Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Strategien für die Produktion der Zukunft

05.04.2002


Um die eigene Unternehmenssituation in der Zukunft sichern und ausbauen zu können, wird es für produzierende Unternehmen immer wichtiger, zukünftige Märkte und Umfelder der Produktion zu kennen sowie zukunftsfähige Technologien einzusetzen.

Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT präsentiert Ihnen auf der Hannover Messe 2002 eine methodische Vorgehensweise, mit der sich basierend auf aktuellen Erkenntnissen von Markt- und Umfeldszenarien Produkt- und Produktionspotenziale der Zukunft ableiten lassen.

Ausgehend von den Ergebnissen einer Szenario-Analyse werden zukünftige Kundenwünsche prognostiziert, die dazugehörigen Produktkonzepte mit der InnovationRoadMap-Methodik entwickelt und für einen mittel- bis längerfristigen Zeitrahmen terminiert. In diesem Zusammenhang wird u. a. die Erfindungsmethodik TRIZ angewandt. Im Anschluss erfolgt vor dem Hintergrund der identifizierten Produkttechnologien die Herleitung relevanter Produktionstechnologien. Dabei setzt das Fraunhofer IPT zur Ermittlung der zeitlichen und wirtschaftlichen Einsatzpunkte dieser Produktionstechnologien die Technologiekalender-Methodik als Hilfsmittel zur strategischen Technologieplanung ein.
Ergebnis ist ein Aktivitätenplan, auf dessen Basis u. a. Technologiewechsel initiiert, Technologie-Know-how aufgebaut sowie Forschungs- und Entwicklungskooperationen gestärkt werden können. Ergänzt wird unser Leistungsangebot durch ein Software-unterstütztes Technologie-Monitoring-System, mit dem eine regelmäßige Beobachtung und Bewertung von Entwicklungen im Technologieumfeld durchgeführt werden kann.

Produzierende Unternehmen werden somit befähigt, frühzeitig strategisch wichtige Technologie- und Arbeitsfelder zu identifizieren, zukunftsweisende Schritte einzuleiten und ihre strategischen Entscheidungen kontinuierlich zu überwachen.

Wettbewerbssicherung durch industrielle Serviceleistung
Produktionsnahe Serviceleistungen sind in der produzierenden Industrie ein entscheidendes Instrumentarium zur Differenzierung gegenüber dem Wettbewerber. Service über den gesamten Nutzungszyklus der Produkte schafft Kundenzufriedenheit und langfristig Kundenbindung. Das Fraunhofer IPT unterstützt Sie bei dem Aufbau und der Optimierung Ihrer Servicestrukturen von der strategischen Zielsetzung im Service über Schwachstellenanalysen und Maßnahmenableitung bis hin zur Implementierung von Controllingsystemen zur nachhaltigen Ausschöpfung der Erfolgspotentiale.

Auf der Hannover Messe 2002 stellt das Fraunhofer IPT in Halle 17, Stand F14 seine Kompetenzen in den Bereichen Innovationsmanagement, Technologie- und Wissensmanagement, Markt- und Technologiemonitoring sowie industrielles Servicemanagement vor.

Ihr Ansprechpartner
Dipl.-Ing. Andreas Borrmann
Fraunhofer-Institut für


Produktionstechnologie IPT
Steinbachstraße 17
52074 Aachen
Telefon: 02 41/89 04-1 14
Fax: 02 41/89 04-1 98
E-Mail: a.borrmann@ipt.fraunhofer.de

Dipl.-Journ. Andrea Dillitzer | idw
Weitere Informationen:
http://www.ipt.fhg.de/

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht EMAG auf der EMO: Elektrische Antriebssysteme und die „Smart Factory“ stehen im Fokus
05.07.2017 | EMAG GmbH & Co. KG

nachricht Biophotonische Innovationen auf der LASER World of PHOTONICS 2017
26.06.2017 | Leibniz-Institut für Photonische Technologien e. V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Molekulares Lego

Sie können ihre Farbe wechseln, ihren Spin verändern oder von fest zu flüssig wechseln: Eine bestimmte Klasse von Polymeren besitzt faszinierende Eigenschaften. Wie sie das schaffen, haben Forscher der Uni Würzburg untersucht.

Bei dieser Arbeit handele es sich um ein „Hot Paper“, das interessante und wichtige Aspekte einer neuen Polymerklasse behandelt, die aufgrund ihrer Vielfalt an...

Im Focus: Das Universum in einem Kristall

Dresdener Forscher haben in Zusammenarbeit mit einem internationalen Forscherteam einen unerwarteten experimentellen Zugang zu einem Problem der Allgemeinen Realitätstheorie gefunden. Im Fachmagazin Nature berichten sie, dass es ihnen in neuartigen Materialien und mit Hilfe von thermoelektrischen Messungen gelungen ist, die Schwerkraft-Quantenanomalie nachzuweisen. Erstmals konnten so Quantenanomalien in simulierten Schwerfeldern an einem realen Kristall untersucht werden.

In der Physik spielen Messgrößen wie Energie, Impuls oder elektrische Ladung, welche ihre Erscheinungsform zwar ändern können, aber niemals verloren gehen oder...

Im Focus: Manipulation des Elektronenspins ohne Informationsverlust

Physiker haben eine neue Technik entwickelt, um auf einem Chip den Elektronenspin mit elektrischen Spannungen zu steuern. Mit der neu entwickelten Methode kann der Zerfall des Spins unterdrückt, die enthaltene Information erhalten und über vergleichsweise grosse Distanzen übermittelt werden. Das zeigt ein Team des Departement Physik der Universität Basel und des Swiss Nanoscience Instituts in einer Veröffentlichung in Physical Review X.

Seit einigen Jahren wird weltweit untersucht, wie sich der Spin des Elektrons zur Speicherung und Übertragung von Information nutzen lässt. Der Spin jedes...

Im Focus: Manipulating Electron Spins Without Loss of Information

Physicists have developed a new technique that uses electrical voltages to control the electron spin on a chip. The newly-developed method provides protection from spin decay, meaning that the contained information can be maintained and transmitted over comparatively large distances, as has been demonstrated by a team from the University of Basel’s Department of Physics and the Swiss Nanoscience Institute. The results have been published in Physical Review X.

For several years, researchers have been trying to use the spin of an electron to store and transmit information. The spin of each electron is always coupled...

Im Focus: Das Proton präzise gewogen

Wie schwer ist ein Proton? Auf dem Weg zur möglichst exakten Kenntnis dieser fundamentalen Konstanten ist jetzt Wissenschaftlern aus Deutschland und Japan ein wichtiger Schritt gelungen. Mit Präzisionsmessungen an einem einzelnen Proton konnten sie nicht nur die Genauigkeit um einen Faktor drei verbessern, sondern auch den bisherigen Wert korrigieren.

Die Masse eines einzelnen Protons noch genauer zu bestimmen – das machen die Physiker um Klaus Blaum und Sven Sturm vom Max-Planck-Institut für Kernphysik in...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Operatortheorie im Fokus

20.07.2017 | Veranstaltungen

Technologietag der Fraunhofer-Allianz Big Data: Know-how für die Industrie 4.0

18.07.2017 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - September 2017

17.07.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

1,4 Millionen Euro für Forschungsprojekte im Industrie 4.0-Kontext

20.07.2017 | Förderungen Preise

Von photonischen Nanoantennen zu besseren Spielekonsolen

20.07.2017 | Physik Astronomie

Bildgebung von entstehendem Narbengewebe

20.07.2017 | Biowissenschaften Chemie