Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Technische Textilien gehen nach China

19.03.2002


Bis zum 28. Mai 2002 können sich Aussteller zur "High-Tex from Germany" in Shanghai anmelden

Vom 25. bis 27. September 2002 können Hersteller technischer Textilien ihre Innovationen auf der "High-Tex from Germany" in Shanghai präsentieren. Die Sonderveranstaltung des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) will insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen aus Deutschland den Milliardenmarkt China öffnen.

Technische Textilien sind der Wachstumsmotor einer ganzen Branche. Um den Export weiter anzukurbeln, soll nun mit China einer der bedeutendsten Märkte der Welt erschlossen werden. Der Verbrauch von technischen Textilien hat sich dort in den letzten zehn Jahren verdoppelt. Zurzeit liegt die geschätzte Nachfrage bei 21 Milliarden US-Dollar. Vor allem für Wohnungsbau, Infrastruktur, Landwirtschaft, Fischerei und Umweltschutz werden in China High-Tech Fasern benötigt. Mit ihrem Leitthema "Textiles for Reconstruction, Infrastructure and Sustainability" (Textilien für Wiederaufbau, Infrastruktur und Nachhaltigkeit) trägt die "High-Tex from Germany" den Bedürfnissen des chinesischen Marktes Rechnung.

Günstige Konditionen für Aussteller

Den Ausstellern soll der Weg nach China möglichst leicht gemacht werden, zum Beispiel durch schlüsselfertige Messestände. Die Messe Frankfurt leistet die gesamte Organisation von der Vorbereitung bis zur Durchführung. Eine finanzielle Entlastung entsteht durch die Anmietung von Gemeinschaftsständen: Jeder Stand kostet pro Quadratmeter 380 Euro, die Mindeststandgröße beträgt neun Quadratmeter. Anmeldungen nimmt die Messe Frankfurt bis zum 28. Mai 2002 entgegen.

Zur High-Tex gehören auch ein Symposium, ein Educational Forum, ein Konsulatsempfang und ein künstlerisches Rahmenprogramm. Ziel ist es, für den Standort Deutschland zu werben und enge Kontakte mit China zu knüpfen.

Anmeldung bei der Messe Frankfurt:
E-Mail: jutta.seliger@messefrankfurt.com
Telefon: 069 / 75 75 68 07

Jutta Seliger | ots

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Intelligente Filter für innovative Leichtbaukonstruktionen
08.12.2016 | Technische Universität Bergakademie Freiberg

nachricht Mobile Learning und intelligente Contentlösungen im Fokus
08.12.2016 | time4you GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Rätsel um Mott-Isolatoren gelöst

Universelles Verhalten am Mott-Metall-Isolator-Übergang aufgedeckt

Die Ursache für den 1937 von Sir Nevill Francis Mott vorhergesagten Metall-Isolator-Übergang basiert auf der gegenseitigen Abstoßung der gleichnamig geladenen...

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Im Focus: Significantly more productivity in USP lasers

In recent years, lasers with ultrashort pulses (USP) down to the femtosecond range have become established on an industrial scale. They could advance some applications with the much-lauded “cold ablation” – if that meant they would then achieve more throughput. A new generation of process engineering that will address this issue in particular will be discussed at the “4th UKP Workshop – Ultrafast Laser Technology” in April 2017.

Even back in the 1990s, scientists were comparing materials processing with nanosecond, picosecond and femtosesecond pulses. The result was surprising:...

Im Focus: Wie sich Zellen gegen Salmonellen verteidigen

Bioinformatiker der Goethe-Universität haben das erste mathematische Modell für einen zentralen Verteidigungsmechanismus der Zelle gegen das Bakterium Salmonella entwickelt. Sie können ihren experimentell arbeitenden Kollegen damit wertvolle Anregungen zur Aufklärung der beteiligten Signalwege geben.

Jedes Jahr sind Salmonellen weltweit für Millionen von Infektionen und tausende Todesfälle verantwortlich. Die Körperzellen können sich aber gegen die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW

08.12.2016 | Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Einzelne Proteine bei der Arbeit beobachten

08.12.2016 | Biowissenschaften Chemie

Intelligente Filter für innovative Leichtbaukonstruktionen

08.12.2016 | Messenachrichten

Seminar: Ströme und Spannungen bedarfsgerecht schalten!

08.12.2016 | Seminare Workshops