Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Cluster NanoMikro+Werkstoffe.NRW: Partner der NanoBio Europe 2010

16.03.2010
Wie kann die Nanotechnologie helfen, Krankheiten früher zu erkennen oder Medikamente gezielt an einen Tumor bringen, ohne dass die Patienten unter den Nebenwirkungen leiden? Wird es in Zukunft möglich sein, mit Hilfe von Sensoren den immer älter werdenden Menschen ein längeres Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen? Und welche Risiken und sozialen Auswirkungen gehen mit dieser Entwicklung einher?

Antworten auf diese und weitere Fragen im Zusammenhang mit der Anwendung von Nanotechnologie in der medizinischen und biologischen Forschung gibt die Nanobio-Europe 2010.

Nach den Stationen Barcelona 2008 und Grenoble 2009 ist Münster vom 15. – 17. Juni wiederum Treffpunkt der internationalen NanoBio-Szene. Das Kongressprogramm adressiert die aktuellen Entwicklungen der Nanobiotechnologie in Wissenschaft, Forschung und Anwendung. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der medizinischen Anwendung der Nanobiotechnologie in den Bereichen Diagnostik, gezielter Wirkstofftransport und Regenerative Medizin. Renommierte Vertreter aus Wissenschaft und Industrie wie Prof. Mauro Ferrari (University of Texas) - Pionier im Bereich der biomedizinischen Nanotechnologie - oder Michael Kuhn - Philips Healthcare - werden als Referenten über aktuelle Forschungsprojekte berichten.

Die Nanobio-Europe bietet als interdisziplinäre Kommunikationsplattform nicht nur die Möglichkeit zum wissenschaftlichen Austausch sondern auch Chancen für neue Kooperationen zwischen Wissenschaftlern und Unternehmen aus ganz Europa. Sie ist damit auch ein wichtiges Instrument, die Entwicklung und wirtschaftliche Nutzung dieser Zukunftstechnologie in Europa im globalen Wettbewerb voranzutreiben.

Der Cluster NanoMikro+Werkstoffe.NRW engagiert sich hierbei sowohl als Platinum- Sponsor, als auch im Advisory Board des NanoBio-Europe Kongress 2010. Als Mitglied des Local Organizing Committees der Veranstaltung organsiert der Cluster außerdem die Session „NanoBio in North Rhine-Westphalia“. Harald Cremer, Clustermanager NanoMikro+Werkstoffe.NRW, wird die Session moderieren und Redner unter anderem von der RWTH Aachen, der Universität Dortmund und dem Fraunhofer IMS aus Duisburg begrüßen.

Weitere Partner des NanoBio-Kongress 2010 sind unter anderem CEA aus Grenoble, die Technologieförderung Münster und Bioanalytik Münster.

Ansprechpartner für weitere Informationen:
Maria Jaklin
c/o CeNTech GmbH
Telefon: 0251/ 53406 100
info@nanobio-europe.com
www.nanobio-europe.com
Ansprechpartner für die Presse:
Raoul Hamacher
Telefon: 0211 / 385 459 14
raoul.hamacher@nmw.nrw.de
Cluster NanoMikro+Werkstoffe.NRW
Der Landescluster NanoMikro+Werkstoffe.NRW (NMW) repräsentiert und betreut die nordrhein-westfälische Unternehmens- und Forschungslandschaft in den Bereichen Nanotechnologie, Mikrosystemtechnik sowie Innovative Werkstoffe. Ziel des Clusters NMW ist es, das Land Nordrhein-Westfalen national und international zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensgestützten Wirtschaftsraum im Bereich der Nano-, Mikro- und Werkstofftechnologie zu machen. Dazu gehört die Schaffung eines innovationsfördernden und beschleunigenden Umfelds gleichermaßen wie eine strategische Profilschärfung.

Raoul Hamacher | NanoMikro+Werkstoffe.NRW
Weitere Informationen:
http://www.nmw.nrw.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Optisches Messverfahren für Zellanalysen in Echtzeit - Ulmer Physiker auf der Messe "Sensor+Test"
24.05.2017 | Universität Ulm

nachricht Neue Prozesstechnik ermöglicht Produktivitätssteigerung mit dem Laser
18.05.2017 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Orientierungslauf im Mikrokosmos

Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat.

Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner....

Im Focus: A quantum walk of photons

Physicists from the University of Würzburg are capable of generating identical looking single light particles at the push of a button. Two new studies now demonstrate the potential this method holds.

The quantum computer has fuelled the imagination of scientists for decades: It is based on fundamentally different phenomena than a conventional computer....

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Im Focus: Turmoil in sluggish electrons’ existence

An international team of physicists has monitored the scattering behaviour of electrons in a non-conducting material in real-time. Their insights could be beneficial for radiotherapy.

We can refer to electrons in non-conducting materials as ‘sluggish’. Typically, they remain fixed in a location, deep inside an atomic composite. It is hence...

Im Focus: Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».

Ferrimagneten besitzen zwei magnetische Zentren, deren Magnetismus verschieden stark ist und in entgegengesetzte Richtungen zeigt. Zweidimensionale, quasi...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Meeresschutz im Fokus: Das IASS auf der UN-Ozean-Konferenz in New York vom 5.-9. Juni

24.05.2017 | Veranstaltungen

Diabetes Kongress in Hamburg beginnt heute: Rund 6000 Teilnehmer werden erwartet

24.05.2017 | Veranstaltungen

Wissensbuffet: „All you can eat – and learn”

24.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hochspannung für den Teilchenbeschleuniger der Zukunft

24.05.2017 | Physik Astronomie

3D-Graphen: Experiment an BESSY II zeigt, dass optische Eigenschaften einstellbar sind

24.05.2017 | Physik Astronomie

Optisches Messverfahren für Zellanalysen in Echtzeit - Ulmer Physiker auf der Messe "Sensor+Test"

24.05.2017 | Messenachrichten