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Das bringt Nachteile mit sich: ein verhältnismässig hoher Schulungsaufwand sowie Unsicherheit in kritischen Situationen. Das neue Sicherheits- und Gebäudeleitsystem Siseco® CC von Siemens schafft einen übergeordneten, einheitlichen Bedienlayer.
Das übergeordnete Management-System fasst dank seiner offenen Systemarchitektur unterschiedlichste Systeme verschiedener Hersteller unter einer einheitlichen Benutzeroberfläche zusammen, unabhängig davon, ob sie mit Standard- oder proprietären Schnittstellen arbeiten. Das erleichtert die Ereignisbehandlung, gewährleistet Sicherheit in kritischen Situationen und ist entscheidend für die Standardisierung und Optimierung von Prozessen. Siseco eignet sich für Museen, Spitäler, Flughäfen, die chemische Industrie, Einkaufszentren, Hotels, Versicherungen, Banken und vieles mehr.
Vereinheitlichte und intuitive Bedienung
Sicherheits- und Gebäudeautomationssysteme werden immer komplexer und anspruchsvoller in der Bedienung. Kommt dazu, dass die Konzepte alles andere als einheitlich sind. Folgen davon sind ein grosser Schulungsaufwand und die Gefahr, dass der Mensch an seine Grenzen stösst, besonders in Extremsituationen. Siseco® CC vereinigt die Steuerung aller technischen Subsysteme im Gebäude auf einer intelligenten, intuitiv ausgelegten Benutzeroberfläche mit einheitlicher grafischer Symbolsprache. So wird zum Beispiel die Behandlung von kritischen Ereignissen, das Verändern von Sollwerten oder das Ausschalten von Brandmeldergruppen enorm erleichtert. Das gibt den Mitarbeitenden die Sicherheit, im Ereignisfall richtig zu reagieren, die Technik zu beherrschen und somit das Gebäude unter Kontrolle zu haben. Das gilt auch für Bedienpersonal ohne technische Grundausbildung wie den Portier und Mitarbeitende am Empfang oder in der Telefonzentrale.
Vernetzung, Flexibilität und Zuverlässigkeit
Siseco® CC erlaubt an zentraler Stelle den Überblick über ein Areal oder sogar über mehrere Standorte. Im Ereignisfall kann beispielsweise anhand vom Gebäudegrundriss ein einzelner Abschnitt angeklickt und der Problembereich herangezoomt werden. So lassen sich bei einem Brand- oder Einbruchalarm automatisch die entsprechenden Videokameras aufschalten.
Siseco® CC ist konsequent darauf ausgelegt, sich in jedem individuellen Umfeld zu bewähren und die Anforderungen des Kunden konsequent umzusetzen. Dies gelingt, weil Siseco neben den Siemens Systemen auch praktisch alle Fremdsysteme über ihre Schnittstellen einbinden kann. Zum Leistungsumfang gehören auch die professionelle Projektleitung während der Planung und Realisierung der Anlage sowie ein dichtes, dezentrales Servicenetz rund um die Uhr.
Leseranfragen sind zu richten an:
Siemens Schweiz AG
Building Technologies Division
Industriestrasse 22
8604 Volketswil
Tel. 0585 578 700
E-Mail: info.ch.sbt@siemens.com
Quelle: Siemens Schweiz AG
Weitere Informationen: www.siemens.ch
Weitere Berichte zu: Benutzeroberfläche > Brandmeldeanlage > Gebäudeautomation > Schnittstelle > Schulungsaufwand > Sicherheits- und Gebäudeautomationssysteme > Siseco > Siseco® > Siseco® CC > Subsysteme > Videoüberwachung > Zutrittskontrolle
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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