Mobilität gewidmet. Am zweiten und dritten Messetag stehen die Trends in der Entwicklung hybrider Bauteile und integrierter Fertigungsverfahren im Mittelpunkt. Vertreter aus der Industrie stellen branchenbezogene Praxisbeispiele vor, zeigen neue Anwendungsfacetten und Märkte für hybride Bauteile auf und demonstrieren in Case-Studies den Mehrwert von Hybridbauteilen.

So referieren Dr. Christina Keith und Marion Raith von Osram Opto Semiconductors und Deutsche Technoplast über die Qualitätssicherung und Mikropräzision bei der Herstellung von SMT-LED-Gehäusen in Milliardenstückzahlen. Auch Vertreter aus Wissenschaft und Forschung beteiligen sich am Dialog auf dem hybridica Forum. So stellt Andreas Neuß vom Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen ein neues Verfahren des hybriden Mehrkomponentenspritzgießen zur Herstellung elektrisch leitfähiger Kunststoffbauteile vor.

Breiten Raum nehmen auch Themen wie integrierte, intelligente und energieeffiziente Fertigungsverfahren, Füge- und Verbindungstechnologien sowie Innovationen in der Oberflächenveredelung und Galvanik ein. Hierzu informieren Unternehmen wie z.B. Diehl Metal Applications (DMA), MMS Modular Molding Systems oder die Otto Bihler Maschinenfabrik über neueste Entwicklungen bei der Fertigung hybrider Bauteile. Das hybridica Forum steht allen Fachbesuchern der hybridica und electronica offen, die Vorträge dauern jeweils 30 Minuten. Die Zuhörer können sich so in kurzer Zeit kompakt über die verschiedensten Aspekte der Hybridtechnologie informieren und eine Vielzahl neuer Geschäftskontakte knüpfen.

Weitere Informationen sowie das komplette Programm des hybridica Forums sind abrufbar unter www.hybridica.de/forum.

Ansprechpartner für die Presse:

Kathrin Hagel
Public Relations New Technologies
Messe München GmbH
Tel.: +49 (0) 89 / 949-20651
E-Mail: kathrin.hagel@messe-muenchen.de
Sven Linge
team tosse GmbH
Tel.: +49 (0)89 /459 1158-30
E-Mail: hybridica@teamtosse.de

Kathrin Hagel | Messe München GmbH
Weitere Informationen:
http://www.hybridica.de/
http://www.hybridica.de/forum
http://www.messe-muenchen.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Infrarotkamera für die Metallindustrie bis 2000 °C
28.04.2017 | Optris GmbH

nachricht ZMP 2017 – Latenzzeitmesseinrichtung für moderne elektronische Zähler
27.04.2017 | Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: TU Chemnitz präsentiert weltweit einzigartige Pilotanlage für nachhaltigen Leichtbau

Wickelprinzip umgekehrt: Orbitalwickeltechnologie soll neue Maßstäbe in der großserientauglichen Fertigung komplexer Strukturbauteile setzen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesexzellenzclusters „Technologiefusion für multifunktionale Leichtbaustrukturen" (MERGE) und des Instituts für...

Im Focus: Smart Wireless Solutions: EU-Großprojekt „DEWI“ liefert Innovationen für eine drahtlose Zukunft

58 europäische Industrie- und Forschungspartner aus 11 Ländern forschten unter der Leitung des VIRTUAL VEHICLE drei Jahre lang, um Europas führende Position im Bereich Embedded Systems und dem Internet of Things zu stärken. Die Ergebnisse von DEWI (Dependable Embedded Wireless Infrastructure) wurden heute in Graz präsentiert. Zu sehen war eine Fülle verschiedenster Anwendungen drahtloser Sensornetzwerke und drahtloser Kommunikation – von einer Forschungsrakete über Demonstratoren zur Gebäude-, Fahrzeug- oder Eisenbahntechnik bis hin zu einem voll vernetzten LKW.

Was vor wenigen Jahren noch nach Science-Fiction geklungen hätte, ist in seinem Ansatz bereits Wirklichkeit und wird in Zukunft selbstverständlicher Teil...

Im Focus: Weltweit einzigartiger Windkanal im Leipziger Wolkenlabor hat Betrieb aufgenommen

Am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) ist am Dienstag eine weltweit einzigartige Anlage in Betrieb genommen worden, mit der die Einflüsse von Turbulenzen auf Wolkenprozesse unter präzise einstellbaren Versuchsbedingungen untersucht werden können. Der neue Windkanal ist Teil des Leipziger Wolkenlabors, in dem seit 2006 verschiedenste Wolkenprozesse simuliert werden. Unter Laborbedingungen wurden z.B. das Entstehen und Gefrieren von Wolken nachgestellt. Wie stark Luftverwirbelungen diese Prozesse beeinflussen, konnte bisher noch nicht untersucht werden. Deshalb entstand in den letzten Jahren eine ergänzende Anlage für rund eine Million Euro.

Die von dieser Anlage zu erwarteten neuen Erkenntnisse sind wichtig für das Verständnis von Wetter und Klima, wie etwa die Bildung von Niederschlag und die...

Im Focus: Nanoskopie auf dem Chip: Mikroskopie in HD-Qualität

Neue Erfindung der Universitäten Bielefeld und Tromsø (Norwegen)

Physiker der Universität Bielefeld und der norwegischen Universität Tromsø haben einen Chip entwickelt, der super-auflösende Lichtmikroskopie, auch...

Im Focus: Löschbare Tinte für den 3-D-Druck

Im 3-D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3-D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. Die bis zu hundert Nanometer kleinen Strukturen lassen sich dadurch wiederholt auflösen und neu schreiben - ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Die Entwicklung eröffnet der 3-D-Fertigungstechnik vielfältige neue Anwendungen, zum Beispiel in der Biologie oder Materialentwicklung.

Beim Direkten Laserschreiben erzeugt ein computergesteuerter, fokussierter Laserstrahl in einem Fotolack wie ein Stift die Struktur. „Eine Tinte zu entwickeln,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationaler Tag der Immunologie - 29. April 2017

28.04.2017 | Veranstaltungen

Kampf gegen multiresistente Tuberkulose – InfectoGnostics trifft MYCO-NET²-Partner in Peru

28.04.2017 | Veranstaltungen

123. Internistenkongress: Traumata, Sprachbarrieren, Infektionen und Bürokratie – Herausforderungen

27.04.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Über zwei Millionen für bessere Bordnetze

28.04.2017 | Förderungen Preise

Symbiose-Bakterien: Vom blinden Passagier zum Leibwächter des Wollkäfers

28.04.2017 | Biowissenschaften Chemie

Wie Pflanzen ihre Zucker leitenden Gewebe bilden

28.04.2017 | Biowissenschaften Chemie