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Elektrische Automatisierung - Innovationen in der Wertschöpfungstiefe

11.11.2009
o Gemeinschaftsstand Bayern Innovativ erstmals auf der SPS/IPC/DRIVES 2009 in Halle 1 Stand 458 vom 24. - 26. November 2009, Nürnberg
o Automatisierung - Sensorik - Steuerungstechnik
o Kundenorientierte Entwicklungen aus Wirtschaft und Wissenschaft

Die SPS/IPC/DRIVES ist heute mit über 1.300 Ausstellern und knapp 50.000 Besuchern die führende Fachmesse für elektrische Automatisierung. Hierzu zählen elektrische Antriebe, Steuergeräte, Prozesstechnik, neueste Sensortechnik und auch Weiterentwicklungen in Bearbeitungsverfahren. Diese Entwicklungen gewinnen immer mehr an Bedeutung über die Automatisierungstechnik hinaus - von der Elektromobliltät bis zur Einspeisung von Strom aus der Photovoltaik.

Die beschriebenen Kompetenzen finden sich wieder in den aktuellen Netzwerk- und Clusteraktivitäten der Bayern Innovativ. Deshalb ist erstmals ein übergreifender Gemeinschaftsstand mit 12 Ausstellern aus Wirtschaft und Wissenschaft vertreten. Es werden Produkte, Projekte und Lösungskompetenz aus folgenden Bereichen vorgestellt:

o Elektromotoren, Sanftanlaufmotoren, Bremsgeräte, Frequenzumrichter und Sicherheitstechnik - PETER electronic GmbH & Co. KG aus Berg
o Prozesstechnik mit Robotersystemen - preccon robotics GmbH aus Bayreuth
o Tests auf elektromagnetische Verträglichkeit von Geräten und Maschinen und deren Zertifizierung sowie Beratungsprojekte - EMCC Dr. Rašek aus Ebermannstadt
o Feinschneiden von flachen Metall- und Kunststoffteilen mittels Laser - CADiLAC Laser GmbH aus Hilpoltstein
o Präzisions-, Stanz- und Umformtechnik sowie Gehäuse- und Schirmungstechnologie - HS Systemtechnik GmbH aus Kaufbeuren
o Entwicklung und Herstellung von elektronischen und mechatronischen Baugruppen und Geräten - TECHEON Mechatronics and Wireless aus Unterhaching
o Mikrotechnisch aufgebaute, drahtlos kommunizierende Sensorsysteme zur Zustands- und Prozessüberwachung - pro-micron GmbH & Co. KG Applikationszentrum hybride Mikrosysteme aus Kaufbeuren
o Individuelle und neuartige Sensorlösungen für Hightech-Anwendungen - SensAction AG aus Coburg
o Elektronikentwicklung, mechanische Konstruktion sowie Einkaufsunterstützung und Beratung für Unternehmen - Eprotech Reimann aus Mistelgau
o Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auf dem Gebiet moderner IGBT-basierter Systeme für die industrielle Leistungselektronik - Fraunhofer IISB aus Erlangen
o Innovative Lösungen mit den Simulationsmethoden der "Digitalen Fabrik" - Hochschule Amberg-Weiden, Prof. Dr. Matthias Wenk

o Kompetenzverbund für den komplexen Bereich der Kunststoffverarbeitung - http://www.kompetenz-verbund.com aus Nürnberg

BAIKEM - Bayerische Innovations- und Kooperationsinitiative für Elektronik und Mikrotechnologie
Die Elektronik und Mikrotechnologie sind wesentliche Treiber für Wertschöpfung und Innovation und deshalb von überragender Bedeutung für alle Bereiche in Wirtschaft und Gesellschaft. Sie bilden die Basis für zunehmende Miniaturisierung und fortschreitende Systemintegration bei gleichzeitiger Erhöhung von Funktionalität und Leistungsfähigkeit. Aufgrund der dynamischen technologischen Entwicklung und des breiten Anwendungspotenzials ergeben sich vielfältige Verflechtungen mit technischen Disziplinen und Zielmärkten.
Die Bayerische Staatsregierung unterstützt seit 2001 den Erhalt und Ausbau der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der bayerischen Elektronikindustrie mit dem Netzwerk BAIKEM. Über das Netzwerk BAIKEM haben Sie den direkten Zugang zu über 3.500 Firmen und 400 Instituten auf nationaler und internationaler Ebene.
Die technologischen Schwerpunkte von BAIKEM sind u. a.: Leiterplattentechnologie, Mikrosystemtechnik (MEMS), Polymerelektronik sowie energieeffiziente Elektronik. Kongresse und Foren bieten die Möglichkeit, zukünftige Partner für Produktinnovationen zu finden.

Weitere Informationen http://www.baikem.de

Gemeinschaftsstand
Der vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie geförderte Gemeinschaftsstand Bayern Innovativ auf der SPS/IPC/DRIVES 2009 mit einer Ausstellungsfläche von 100 m² wird von der Bayern Innovativ GmbH konzipiert und organisiert. Das gemeinsame Dach ermöglicht bayerischen Firmen und Instituten auf nationalen und internationalen Leitmessen eine Plattform mit attraktiver Außenwirkung und ist damit ein effektives Instrument für praxisnahen Informations- und Wissenstransfer sowie für die Kundengewinnung.

Das Messeprogramm 2010 unter http://www.bayern-innovativ.de/gemeinschaftsstand2010

Bayern Innovativ GmbH
Die Bayern Innovativ GmbH wurde 1995 von der Bayerischen Staatsregierung initiiert und gemeinsam von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft als Gesellschaft für Innovation und Wissenstransfer mit Sitz in Nürnberg gegründet. Zielsetzung der Bayern Innovativ ist, durch den Ausbau des Technologietransfers Innovationen in kleinen und mittleren Unternehmen zu initiieren. Leitgedanke ist das Zusammenführen verschiedener Kompetenzen, um neuartige Entwicklungen voranzutreiben sowie deren Markteintritt durch die Präsentation neuer Produkte und Entwicklungen zu unterstützen.

Neben zehn etablierten Netzwerken managt die Bayern Innovativ GmbH fünf Cluster der 2006 gestarteten Cluster Offensive: Automotive, Neue Werkstoffe, Logistik, Energietechnik und Medizintechnik. Ziele dieser Initiative sind der Ausbau und die Stärkung landesweiter Netzwerke zwischen Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, aber auch zwischen Dienstleistern und Geldgebern in Schlüsselbranchen und entscheidenden Technologiefeldern.

Sonja Henning | idw
Weitere Informationen:
http://www.bayern-innovativ.de
http://www.bayern-innovativ.de/sps2009

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Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Smarte Sensoren für effiziente Prozesse

Materialfehler im Endprodukt können in vielen Industriebereichen zu frühzeitigem Versagen führen und den sicheren Gebrauch der Erzeugnisse massiv beeinträchtigen. Eine Schlüsselrolle im Rahmen der Qualitätssicherung kommt daher intelligenten, zerstörungsfreien Sensorsystemen zu, die es erlauben, Bauteile schnell und kostengünstig zu prüfen, ohne das Material selbst zu beschädigen oder die Oberfläche zu verändern. Experten des Fraunhofer IZFP in Saarbrücken präsentieren vom 7. bis 10. November 2017 auf der Blechexpo in Stuttgart zwei Exponate, die eine schnelle, zuverlässige und automatisierte Materialcharakterisierung und Fehlerbestimmung ermöglichen (Halle 5, Stand 5306).

Bei Verwendung zeitaufwändiger zerstörender Prüfverfahren zieht die Qualitätsprüfung durch die Beschädigung oder Zerstörung der Produkte enorme Kosten nach...

Im Focus: Smart sensors for efficient processes

Material defects in end products can quickly result in failures in many areas of industry, and have a massive impact on the safe use of their products. This is why, in the field of quality assurance, intelligent, nondestructive sensor systems play a key role. They allow testing components and parts in a rapid and cost-efficient manner without destroying the actual product or changing its surface. Experts from the Fraunhofer IZFP in Saarbrücken will be presenting two exhibits at the Blechexpo in Stuttgart from 7–10 November 2017 that allow fast, reliable, and automated characterization of materials and detection of defects (Hall 5, Booth 5306).

When quality testing uses time-consuming destructive test methods, it can result in enormous costs due to damaging or destroying the products. And given that...

Im Focus: Cold molecules on collision course

Using a new cooling technique MPQ scientists succeed at observing collisions in a dense beam of cold and slow dipolar molecules.

How do chemical reactions proceed at extremely low temperatures? The answer requires the investigation of molecular samples that are cold, dense, and slow at...

Im Focus: Kalte Moleküle auf Kollisionskurs

Mit einer neuen Kühlmethode gelingt Wissenschaftlern am MPQ die Beobachtung von Stößen in einem dichten Strahl aus kalten und langsamen dipolaren Molekülen.

Wie verlaufen chemische Reaktionen bei extrem tiefen Temperaturen? Um diese Frage zu beantworten, benötigt man molekulare Proben, die gleichzeitig kalt, dicht...

Im Focus: Astronomen entdecken ungewöhnliche spindelförmige Galaxien

Galaxien als majestätische, rotierende Sternscheiben? Nicht bei den spindelförmigen Galaxien, die von Athanasia Tsatsi (Max-Planck-Institut für Astronomie) und ihren Kollegen untersucht wurden. Mit Hilfe der CALIFA-Umfrage fanden die Astronomen heraus, dass diese schlanken Galaxien, die sich um ihre Längsachse drehen, weitaus häufiger sind als bisher angenommen. Mit den neuen Daten konnten die Astronomen außerdem ein Modell dafür entwickeln, wie die spindelförmigen Galaxien aus einer speziellen Art von Verschmelzung zweier Spiralgalaxien entstehen. Die Ergebnisse wurden in der Zeitschrift Astronomy & Astrophysics veröffentlicht.

Wenn die meisten Menschen an Galaxien denken, dürften sie an majestätische Spiralgalaxien wie die unserer Heimatgalaxie denken, der Milchstraße: Milliarden von...

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Meeresbiologe Mark E. Hay zu Gast bei den "Noblen Gesprächen" am Beutenberg Campus in Jena

16.10.2017 | Veranstaltungen

bionection 2017 erstmals in Thüringen: Biotech-Spitzenforschung trifft in Jena auf Weltmarktführer

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Tagung „Energieeffiziente Abluftreinigung“ zeigt, wie man durch Luftreinhaltemaßnahmen profitieren kann

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