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EuroMold 2014 optimiert Hallenkonzept für mehr Ausstellererfolg

24.07.2014

EuroMold 2014 stärkt mit neuer Aufteilung der Messehallen ihre Bedeutung für die gesamte Prozesskette – Werkzeug- und Formenbau und additive Fertigung im direkten Austausch – Schüler lernen 3D-Technologie kennen

Die EuroMold, weltweit führende Fachmesse für Werkzeug- und Formenbau, Design und Produktentwicklung, wird vom 25. bis 28. November 2014 stattfinden und sich dieses Jahr durch ein neues Hallenkonzept auszeichnen.


EuroMold Messehalle

Die neue Struktur der Messehallen 8.0, 9.0 und 11.0 wird die Synergieeffekte und die zukünftigen Möglichkeiten der Bereiche Werkzeug- und Formenbau und additive Fertigung auch räumlich widerspiegeln. Durch die Neu-Strukturierung der Ausstellungsfläche werden den Besuchern Kooperationsmöglichkeiten, Innovationen und Zukunftsperspektiven der gesamten Prozesskette noch deutlicher vor Augen geführt.

Die Messehalle 8.0 bildet das Herzstück der diesjährigen EuroMold. Sie wird durch die Sonderschau „Additive Fertigung und Werkzeugbau“ Beispiele der gewinnbringenden Zusammenarbeit beider Branchen aufzeigen. Dies wird in gleicher Weise der Themenpark „Stark im Formenbau mit additiver Fertigung“ anschaulich thematisieren.

Darüber hinaus wird der Thermoform-Bereich und die Themenforen „Werkstoffe“ und „Leichtbau“ in Halle 8.0 ihren Platz finden. Abgerundet wird das Angebot durch das Design & Engineering Forum zusammen mit dem CAE Forum, welches neueste Technologien des rechnergestützen Design- und Engineeringbereichs zum Thema hat. Außerdem wird der CAMPUS-Bereich, der den Schwerpunkt Leichtbau hat, Unternehmen und Hochschulen die Möglichkeit bieten, sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.

Die Messehalle 9.0 wird ganz im Zeichen der asiatischen Aussteller, unter anderem aus dem Bereich Werkzeug- und Formenbau, stehen. Der asiatische Markt gewinnt für Europäische Unternehmen stetig an Bedeutung und stellt sich für alle Industriebereiche als der Absatzmarkt von morgen dar. Besucher finden in Halle 9.0 die neuesten Produkte und technologischen Innovationen aus Fernost. Die Fachbesucher haben auch die Möglichkeit unmittelbar mit Herstellern aus dem asiatischen Raum in Kontakt zu treten und neue Kontakte zu knüpfen.

In Halle 11.0 liegt der Fokus auf additiven Fertigungsverfahren, Rapid Prototyping / Rapid Tooling sowie 3D-Druck. Hier werden eine Vielzahl von Neuigkeiten aus dem Bereich der Kreation und des Produktdesigns zu sehen sein. Ein besonderes Highlight wird die EuroMold 3D-School sein, die Schülern die Möglichkeiten des 3D-Drucks vorführt. In der Messehalle wird ein Klassenraum installiert, in dem die Schüler zum Thema 3D-Druck unterrichtet werden.

„Mit der neuen Aufteilung der Messehallen können wir den Wünschen von Ausstellern und Besuchern noch besser gerecht werden“, so EuroMold Messeleiter Dr.-Ing. Eberhard Döring. „Wir werden die Ausstellungsfläche in den Messehallen 8.0, 9.0 und 11.0 so strukturieren, dass der Mehrwert branchenübergreifender Zusammenarbeit noch augenscheinlicher wird.

Darüber hinaus ist dieses Jahr auch der starke Trend zu Gemeinschaftsständen eine erfreuliche Entwicklung. Es werden sich beispielsweise eine Vielzahl von Verbänden, Ländern, Regionen und Forschungs­instituten zusammen präsentieren. Das zeigt den Geist, in dem die EuroMold Jahr für Jahr stattfindet: Erfolg durch Vielfältigkeit.“

Die EuroMold bildet als weltweit einzige Fachmesse die gesamte Prozesskette industrieller Produktion – gemäß ihres Mottos „Von der Idee bis zur Serie“ – ab. Ihre Besucher kommen traditionell aus allen Industriebereichen.

Verena Frenkler | DEMAT
Weitere Informationen:
http://www.euromold.com/index.php?id=1073

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