Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

HUSUM WindEnergy 2010

13.05.2010
· Bereitstellung von 40 % zusätzlicher Hallenfläche
· Flächenrekord mit rd. 43.000 m2
· Zwei Eingänge Nord und Süd
· Besucherführung optimiert

Als weltweit wichtigste Messe für Technologie und Innovation der Windenergiebranche wird die HUSUM WindEnergy bei ihrer nächsten Ausrichtung im September 2010 weiter wachsen.

Aufgrund der langen Warteliste ausstellungswilliger Unternehmen hat die Messeleitung jetzt entschieden, die Ausstellungsfläche um weitere rd. 4.000 m2 auf dann ca. 43.000 m2 zu erweitern. „Insgesamt vergrößern wir das diesjährige Messegelände gegenüber 2008 um mehr als 40 Prozent“, erläuterte Hanno Fecke, Geschäftsführer der Messe Husum die Planungen für den September. „Die Ausstellerzahlen werden sich jenseits der 800 bewegen. Diese kommen wiederum aus mindestens 30 Ländern“.

Messe wächst in wirtschaftlich schwierigem Umfeld

„Diese Entwicklung zeigt, dass die HUSUM WindEnergy auch in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld einen weiteren Meilenstein setzt und wie kaum eine andere Veranstaltung der Windenergiebranche die Möglichkeit eröffnet, ihre Innovationsfähigkeit zu demonstrieren, sagte Fecke. „Gleichzeitig gilt für uns aber der Grundsatz Qualität vor Quantität“, fügte er hinzu. Die Messe Husum als Veranstalter werde gemeinsam mit dem Kooperationspartner, der Hamburger Messe & Congress GmbH, alles dafür tun, trotz dieses Wachstums die Servicequalität für Aussteller und Besucher weiter zu steigern und so optimale Voraussetzungen für eine erfolgreiche Messe zu schaffen.

Neue Besucherführung zwischen Nord und Süd

„Durch die Erweiterung des Messegeländes auf sieben Hallen sahen wir uns gezwungen, die Eingangssituation neu zu überdenken. Bei der kommenden Messe werden wir deshalb über zwei Eingangs- und Registrierungsbereiche im Norden und Süden des Messegeländes verfügen und so die Besucherströme erheblich optimieren können“, erklärte der Messechef. „Wir erwarten über 25.000 Besucher aus mehr als 70 Ländern. Diese werden auf dem Messegelände Shuttle nutzen können, um die Entfernung zwischen den einzelnen Hallen leichter überbrücken zu können.

Mehr Übernachtungskapazitäten sichergestellt

Erheblich verbessert worden sei auch die Koordination der vorhandenen Übernachtungsmöglichkeiten. Insgesamt werden rd. 10.000 Übernachtungsmöglichkeiten in 2.000 Zimmerkontingenten im Umkreis von maximal 90 Minuten Anfahrtszeit zum Messegelände für die Besucher/Innen zusätzlich neu erschlossen. Diese könnten direkt über die Internetseite unter www.husumwindenergy.com gebucht werden. „Hinzu kommen noch die Ferienwohnungen, die seitens der Husum Tourismus vermarktet werden sowie Übernachtungskapazitäten auf der Insel Sylt.

Die HUSUM WindEnergy 2010 findet vom 21. bis 25. September in Husum.

Für Rückfragen:
Klaus Lorenz
Pressesprecher HUSUM WindEnergy
Tel.: +49 (0) 2182-5 78 78-0
E-Mail: lorenz@husumwindenergy.com

Klaus Lorenz | HUSUM WindEnergy
Weitere Informationen:
http://www.husumwindenergy.com

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Biokunststoffe könnten auch in Traktoren die Richtung angeben
18.10.2017 | Hochschule Hannover

nachricht IVAM-Produktmarkt „High-tech for Medical Devices“ auf der COMPAMED 2017
18.10.2017 | IVAM Fachverband für Mikrotechnik

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Neue Möglichkeiten für die Immuntherapie beim Lungenkrebs entdeckt

Eine gemeinsame Studie der Universität Bern und des Inselspitals Bern zeigt, dass spezielle Bindegewebszellen, die in normalen Blutgefässen die Wände abdichten, bei Lungenkrebs nicht mehr richtig funktionieren. Zusätzlich unterdrücken sie die immunologische Bekämpfung des Tumors. Die Resultate legen nahe, dass diese Zellen ein neues Ziel für die Immuntherapie gegen Lungenkarzinome sein könnten.

Lungenkarzinome sind die häufigste Krebsform weltweit. Jährlich werden 1.8 Millionen Neudiagnosen gestellt; und 2016 starben 1.6 Millionen Menschen an der...

Im Focus: Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

Ob als Smartphone-App für die Fahrkarte im Nahverkehr, als Geldwertkarten für das Schwimmbad oder in Form einer Bonuskarte für den Supermarkt: Für viele gehören „elektronische Geldbörsen“ längst zum Alltag. Doch vielen Kunden ist nicht klar, dass sie mit der Nutzung dieser Angebote weitestgehend auf ihre Privatsphäre verzichten. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht ein sicheres und anonymes System, das gleichzeitig Alltagstauglichkeit verspricht. Es wird nun auf der Konferenz ACM CCS 2017 in den USA vorgestellt.

Es ist vor allem das fehlende Problembewusstsein, das den Informatiker Andy Rupp von der Arbeitsgruppe „Kryptographie und Sicherheit“ am KIT immer wieder...

Im Focus: Neutron star merger directly observed for the first time

University of Maryland researchers contribute to historic detection of gravitational waves and light created by event

On August 17, 2017, at 12:41:04 UTC, scientists made the first direct observation of a merger between two neutron stars--the dense, collapsed cores that remain...

Im Focus: Breaking: the first light from two neutron stars merging

Seven new papers describe the first-ever detection of light from a gravitational wave source. The event, caused by two neutron stars colliding and merging together, was dubbed GW170817 because it sent ripples through space-time that reached Earth on 2017 August 17. Around the world, hundreds of excited astronomers mobilized quickly and were able to observe the event using numerous telescopes, providing a wealth of new data.

Previous detections of gravitational waves have all involved the merger of two black holes, a feat that won the 2017 Nobel Prize in Physics earlier this month....

Im Focus: Topologische Isolatoren: Neuer Phasenübergang entdeckt

Physiker des HZB haben an BESSY II Materialien untersucht, die zu den topologischen Isolatoren gehören. Dabei entdeckten sie einen neuen Phasenübergang zwischen zwei unterschiedlichen topologischen Phasen. Eine dieser Phasen ist ferroelektrisch: das bedeutet, dass sich im Material spontan eine elektrische Polarisation ausbildet, die sich durch ein äußeres elektrisches Feld umschalten lässt. Dieses Ergebnis könnte neue Anwendungen wie das Schalten zwischen unterschiedlichen Leitfähigkeiten ermöglichen.

Topologische Isolatoren zeichnen sich dadurch aus, dass sie an ihren Oberflächen Strom sehr gut leiten, während sie im Innern Isolatoren sind. Zu dieser neuen...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Mobilität 4.0: Konferenz an der Jacobs University

18.10.2017 | Veranstaltungen

Smart MES 2017: die Fertigung der Zukunft

18.10.2017 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Dezember 2017

17.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Biokunststoffe könnten auch in Traktoren die Richtung angeben

18.10.2017 | Messenachrichten

»ILIGHTS«-Studie gestartet: Licht soll Wohlbefinden von Schichtarbeitern verbessern

18.10.2017 | Energie und Elektrotechnik

IVAM-Produktmarkt „High-tech for Medical Devices“ auf der COMPAMED 2017

18.10.2017 | Messenachrichten