Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Effizienz steigern, Kosten senken!

17.08.2017

Rittal auf der HUSUM Wind

12. bis 15. September 2017

Halle 2, Stand 2B12

Rittal auf der HUSUM Wind 2017


Kostendruck in der Windindustrie: Rittal antwortet mit Lösungen bei Engineering, Energy Storage und Predictive Maintenance.

Quelle Rittal GmbH & Co. KG


Den Aufbau von Energiespeichercontainern unterstützt Rittal zudem mit einem kompletten Infrastruktur-Baukastensystem bestehend aus Container, Racks, Kühlung und Stromverteilung.

Quelle Rittal GmbH & Co. KG

Hersteller und Betreiber von Windenergieanlagen stehen unter hohem Kostendruck: Wie lassen sich Engineering-Prozesse optimieren, Montagezeiten reduzieren und die Lebensdauer von Betriebsmitteln erhöhen? Antwort darauf gibt Rittal auf der HUSUM Wind 2017, der wichtigsten Fachmesse für die deutsche Windindustrie vom 12. bis 15. September.

Der Systemanbieter zeigt Einsparpotenziale über die gesamte Wertschöpfungskette von Steuerungs- und Schaltanlagen auf. Vorgestellt werden Lösungen für effizientes Engineering, sicheres Energy Storage und intelligente Services wie Predictive Maintenance.

Windparkprojekte erzeugen im Betrieb nicht nur den gewünschten „grünen“ Strom, sondern im Vorfeld auch enormen Preisdruck. So erwarten Projektierer günstigere Konditionen von Windenergieanlagenherstellern. Diese geben die Erwartungen direkt an die System- und Komponenten-Zulieferer weiter. „Gefordert sind kosteneffiziente Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Steuerungs- und  Schaltanlagen – von der Anlagenplanung über die Systemtechnik für Energy Storage bis hin zu intelligenten Services“, sagt Jörg Maschuw, Director Key Account Management bei Rittal.

Engineering mit Effizienz

Steuerungs- und Schaltanlagenbauer für Windenergieanlagen können durch digitalisierte Prozesse sowie durchgängige Workflows deutlich effizienter werden. Dabei ist das Potenzial im Engineering besonders hoch. Standardisierung ist derzeit ein großes Thema, das Windenergieanlagenhersteller häufig in Zusammenhang mit Konfigurationslösungen umsetzen. Hier bietet Eplan, Schwesterunternehmen von Rittal, unterschiedliche Ansätze und entsprechende Services – von der einfachen Standardisierung per EEC One bis hin zur komplexen Konfigurationslösung per Eplan Engineering Configuration (EEC).

Auch der Einsatz qualitativ hochwertiger CAD- und CAE-Daten, die sich direkt in der Engineering-Software weiterverwenden lassen, spielt eine entscheidende Rolle. Rittal bietet für das Engineering umfangreiche Datenmodelle des gesamten Rittal Standard-Produktportfolios an. Anwender können über Portale wie beispielsweise das Eplan Data Portal (aktuell über 755.000 Gerätedaten von 195 Herstellern) oder über die Rittal-Website die Daten einfach und komfortabel herunterladen. Diese unterstützen auch die Standards eClass und ETIM.

Konfiguratoren und Auswahlhilfen für Schaltschränke, Gehäuse, Tragarmsysteme und Zubehör führen zu einer weiteren Zeitersparnis. Beispiel ist das neue Rittal Configuration System, das die passende Auswahl- und Konfiguration von Klein- und Kompaktgehäusen mit Ausbaukomponenten und Bohrungen etc. im Handumdrehen ermöglicht.

Wie das effiziente Engineering eines Pitchgehäuses konkret aussieht, zeigt Rittal auf der HUSUM Wind in einem praxisnahen Showcase.

Energystorage aus dem Systembaukasten

Für den schnellen Aufbau von sicheren Energy Storage-Lösungen bietet Rittal standardisierte Schaltschranktechnik der Serie TS 8, in die sich Batteriespeichermodule werkzeuglos im 19“-Ausbau integrieren lassen. Den Aufbau von Energiespeichercontainern unterstützt Rittal zudem mit einem kompletten Infrastruktur-Baukasten-system bestehend aus Container, Racks, Kühlung und Stromverteilung. So lassen sich unterschiedlichste Energiespeicherkonzepte realisieren: wie z.B. einen 40 ft Container, für Energiespeicher mit 36 Rack-Stellplätze, DC- und AC-Verteiler, integrierter USV, 1000 V/250 A, DC-Leistungsschalter, Stromschiene bis zu DC 1000 V/1600 A, optionaler Löschung sowie Brandfrühesterkennung.

Wartungseinsätze optimal planen

Deutliches Potenzial für weitere Kosteneinsparungen über die gesamte Lebenszeit einer Windenergieanlage bietet das Thema Predictive Maintenance. Hierfür werden Informationen von Betriebsmitteln aus dem laufenden Betrieb ausgewertet und zur optimalen Gestaltung von Wartungsszenarien genutzt. Neuste Möglichkeiten zur Unterstützung von intelligenten Wartungsszenarien in Richtung Industrie 4.0 bieten die Blue e+ Kühlgeräte von Rittal. Diese erfassen unter anderem die Innentemperatur des Schaltschranks, die Filtermattenverschmutzung und den Auslastungsgrad des Kühlgerätes. Dadurch können mögliche Ausfälle bereits im Vorfeld erkannt, Stillstandzeiten reduziert und die Anlageneffizienz gesteigert werden.

Rittal hat die Kühlgerätetechnik mit umfangreichen Kommunikationsmöglichkeiten ausgestattet. Neben der Software RiDiag III zur Diagnose und Parametrierung unterstützt eine Kommunikations-Schnittstelle die Protokolle OPC-UA, ProfiNet, SMNP, Modbus TCP und CAN Master.

Über Rittal

Rittal mit Sitz in Herborn, Hessen, ist ein weltweit führender Systemanbieter für Schaltschränke, Stromverteilung, Klimatisierung, IT-Infrastruktur sowie Software & Service. Systemlösungen von Rittal sind in über 90 Prozent aller Branchen weltweit zu finden, etwa im Maschinen- und Anlagenbau, der Nahrungs- und Genussmittelindustrie sowie in der IT- und Telekommunikationsbranche.

Zum breiten Leistungsspektrum des Weltmarktführers gehören konfigurierbare Schaltschränke, deren Daten im gesamten Produktionsprozess durchgängig verfügbar sind. Intelligente Rittal Kühllösungen mit bis zu 75 Prozent geringerem Energie- und CO2-Verbrauch können mit der Produktionslandschaft kommunizieren und ermöglichen vorausschauende Wartungs- und Servicekonzepte. Innovative IT-Lösungen vom IT-Rack über das modulare Rechenzentrum bis hin zu Edge und Hyperscale Computing Lösungen gehören zum Portfolio.

Die führenden Softwareanbieter Eplan und Cideon ergänzen die Wertschöpfungskette durch disziplinübergreifende Engineering-Lösungen, Rittal Automation Systems durch Automatisierungslösungen für den Schaltanlagenbau. Rittal liefert in Deutschland binnen 24 Stunden zum Bedarfstermin – punktgenau, flexibel und effizient.

Rittal wurde im Jahr 1961 gegründet und ist das größte Unternehmen der inhabergeführten Friedhelm Loh Group. Die Friedhelm Loh Group ist mit 18 Produktionsstätten und 80 Tochtergesellschaften international erfolgreich. Die Unternehmensgruppe beschäftigt über 11.300 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2016 einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden Euro. Zum neunten Mal in Folge wurde das Familienunternehmen 2017 als Top Arbeitgeber Deutschland ausgezeichnet. In einer bundesweiten Studie stellten die Zeitschrift Focus Money und die Stiftung Deutschland Test fest, dass die Friedhelm Loh Group 2017 bereits zum zweiten Mal zu den bundesweit besten Ausbildungsbetrieben gehört.

Weitere Informationen finden Sie unter www.rittal.de  und www.friedhelm-loh-group.com 

Unternehmenskommunikation

Regina Wiechens-Schwake
Tel.: 02772/505-2527
E-Mail: wiechens-schwake.r@rittal.de

Hans-Robert Koch
Tel.: 02772/505-2693
E-Mail: koch.hr@rittal.de

Christian Abels
Tel.: 02772/505-1328
E-Mail: abels.c@rittal.de

Rittal GmbH & Co. KG
Auf dem Stützelberg
35745 Herborn

www.rittal.de 

Hans-Robert Koch | Rittal GmbH & Co. KG

Weitere Berichte zu: Effizienz Rittal Schaltanlagen Schaltschränke Storage energy

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht SYSTEMS INTEGRATION 2018 in der Schweiz thematisiert Bausteine für die industrielle Digitalisierung
20.11.2017 | IVAM Fachverband für Mikrotechnik

nachricht IHP präsentiert sich auf der productronica 2017
17.11.2017 | IHP - Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Transparente Beschichtung für Alltagsanwendungen

Sport- und Outdoorbekleidung, die Wasser und Schmutz abweist, oder Windschutzscheiben, an denen kein Wasser kondensiert – viele alltägliche Produkte können von stark wasserabweisenden Beschichtungen profitieren. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben Forscher um Dr. Bastian E. Rapp einen Werkstoff für solche Beschichtungen entwickelt, der sowohl transparent als auch abriebfest ist: „Fluoropor“, einen fluorierten Polymerschaum mit durchgehender Nano-/Mikrostruktur. Sie stellen ihn in Nature Scientific Reports vor. (DOI: 10.1038/s41598-017-15287-8)

In der Natur ist das Phänomen vor allem bei Lotuspflanzen bekannt: Wassertropfen perlen von der Blattoberfläche einfach ab. Diesen Lotuseffekt ahmen...

Im Focus: Ultrakalte chemische Prozesse: Physikern gelingt beispiellose Vermessung auf Quantenniveau

Wissenschaftler um den Ulmer Physikprofessor Johannes Hecker Denschlag haben chemische Prozesse mit einer beispiellosen Auflösung auf Quantenniveau vermessen. Bei ihrer wissenschaftlichen Arbeit kombinierten die Forscher Theorie und Experiment und können so erstmals die Produktzustandsverteilung über alle Quantenzustände hinweg - unmittelbar nach der Molekülbildung - nachvollziehen. Die Forscher haben ihre Erkenntnisse in der renommierten Fachzeitschrift "Science" publiziert. Durch die Ergebnisse wird ein tieferes Verständnis zunehmend komplexer chemischer Reaktionen möglich, das zukünftig genutzt werden kann, um Reaktionsprozesse auf Quantenniveau zu steuern.

Einer deutsch-amerikanischen Forschergruppe ist es gelungen, chemische Prozesse mit einer nie dagewesenen Auflösung auf Quantenniveau zu vermessen. Dadurch...

Im Focus: Leoniden 2017: Sternschnuppen im Anflug?

Gemeinsame Pressemitteilung der Vereinigung der Sternfreunde und des Hauses der Astronomie in Heidelberg

Die Sternschnuppen der Leoniden sind in diesem Jahr gut zu beobachten, da kein Mondlicht stört. Experten sagen für die Nächte vom 16. auf den 17. und vom 17....

Im Focus: «Kosmische Schlange» lässt die Struktur von fernen Galaxien erkennen

Die Entstehung von Sternen in fernen Galaxien ist noch weitgehend unerforscht. Astronomen der Universität Genf konnten nun erstmals ein sechs Milliarden Lichtjahre entferntes Sternensystem genauer beobachten – und damit frühere Simulationen der Universität Zürich stützen. Ein spezieller Effekt ermöglicht mehrfach reflektierte Bilder, die sich wie eine Schlange durch den Kosmos ziehen.

Heute wissen Astronomen ziemlich genau, wie sich Sterne in der jüngsten kosmischen Vergangenheit gebildet haben. Aber gelten diese Gesetzmässigkeiten auch für...

Im Focus: A “cosmic snake” reveals the structure of remote galaxies

The formation of stars in distant galaxies is still largely unexplored. For the first time, astron-omers at the University of Geneva have now been able to closely observe a star system six billion light-years away. In doing so, they are confirming earlier simulations made by the University of Zurich. One special effect is made possible by the multiple reflections of images that run through the cosmos like a snake.

Today, astronomers have a pretty accurate idea of how stars were formed in the recent cosmic past. But do these laws also apply to older galaxies? For around a...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

VDI-Expertenforum „Gefährdungsanalyse Trinkwasser"

20.11.2017 | Veranstaltungen

Technologievorsprung durch Textiltechnik

17.11.2017 | Veranstaltungen

Roboter für ein gesundes Altern: „European Robotics Week 2017“ an der Frankfurt UAS

17.11.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Spin-Strom aus Wärme: Neues Material für höhere Effizienz

20.11.2017 | Physik Astronomie

Satellitenbilder zur Erfassung von Biodiversität nur bedingt tauglich

20.11.2017 | Biowissenschaften Chemie

Fall aus dem Datenrettungslabor – USB Sticks mit fehlerhaften Angaben

20.11.2017 | Unternehmensmeldung