Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Glas und Metall von SCHOTT belastbar und vielseitig kombinierbar

05.05.2014

SCHOTT bietet breites Portfolio an Materialkombinationen für hermetische Glas-Metall- und Keramik-Metall-Gehäuse – von Titan und Aluminium bis hin zu Monel und Inconel

Der internationale Technologiekonzern und Spezialglasexperte SCHOTT bietet hermetische Gehäuse zum Schutz sensibler Elektronik in rauer Umgebung in einer Vielzahl von Materialien an. Verschiedene Metalle und Legierungen, von Titan und Aluminium bis hin zu Monel und Inconel, können dabei passend zur Anwendung, zum Beispiel dem Schutz von Sensoren, zum Einsatz kommen. Neben Glas-Metall-Verbindungen bieten sich bei passenden Ausdehnungskoeffizienten auch Keramik-Metall-Gehäuse an.


Das Angebot an hermetischen Gehäusen und Durchführungen, das SCHOTT für seine Kunden gemäß Spezialanforderungen fertigt, zeichnet sich durch die Vielzahl der eingesetzten Materialien aus. Foto: SCHOTT

Das Unternehmen ist seit über 70 Jahren in diesem Geschäft tätig und berät seine Kunden intensiv – dank seines breiten Know-hows bei Auswahl und Kombination der Materialien, um die gewünschten Eigenschaften zu erreichen. SCHOTT stellt sein Produktportfolio an hermetischen Gehäusen und Durchführungen auf der SMT in Nürnberg vom 6.-8. Mai aus (SCHOTT Stand Halle 9, Stand 301).

Das Angebot an hermetischen Gehäusen, das SCHOTT für seine Kunden gemäß Spezialanforderungen fertigt, zeichnet sich durch die Vielzahl der eingesetzten Materialien aus. SCHOTT verfügt über ein großes Wissen über die Eigenschaften sowohl von Metallen als auch verschiedenen Glasarten und wie man diese am besten kombinieren kann, damit sie in rauer Umgebung standhalten.

Dabei kann der Kunde, je nach Anwendung, das Metall für das Gehäuse vorgeben, aber auch eine bestimmte Eigenschaft wie Nicht-Magnetizität, Leichtgewicht oder eine hohe thermische Leitfähigkeit für das Gehäuse fordern. “Wir verfügen über jahrelange Erfahrung in der Beratung unserer Kunden und können leistungsfähige Materialkombinationen sowie die beste Technologie empfehlen und auch liefern. Wir nutzen dazu unser Wissen über Metalle, Gehäusedesigns, Glasherstellung und -verarbeitung sowie Einschmelz- und Löttechnologien.” erklärt Michael Tratzky, Leiter Vertrieb Opto-Electronics von SCHOTT Electronic Packaging. 

Um hermetische Gehäuse herzustellen, ist Expertenwissen über die  typischerweise unterschiedlichen thermischen Ausdehnungskoeffizienten von Glas und Metall von entscheidender Bedeutung. Nur durch eine ideale Kombination können hermetische, langzeit-stabile Verbindungen zwischen diesen Materialien erzeugt werden. „Dabei kommt es insbesondere auf die Auswahl des Einschmelzglases an. Mit 130 Jahren Spezialglas-Historie und mehr als 70 Jahren Erfahrung in der Herstellung von hermetischen Gehäusen und Durchführungen haben wir das entsprechende Know-how, um genau dies zu tun“, so Tratzky. 

Die Vielfalt an Materialien, die SCHOTT für seine Gehäuse einsetzt, lässt eine große Bandbreite bei den Produkteigenschaften zu. So eignen sich Glas-Titan-Verbindungen vor allem in den Bereichen Aviation, Aerospace und der Medizintechnik, wenn ein nicht-magnetisches und gleichzeitig leichtes Gehäuse gefordert wird. Packages mit SCHOTT GTAS® (Glass-to-Aluminum Sealing Technologie) finden aufgrund des geringen Gewichtes in der Automotive-Industrie Verwendung. Für die chemische Industrie bietet sich der Einsatz der Nickel-Kupfer-Legierung Monel aufgrund der Säure- und Laugenbeständigkeit an. Für Anwendungen, in denen hohe mechanische Festigkeit und Korrosionsbeständigkeit wichtig sind, werden häufig Gehäuse auf Inconel Basis verwendet. Desweiteren bietet SCHOTT Gehäuse auf Basis von kalt gewalztem Stahl, Edelstahl, Kovar, Kupfer, Molybdän oder Kupfer Tungsten. 

Auch Keramiken können mit den hier aufgeführten Materialien zu den SCHOTT CerTMS® Ceramic-to-Metal-Seals kombiniert werden, wenn die Ausdehnungskoeffizienten der eingesetzten Materialien kompatibel sind. „Europaweit sind wir der einzige Anbieter, mit dem kompletten Portfolio an hermetischen Gehäusetechnologien. Neben Glas-Metall- und Keramik-Metall-Gehäusen können wir auch vollkeramische Multilagengehäuse (HTCC und LTCC) liefern, und somit den zunehmenden Trend zur Miniaturisierung unterstützen“ erklärt Tratzky. 

Weitere Informationen finden Sie hier: www.schott.com/epackaging 

GTAS® und CerTMS® sind eingetragene Marken der SCHOTT AG.

SCHOTT AG    Dr. Haike Frank  PR Manager     Phone:  +49 (0)6131 - 66 4088 Fax:  +49 (0)3641 - 28889 141 haike.frank@schott.com

www.schott.com

Über Schott

SCHOTT ist ein internationaler Technologiekonzern mit 130 Jahren Erfahrung auf den Gebieten Spezialglas, Spezialwerkstoffe und Spitzentechnologien. Mit vielen seiner Produkte ist SCHOTT welt-weit führend. Hauptmärkte sind die Branchen Hausgeräteindustrie, Pharmazie, Elektronik, Optik und Transportation. Das Unternehmen hat den Anspruch, mit hochwertigen Produkten und intelligenten Lösungen zum Erfolg seiner Kunden beizutragen und SCHOTT zu einem wichtigen Bestandteil im Leben jedes Menschen zu machen. SCHOTT bekennt sich zum nachhaltigen Wirtschaften und setzt sich für Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt ein. In 35 Ländern ist der SCHOTT Konzern mit Produktions- und Vertriebsstätten kundennah vertreten. 15.400 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2012/2013 einen Weltumsatz von 1,84 Milliarden Euro. Die SCHOTT AG mit Hauptsitz in Mainz ist ein Unternehmen der Carl-Zeiss-Stiftung.

Pressekontakt

SCHOTT AG - Hattenbergstrasse 10 - 55122 Mainz - Deutschland Phone: +49 (0)6131/66-2411 - info.pr@schott.com - www.schott.com

Dr. Haike Frank | SCHOTT AG

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Optisches Messverfahren für Zellanalysen in Echtzeit - Ulmer Physiker auf der Messe "Sensor+Test"
24.05.2017 | Universität Ulm

nachricht Neue Prozesstechnik ermöglicht Produktivitätssteigerung mit dem Laser
18.05.2017 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Lässt sich mit Boten-RNA das Immunsystem gegen Staphylococcus aureus scharf schalten?

Staphylococcus aureus ist aufgrund häufiger Resistenzen gegenüber vielen Antibiotika ein gefürchteter Erreger (MRSA) insbesondere bei Krankenhaus-Infektionen. Forscher des Paul-Ehrlich-Instituts haben immunologische Prozesse identifiziert, die eine erfolgreiche körpereigene, gegen den Erreger gerichtete Abwehr verhindern. Die Forscher konnten zeigen, dass sich durch Übertragung von Protein oder Boten-RNA (mRNA, messenger RNA) des Erregers auf Immunzellen die Immunantwort in Richtung einer aktiven Erregerabwehr verschieben lässt. Dies könnte für die Entwicklung eines wirksamen Impfstoffs bedeutsam sein. Darüber berichtet PLOS Pathogens in seiner Online-Ausgabe vom 25.05.2017.

Staphylococcus aureus (S. aureus) ist ein Bakterium, das bei weit über der Hälfte der Erwachsenen Haut und Schleimhäute besiedelt und dabei normalerweise keine...

Im Focus: Can the immune system be boosted against Staphylococcus aureus by delivery of messenger RNA?

Staphylococcus aureus is a feared pathogen (MRSA, multi-resistant S. aureus) due to frequent resistances against many antibiotics, especially in hospital infections. Researchers at the Paul-Ehrlich-Institut have identified immunological processes that prevent a successful immune response directed against the pathogenic agent. The delivery of bacterial proteins with RNA adjuvant or messenger RNA (mRNA) into immune cells allows the re-direction of the immune response towards an active defense against S. aureus. This could be of significant importance for the development of an effective vaccine. PLOS Pathogens has published these research results online on 25 May 2017.

Staphylococcus aureus (S. aureus) is a bacterium that colonizes by far more than half of the skin and the mucosa of adults, usually without causing infections....

Im Focus: Orientierungslauf im Mikrokosmos

Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat.

Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner....

Im Focus: A quantum walk of photons

Physicists from the University of Würzburg are capable of generating identical looking single light particles at the push of a button. Two new studies now demonstrate the potential this method holds.

The quantum computer has fuelled the imagination of scientists for decades: It is based on fundamentally different phenomena than a conventional computer....

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Meeresschutz im Fokus: Das IASS auf der UN-Ozean-Konferenz in New York vom 5.-9. Juni

24.05.2017 | Veranstaltungen

Diabetes Kongress in Hamburg beginnt heute: Rund 6000 Teilnehmer werden erwartet

24.05.2017 | Veranstaltungen

Wissensbuffet: „All you can eat – and learn”

24.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

DFG fördert 15 neue Sonderforschungsbereiche (SFB)

26.05.2017 | Förderungen Preise

Lässt sich mit Boten-RNA das Immunsystem gegen Staphylococcus aureus scharf schalten?

26.05.2017 | Biowissenschaften Chemie

Unglaublich formbar: Lesen lernen krempelt Gehirn selbst bei Erwachsenen tiefgreifend um

26.05.2017 | Gesellschaftswissenschaften