Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

GeoTHERM 2010 – Eine Branche hat ihre Heimat gefunden

02.03.2010
Deutlich gewachsene Besucherzahl / Verstärkte Internationalität /
Sehr zufriedene Aussteller und Kongressteilnehmer

Mit der vierten Ausgabe hat die GeoTHERM – expo & congress eindrucksvoll ihre Position als Europas Branchentreff bestätigt. Aussteller wie Fachbesucher beurteilen die GeoTHERM einhellig als außerordentlich gut gelungene Veranstaltung.


So auch Jürgen Binder, Geschäftsführer von Herrenknecht Vertical GmbH: „Die GeoTHERM ist als führende Fachmesse für Geothermie in Europa absolut etabliert. Neben der Möglichkeit zu Fachdiskussionen und zur Aufklärung von aktuellen Fragestellungen nutzt die Herrenknecht AG die Messe, um bestehende Kundenkontakte zu pflegen sowie neue Kundenkontakte zu gewinnen.“

118 Aussteller aus 7 Nationen nahmen dieses Jahr an der GeoTHERM teil. Bei der gebuchten Ausstellungsfläche gab es eine neue Rekordmarke, sie ist gegenüber dem Vorjahr um 11% gewachsen.

Hervorzuheben ist auch die deutlich gestiegene Besucherzahl. Insgesamt wurden 2.913 (im Vorjahr 2.638) Fachbesucher aus 24 (im Vorjahr 18) Ländern registriert. Simone Casagrande, Geschäftsführer der Hütte Bohrtechnik GmbH, verweist in diesem Zusammenhang auf das große Potenzial der Veranstaltung. „Wir von Hütte Bohrtechnik sehen in der GeoTHERM, gerade auch durch die Kombination aus Kongress und Fachmesse, großes Potenzial für den Geothermiemarkt. In diesem Jahr hat uns auch die ausländische Besucherresonanz überzeugt. Wir freuen uns auf das nächste Mal.“

Die sächsische Geothermiebranche hat sich in diesem Jahr erstmals zu einem Gemeinschaftsstand zusammen geschlossen. Die sächsische Organisatorin Nadine May resümierte: „Wir konnten an unserem Stand viele internationale Kontakte knüpfen und uns in einer ansprechenden Atmosphäre präsentieren. Das Konzept der GeoTHERM passt zu uns.“

Die durchweg positiven Eindrücke der Partner, Aussteller und Besucher verheißen vielversprechende Entwicklungen für die Zukunft der GeoTHERM. So auch Norbert Zumholz, Geschäftsführer der Geotec Bohrtechnik GmbH: „Wir haben an der GeoTHERM zum dritten Mal teilgenommen und sind von den jährlichen Steigerungen beeindruckt. Dieses Jahr haben wir den Stand sogar vergrößert. Insbesondere die enge Kooperation zwischen uns und der Messeleitung ist vorbildhaft.“

Prof. Dr. Detlev Doherr von der Hochschule Offenburg stellt zusammenfassend fest: „Der Gründungsgedanke zur GeoTHERM, einen Dreiklang zu schaffen von Fachmesse, wissenschaftlichem Kongress und Kommunikationsplattform hat sich bewährt. Die Branche hat ihre Heimat gefunden.“

Die nächste GeoTHERM findet am 24. und 25. Februar 2011 wieder in Offenburg statt.

Nähere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie auch online unter www.geotherm-offenburg.de oder direkt bei der Messe Offenburg unter Tel. (+49) 0781/ 9226 32 oder E-Mail: geotherm@messeoffenburg.de

Sandra Kircher | Messe Offenburg-Ortenau GmbH
Weitere Informationen:
http://www.messeoffenburg.de

Weitere Berichte zu: Aussteller Besucherzahl Bohrtechnik Fachmesse Geotherm Kundenkontakte

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Boden – Grundlage des Lebens / Bodenforscher auf der Internationalen Grünen Woche
16.01.2018 | Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ

nachricht EMAG auf der GrindTec 2018: Kleine Bauteile – große Präzision
11.01.2018 | EMAG GmbH & Co. KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Vollmond-Dreierlei am 31. Januar 2018

Am 31. Januar 2018 fallen zum ersten Mal seit dem 30. Dezember 1982 "Supermond" (ein Vollmond in Erdnähe), "Blutmond" (eine totale Mondfinsternis) und "Blue Moon" (ein zweiter Vollmond im Kalendermonat) zusammen - Beobachter im deutschen Sprachraum verpassen allerdings die sichtbaren Phasen der Mondfinsternis.

Nach den letzten drei Vollmonden am 4. November 2017, 3. Dezember 2017 und 2. Januar 2018 ist auch der bevorstehende Vollmond am 31. Januar 2018 ein...

Im Focus: Maschinelles Lernen im Quantenlabor

Auf dem Weg zum intelligenten Labor präsentieren Physiker der Universitäten Innsbruck und Wien ein lernfähiges Programm, das eigenständig Quantenexperimente entwirft. In ersten Versuchen hat das System selbständig experimentelle Techniken (wieder)entdeckt, die heute in modernen quantenoptischen Labors Standard sind. Dies zeigt, dass Maschinen in Zukunft auch eine kreativ unterstützende Rolle in der Forschung einnehmen könnten.

In unseren Taschen stecken Smartphones, auf den Straßen fahren intelligente Autos, Experimente im Forschungslabor aber werden immer noch ausschließlich von...

Im Focus: Artificial agent designs quantum experiments

On the way to an intelligent laboratory, physicists from Innsbruck and Vienna present an artificial agent that autonomously designs quantum experiments. In initial experiments, the system has independently (re)discovered experimental techniques that are nowadays standard in modern quantum optical laboratories. This shows how machines could play a more creative role in research in the future.

We carry smartphones in our pockets, the streets are dotted with semi-autonomous cars, but in the research laboratory experiments are still being designed by...

Im Focus: Fliegen wird smarter – Kommunikationssystem LYRA im Lufthansa FlyingLab

• Prototypen-Test im Lufthansa FlyingLab
• LYRA Connect ist eine von drei ausgewählten Innovationen
• Bessere Kommunikation zwischen Kabinencrew und Passagieren

Die Zukunft des Fliegens beginnt jetzt: Mehrere Monate haben die Finalisten des Mode- und Technologiewettbewerbs „Telekom Fashion Fusion & Lufthansa FlyingLab“...

Im Focus: Ein Atom dünn: Physiker messen erstmals mechanische Eigenschaften zweidimensionaler Materialien

Die dünnsten heute herstellbaren Materialien haben eine Dicke von einem Atom. Sie zeigen völlig neue Eigenschaften und sind zweidimensional – bisher bekannte Materialien sind dreidimensional aufgebaut. Um sie herstellen und handhaben zu können, liegen sie bislang als Film auf dreidimensionalen Materialien auf. Erstmals ist es Physikern der Universität des Saarlandes um Uwe Hartmann jetzt mit Forschern vom Leibniz-Institut für Neue Materialien gelungen, die mechanischen Eigenschaften von freitragenden Membranen atomar dünner Materialien zu charakterisieren. Die Messungen erfolgten mit dem Rastertunnelmikroskop an Graphen. Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Forscher im Fachmagazin Nanoscale.

Zweidimensionale Materialien sind erst seit wenigen Jahren bekannt. Die Wissenschaftler André Geim und Konstantin Novoselov erhielten im Jahr 2010 den...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

15. BF21-Jahrestagung „Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus“

22.01.2018 | Veranstaltungen

Transferkonferenz Digitalisierung und Innovation

22.01.2018 | Veranstaltungen

Kongress Meditation und Wissenschaft

19.01.2018 | Veranstaltungen

 
VideoLinks Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
Weitere B2B-VideoLinks
Aktuelle Beiträge

15. BF21-Jahrestagung „Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus“

22.01.2018 | Veranstaltungsnachrichten

Forschungsteam schafft neue Möglichkeiten für Medizin und Materialwissenschaft

22.01.2018 | Biowissenschaften Chemie

Ein Haus mit zwei Gesichtern

22.01.2018 | Architektur Bauwesen