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Industriecomputer (IPC) und Embedded-Lösungen erbringen auf immer kleinerem Raum immer höhere Leistungen. Dabei sichert die schnelle Abführung der Prozessorwärme die korrekte Funktion der Systeme und deren lange Lebensdauer. Mit den Anforderungen an Computer steigen auch die Ansprüche an deren Kühlung.
Die jeweils richtige, weil maßgeschneiderte und je nach Anforderung aktive oder passive Lösung für die Kühlung von IPC und embedded systems entwickelt die Contrinex GmbH. Der Spezialist für thermische Lösungen verfügt über eine umfassende Kompetenz auf dem Gebiet der Kühltechnologie. Durch gezielte Optimierung, teils mittels thermischer Simulation, wird heute ein großer Teil des Kühlkörpergeschäfts mit projekt- und applikationsspezifischen Produkten erzielt.
Die Angebotspalette von CNC-gefertigten Kühlkörpern für industrielle Computeranwendungen umfasst neben DC-, AC- und industriellen Lüftern auch CPU-Kühler für Intel- und AMD-Prozessoren sowie Flüssigkeitskühlkörper mit Heatpipes und wahlweise löt-, clip- oder schraubbare Leiterplattenkühler in Form von Finger-, Aufsteck- oder Kleinkühlkörpern. Sie sind einfach an den Transistoren zu befestigen und für alle gängigen Halbleitergehäuse lieferbar. Flächen, die aus applikationstechnischen Gründen isoliert sein müssen, lassen sich bereits ab Werk integrieren.
Besuchen Sie Contrinex vom 28.2. bis 1.3.2012 auf der embedded world in Nürnberg in Halle 1, Stand 1-131. Ihre Ansprechpartnerin Christa Terporten erwartet Sie.
Pressestelle:
Köhler + Partner GmbH
Am Flidderberg 48 • D-21256 Handeloh
Telefon: +49 4188 8921-0 • Fax: +49 4188 8013
E-Mail: info@koehler-partner.de • Internet: www.koehler-partner.de
Quelle: Köhler + Partner GmbH
Weitere Informationen: www.contrinex.de
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
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Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
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