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Die Clean Energy Sourcing GmbH ermöglicht eine umfassende Unterstützung ihrer Kunden, da das Unternehmen neben den angebotenen Leistungen als Direktvermarkter auch als Grünstromversorger aktiv ist.
Durch den integrativen Vermarktungs-Ansatz wird es für Betreiber von Biomasse- und Biogasanlagen möglich, Erträge zu optimieren und maximale Synergien zu erzielen. So haben Anlagenbetreiber nicht nur einen Begleiter mit großem Know-How, sondern können auch finanziell von der besonderen Qualität von Strom aus Bioenergie profitieren.
In einem ersten Schritt ist hier der mögliche Profit aus der Direktvermarktung im Rahmen der Marktprämie zu nennen. Eine weitere Chance der Ertragssteigerung schafft die Teilnahme am Regelenergie-Pool der Clean Energy Sourcing. Darüberhinaus unterstützt das Unternehmen Bioenergie-Anlagenbetreiber bei der bedarfsgerechten Stromerzeugung und der damit verbundenen Nutzung der Flexibilitätsprämie und bei der lokalen Stromversorgung von Kunden in der Nachbarschaft der Anlagen. So erschließt der Betreiber schrittweise alle Mehrerlöse, die seine Biogasanlage zu bieten hat.
Clean Energy Sourcing ist nicht nur einer der größten Direktvermarkter von Erneuerbaren Energie sondern auch einer der führenden Grünstromlieferanten für Industrie- und Gewerbekunden in Deutschland. "Mit einer geschlossenen Lieferkette vom EEG-Anlagenbetreiber zum Lieferkunden werden wir dem Anspruch unserer Kunden nach einer klimaschonenden, zuverlässigen und glaubwürdigen Stromversorgung gerecht", legt CLENS-Geschäftsführer Dr. Frank Baumgärtner dar. Von den Leistungen der Clean Energy Sourcing als TÜV-zertifizierter Grünstromlieferant können Anlagebetreiber im Rahmen von Lokalversorgungskonzepten profitieren. Dabei wird dieser zum "Stromlieferant powered by Clean Energy Sourcing" und erhält so die Möglichkeit, nicht nur attraktive zusätzliche Erlöse zu erzielen, sondern auch die lokale Akzeptanz seiner Anlagen zu verstärken.
Clean Energy Sourcing GmbH (www.clens.eu) ist einer der führenden TÜV-zertifizierten Grünstromversorger für Industrie- und Gewerbekunden und Direktvermarkter von Strom aus EEG-Anlagen in Deutschland. Mit einem Marktanteil von 22 Prozent bietet das Unternehmen 100 Prozent echten Grünstrom zu marktgerechten Preisen und ermöglicht seinen Kunden ihre CO2-Bilanz und ihre eigene Nachhaltigkeit zu verbessern. Als Direktvermarkter von Strom aus Erneuerbaren Energiequellen wie Wind, Sonne und Biomasse und Betreiber virtueller Kraftwerke leistet Clean Energy Sourcing einen wichtigen Beitrag zur Systemintegration der Erneuerbaren Energien.
Weitere Informationen:
Clean Energy Sourcing GmbH, Katharinenstraße 6, 04109 Leipzig,
E-Mail: Nicole.Teschauer@clens.eu, Web: www.clens.eu
PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel. +49 611 97315-0,
E-Mail: team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.de
Nicole Teschauer | Quelle: presseportal
Weitere Informationen: www.clens.eu
Weitere Berichte zu: Biogas-Fachmesse > Biogasanlage > Clean Energy > EEG-Anlagen > erneuerbare Energien > Gewerbekunden > Grünstrom > Grünstromlieferant > Grünstromversorger > Stromversorgung > Vermarktungskonzepte
InnoMateria ermöglichte werkstoffübergreifenden Wissenstransfer auf Spitzenniveau
17.05.2013 | Koelnmesse GmbH
Die Bayerische Forschungsallianz auf der Intersolar Europe 2013
16.05.2013 | Bayerische Forschungsallianz GmbH
Supraleitungssensoren der PTB ermöglichen hochempfindliche Messungen der magnetischen Kernresonanz dünner Helium-3-Schichten - aktuelle Veröffentlichung in Science
Tieftemperatur-Spezialisten der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) haben mit ihren SQUIDs dazu beigetragen, dass die magnetischen Momente von Atomen des seltenen Isotopes 3He (Helium-3) extrem empfindlich gemessen werden konnten. Mithilfe dieser Sensoren wurden hochempfindliche Kernresonanzspektrometer entwickelt, die jetzt tiefe Einblicke in den Zustand der Materie bei extrem tiefen Temperaturen lieferten.
Konkret sperrte ...
Gut 99 Prozent des gesamten Eises an Land ist in den riesigen Eisschilden der Antarktis und Grönlands gespeichert, nur knapp ein Prozent dagegen in Gletschern.
Die Schmelzwasser dieser Gletscher trugen im Zeitraum 2003 bis 2009 etwa genauso viel zum Anstieg des Meeresspiegels bei, wie die beiden Eisschilde: rund einen Drittel. Dies ist eines der Resultate einer internationalen Studie mit Beteiligung von UZH-Geographen.
Wieviel alle Gletscher zum Anstieg des Meeresspiegels beitragen, wurde noch nie so genau ...
Siemens hat das weltweit erste kabellose Ultraschallgerät vorgestellt. Der Schallkopf ist mit einer Hand gut bedienbar und überträgt das Ultraschallbild per Radiofrequenz auf den Bildschirm.
Das Fehlen der Kabel ist vor allem bei Operationen oder interventionellen Eingriffen von Vorteil, wo beispielsweise Nadeln mit Hilfe von Ultraschall visualisiert werden. Die Kabel am Schallkopf behindern die Person, die das Gerät bedient, und sie können trotz steriler Schutzhüllen ein Infektionsrisiko darstellen.
Das kabellose Acuson Freestyle arbeitet bis zu ...
Siemens will mit einem großen Touch-Display Bahnbetreibern helfen, Störungen besser zu bewältigen.
Das Display mit rund 1,50 Metern Diagonale veranschaulicht alle Daten und Fakten, um Entscheidungen treffen zu können. Herzstück der Lösung ist eine Software, die mit Hilfe mathematischer Optimierungsalgorithmen bisher entkoppelte Systeme wie Wartung oder Zugdisposition vernetzt.
Bisher reagieren einzelne Abteilungen von Bahnbetreibern weitgehend unabhängig auf Störfälle, weil sie über das ...
Forschern des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF und des Karlsruher Instituts für Technologie KIT ist es gelungen, 40 Gbit/s bei 240 GHz und über eine Entfernung von einem Kilometer per Funk zu übertragen.
Mit ihrer jüngsten Demonstration haben sie einen neuen Weltrekord erzielt und knüpfen damit erstmals nahtlos an die Kapazität von Glasfaser an. Solche Richtfunkstrecken könnten zukünftig Lücken in der Versorgung mit Breitband-Internet schließen, indem die drahtlosen Links das Netz an schwer zugänglichen Stellen oder im ländlichen Raum ergänzen.
Digital, mobil und ...
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New method proposed for detecting gravitational waves from ends of universe
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