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Antworten auf diese und weitere Fragen im Zusammenhang mit der Anwendung von Nanotechnologie in der medizinischen und biologischen Forschung gibt die Nanobio-Europe 2010.
Nach den Stationen Barcelona 2008 und Grenoble 2009 ist Münster vom 15. – 17. Juni wiederum Treffpunkt der internationalen NanoBio-Szene. Das Kongressprogramm adressiert die aktuellen Entwicklungen der Nanobiotechnologie in Wissenschaft, Forschung und Anwendung. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der medizinischen Anwendung der Nanobiotechnologie in den Bereichen Diagnostik, gezielter Wirkstofftransport und Regenerative Medizin. Renommierte Vertreter aus Wissenschaft und Industrie wie Prof. Mauro Ferrari (University of Texas) - Pionier im Bereich der biomedizinischen Nanotechnologie - oder Michael Kuhn - Philips Healthcare - werden als Referenten über aktuelle Forschungsprojekte berichten.
Die Nanobio-Europe bietet als interdisziplinäre Kommunikationsplattform nicht nur die Möglichkeit zum wissenschaftlichen Austausch sondern auch Chancen für neue Kooperationen zwischen Wissenschaftlern und Unternehmen aus ganz Europa. Sie ist damit auch ein wichtiges Instrument, die Entwicklung und wirtschaftliche Nutzung dieser Zukunftstechnologie in Europa im globalen Wettbewerb voranzutreiben.
Der Cluster NanoMikro+Werkstoffe.NRW engagiert sich hierbei sowohl als Platinum- Sponsor, als auch im Advisory Board des NanoBio-Europe Kongress 2010. Als Mitglied des Local Organizing Committees der Veranstaltung organsiert der Cluster außerdem die Session „NanoBio in North Rhine-Westphalia“. Harald Cremer, Clustermanager NanoMikro+Werkstoffe.NRW, wird die Session moderieren und Redner unter anderem von der RWTH Aachen, der Universität Dortmund und dem Fraunhofer IMS aus Duisburg begrüßen.
Weitere Partner des NanoBio-Kongress 2010 sind unter anderem CEA aus Grenoble, die Technologieförderung Münster und Bioanalytik Münster.
Ansprechpartner für weitere Informationen:
Maria Jaklin
c/o CeNTech GmbH
Telefon: 0251/ 53406 100
info@nanobio-europe.com
www.nanobio-europe.com
Ansprechpartner für die Presse:
Raoul Hamacher
Telefon: 0211 / 385 459 14
raoul.hamacher@nmw.nrw.de
Cluster NanoMikro+Werkstoffe.NRW
Der Landescluster NanoMikro+Werkstoffe.NRW (NMW) repräsentiert und betreut die nordrhein-westfälische Unternehmens- und Forschungslandschaft in den Bereichen Nanotechnologie, Mikrosystemtechnik sowie Innovative Werkstoffe. Ziel des Clusters NMW ist es, das Land Nordrhein-Westfalen national und international zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensgestützten Wirtschaftsraum im Bereich der Nano-, Mikro- und Werkstofftechnologie zu machen. Dazu gehört die Schaffung eines innovationsfördernden und beschleunigenden Umfelds gleichermaßen wie eine strategische Profilschärfung.
Raoul Hamacher | Quelle: NanoMikro+Werkstoffe.NRW
Weitere Informationen: www.nmw.nrw.de
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Einem Team von DESY-Wissenschaftlern um Dr. Ralf Röhlsberger gelang es an der hochbrillanten Synchrotronlichtquelle PETRA III, Atomkerne mit Hilfe von Röntgenlicht transparent zu machen. Sie entdeckten dabei gleichzeitig ein neues Prinzip, um einen optisch gesteuerten Schalter für Licht herzustellen, also Licht mit Licht zu beeinflussen, ein wichtiger Baustein auf dem ...
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Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich.
Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
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Bildveröffentlichung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben das bislang detailreichste Infrarotbild der Sternkinderstube des Carinanebels aufgenommen. Es zeigt vor dem spektakulären Hintergrund einer himmlischen Landschaft auf Gas, Staub und jungen Sterne zahlreiche nie gesehene Details und zählt zu den atemberaubendsten VLT-Bildern überhaupt.
Im Herzen der südlichen Milchstraße, im Sternbild Carina (Der Schiffskiel, [1]), befindet sich in einer Entfernung von etwa 7500 Lichtjahren die Sternkinderstube des Carinanebels. Diese ausgedehnte Wolke aus leuchtendem Gas und Staub ist von der Erde aus gesehen eine der nächstgelegenen Geburtsstätten massereicher Sterne.
Der Nebel beinhaltet einige der hellsten und ...
Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.
Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
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