Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

GE´s phoenix x|aminer: Neues Röntgeninspektionssystem mit hoher Vergrößerung für die Elektronikfertigung

26.09.2011
phoenix|x-ray präsentiert auf der productronica neue 2D und 3D CT Systeme

Der neue phoenix x|aminer ist das 2D Highlight von GE Inspection Technologies auf der productronica: Ein Mikrofokusröntgenprüfsystem, das speziell für die Qualitätskontrolle bei der Herstellung von elektronischen Baugruppen entwickelt wurde. Ebenfalls erstmals auf der productronica ist auch das phoenix nanotom m, ein besonders hochauflösender Computertomograph für 3D Analysen elektronischer Bauteile mit einer minimalen Voxelgröße von bis zu 300 Nanometern.


Kompaktsystem für Röntgenprüfung mit hoher Auflösung: GE´s phoenix x|aminer

Der phoenix x|aminer eignet sich als Einsteigersystem insbesondere für die zuverlässige und genaue Prüfung von Lötstellen. Er bietet 2 Megapixel Auflösung und eine hohe Vergrößerung. Seine leistungsstarke Bildbearbeitungssoftware ermöglicht intuitives Programmieren. Die Navigation auf der Leiterplatte erfolgt einfach und präzise per Computermaus oder Joystick.

Tobias Neubrand, Produktmanager für Elektronikinspektion bei GE´s phoenix|x-ray Produktlinie erklärt: „Die Zuverlässigkeit von elektronischen Baugruppen hängt stark von der Qualität der Lötverbindungen ab. Aufgrund der heutigen Fertigungstechnologie sind viele Lötstellen jedoch nicht mehr direkt sichtbar. Der x|aminer ist das neueste Modell unserer Reihe von Röntgenprüfsystemen für elektronische Baugruppen. Er sorgt für eine zuverlässige Fehlererkennung in einem System, das leicht automatisiert werden kann. Seine Durchlichtfläche erlaubt auch die Inspektion von großen bestückten Leiterplatten.“

Als wichtiges Designmerkmal verfügt das neue System über das phoenix ovhm-Modul für Schrägdurchstrahlung bei extrem hoher Vergrößerung. Dieses Modul erlaubt Schrägdurchstrahlung bei einem Projektionswinkel von bis zu 70° sowie eine totale Vergrößerung von > 23.000-fach. Dies gewährleistet Fehlerinformationen von sehr hoher Aussagekraft in der vertikalen Richtung. Außerdem ist das System dank seiner offenen 160 kV Mikrofokusröntgenröhre äußerst wartungsarm. Gleichzeitig durchdringen seine 20 W Röhrenleistung selbst Komponenten mit extrem hoher Strahlungsabsorption.

Der neue x|aminer ist mit der modernsten phoenix x|act Software ausgestattet. Dank ihrer einfachen Makro-Aufzeichnung können Positions- und Bildparameter für die verschiedenen Prüfanwendungen intuitiv programmiert werden. Sämtliche Einstellungen werden einfach per Mausklick gespeichert. Automatisch erstellte Übersichtsbilder können für alle Leiterplatten desselben Typs überall im System verwendet werden, selbst wenn diese gedreht und umgedreht werden. Zusätzlich verbessert eine automatische Bildoptimierung das Live-Bild und sorgt somit für eine noch höhere Trefferquote bei der Fehlererkennung.

Über Measurement & Control Solutions
Measurement & Control Solutions bietet Präzision, Produktivität und Sicherheit für viele verschiedene Industriebereiche, wie beispielsweise die Öl- und Gasindustrie, Stromerzeugung, Luft- und Raumfahrt sowie das Transportgewerbe und das Gesundheitswesen. Der Geschäftsbereich hat über 40 Werke in 25 Ländern und ist Teil von GE Energy Services, der sauberere, intelligentere und effizientere Lösungen für seine Kunden bereitstellt. Weitere Informationen finden Sie auf: www.ge-mcs.com/phoenix
Über GE
GE (NYSE: GE) ist ein hochmodernes Infrastruktur-, Finanz- und Medienunternehmen, das sich den größten Herausforderungen der Welt stellt. Das Unternehmen, das sich ganz der Innovation in den Bereichen Energie, Gesundheit, Transport und Infrastruktur verschrieben hat, ist in über 100 Ländern tätig und beschäftigt ca. 300.000 Mitarbeiter weltweit. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Unternehmens unter www.ge.com.
GE entwickelt und setzt Technologien für den Energiesektor ein, mit deren Hilfe natürliche Ressourcen effizient genutzt werden können. Mit über 90.000 Mitarbeitern weltweit und einem Jahresumsatz von 38 Milliarden USD im Jahre 2010 ist GE Energy www.ge.com/energy einer der weltweit führenden Anbieter von Technologien für den Energieerzeugungs- und Energieversorgungssektor. Die Geschäftsbereiche, aus denen sich GE Energy zusammensetzt – GE Power & Water, GE Energy Services und GE Oil & Gas – arbeiten eng zusammen, um für alle Bereiche der Energieindustrie, von der Kohle-, Öl-, Erdgas- und Kernenergie bis zu den erneuerbaren Rohstoffen wie Wasser, Wind, Biogas und Sonnenenergie sowie anderen alternativen Kraft- und Brennstoffen, integrierte Produkt- und Dienstleistungslösungen anbieten zu können.

Kontakt für Leseranfragen
GE Sensing & Inspection Technologies GmbH
phoenix|x-ray
Niels-Bohr-Str. 7
D-31515 Wunstorf
Tel.: +49 5031 172-0
phoenix-info@ge.com
Medienkontakt
Dr. Dirk Neuber | Beate Prüß
GE Sensing & Inspection Technologies GmbH
+49 5031 172-124 | -103
dirk.neuber@ge.com | beate.pruess@ge.com

Dr. Dirk Neuber | phoenix|x-ray
Weitere Informationen:
http://www.ge-mcs.com/phoenix

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Neue Möglichkeiten für die Immuntherapie beim Lungenkrebs entdeckt

Eine gemeinsame Studie der Universität Bern und des Inselspitals Bern zeigt, dass spezielle Bindegewebszellen, die in normalen Blutgefässen die Wände abdichten, bei Lungenkrebs nicht mehr richtig funktionieren. Zusätzlich unterdrücken sie die immunologische Bekämpfung des Tumors. Die Resultate legen nahe, dass diese Zellen ein neues Ziel für die Immuntherapie gegen Lungenkarzinome sein könnten.

Lungenkarzinome sind die häufigste Krebsform weltweit. Jährlich werden 1.8 Millionen Neudiagnosen gestellt; und 2016 starben 1.6 Millionen Menschen an der...

Im Focus: Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

Ob als Smartphone-App für die Fahrkarte im Nahverkehr, als Geldwertkarten für das Schwimmbad oder in Form einer Bonuskarte für den Supermarkt: Für viele gehören „elektronische Geldbörsen“ längst zum Alltag. Doch vielen Kunden ist nicht klar, dass sie mit der Nutzung dieser Angebote weitestgehend auf ihre Privatsphäre verzichten. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht ein sicheres und anonymes System, das gleichzeitig Alltagstauglichkeit verspricht. Es wird nun auf der Konferenz ACM CCS 2017 in den USA vorgestellt.

Es ist vor allem das fehlende Problembewusstsein, das den Informatiker Andy Rupp von der Arbeitsgruppe „Kryptographie und Sicherheit“ am KIT immer wieder...

Im Focus: Neutron star merger directly observed for the first time

University of Maryland researchers contribute to historic detection of gravitational waves and light created by event

On August 17, 2017, at 12:41:04 UTC, scientists made the first direct observation of a merger between two neutron stars--the dense, collapsed cores that remain...

Im Focus: Breaking: the first light from two neutron stars merging

Seven new papers describe the first-ever detection of light from a gravitational wave source. The event, caused by two neutron stars colliding and merging together, was dubbed GW170817 because it sent ripples through space-time that reached Earth on 2017 August 17. Around the world, hundreds of excited astronomers mobilized quickly and were able to observe the event using numerous telescopes, providing a wealth of new data.

Previous detections of gravitational waves have all involved the merger of two black holes, a feat that won the 2017 Nobel Prize in Physics earlier this month....

Im Focus: Topologische Isolatoren: Neuer Phasenübergang entdeckt

Physiker des HZB haben an BESSY II Materialien untersucht, die zu den topologischen Isolatoren gehören. Dabei entdeckten sie einen neuen Phasenübergang zwischen zwei unterschiedlichen topologischen Phasen. Eine dieser Phasen ist ferroelektrisch: das bedeutet, dass sich im Material spontan eine elektrische Polarisation ausbildet, die sich durch ein äußeres elektrisches Feld umschalten lässt. Dieses Ergebnis könnte neue Anwendungen wie das Schalten zwischen unterschiedlichen Leitfähigkeiten ermöglichen.

Topologische Isolatoren zeichnen sich dadurch aus, dass sie an ihren Oberflächen Strom sehr gut leiten, während sie im Innern Isolatoren sind. Zu dieser neuen...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Smart MES 2017: die Fertigung der Zukunft

18.10.2017 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Dezember 2017

17.10.2017 | Veranstaltungen

Intelligente Messmethoden für die Bauwerkssicherheit: Fachtagung „Messen im Bauwesen“ am 14.11.2017

17.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Neue Möglichkeiten für die Immuntherapie beim Lungenkrebs entdeckt

18.10.2017 | Medizin Gesundheit

Rittal Klima-Tipps: Ist ein Kühlgerät wirklich nötig?

18.10.2017 | Energie und Elektrotechnik

Smartphones im Kampf gegen die Blindheit

18.10.2017 | Medizintechnik