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Wirtschaftsinformatik - von der Forschung in die Praxis

13.03.2002


Auf der CeBIT 2002 stellt der Bayerische Forschungsverbund Wirtschaftsinformatik (FORWIN) ausgewählte Projekte zur flexiblen Kopplung von Anwendungssystemen im E-Business vor. Wir zeigen Ihnen an konkreten Fällen, wie FORWIN hilft, innovative IT-Lösungen von der Forschung in die betriebliche Praxis zu bringen.

AENEIS hilft Unternehmen beim Einstieg ins E-Business

Kleinere und mittelständische Unternehmen brauchen bei der Auswahl der richtigen E-Business-Strategie und der geeigneten Software kompetente und ausgiebige Beratung. FORWIN entwickelt mit AENEIS ein Werkzeug, das mit einem adaptiven Fragenkatalog Unternehmens-, Prozess-, Produkt- und Marktdaten strukturiert erfasst. Ein Expertensystem hilft im Anschluss bei der Strategiefindung und der Auswahl der geeigneten Software.


Mit privaten B2B-Marktplätzen Prozesse straffen und Kosten senken

FORWIN realisiert gemeinsam mit der ecenta AG, Nürnberg, so genannte private Marktplätze im Internet. Diese bieten kleinen und mittelständischen Unternehmen eine umfassende Funktionalität für ihre Absatz- und Vertriebsprozesse, u. a. für die unternehmensübergreifende Disposition und Planung. Externe Dienstleister, z.B. Speditionen, sind über Schnittstellen angebunden. Die Plattform ist branchen- bzw. warengruppenspezifisch ausgelegt, beherrscht variantenreiche Artikel und ermöglicht erhebliche Einsparungen und Prozessverbesserungen.


Mobiles Wissensmanagement und mobile Lernplattform

Auf der CeBIT zeigen wir, wie Informations- und Auskunftsdienste, Experten-Lokalisierung und Dokumentenverwaltung für mobile Mitarbeiter auf Mobiltelefon und PDA verfügbar gemacht werden. Der Besucher kann selbst ausprobieren, wie beispielsweise Studenten der Universität Regensburg auf Basis von WAP und SMS "ubiquitär" Informationen rund ums Studium abrufen können. Die Lösung lässt sich leicht auf das betriebliche Wissensmanagement übertragen.


PsyLock - Authentisierung anhand des Tippverhaltens

Anhand des Tippverhaltens auf einer Computertastatur lassen sich personentypische Merkmale identifizieren, die dazu genutzt werden können, einen Benutzer zu erkennen, z.B. beim Login oder bei einer digitalen Unterschrift. Mit dem auf der CeBIT vorgestellten Verfahren PsyLock (Psychometric Locking) können Messebesucher selbst eine Authentisierung anhand ihres Tippverhalten ausprobieren.


Bayerischer Forschungsverbund Wirtschaftsinformatik (FORWIN)

Im Bayerischen Forschungsverbund Wirtschaftsinformatik (FORWIN) bearbeiten acht Lehrstühle an fünf Universitäten (Bamberg, Bayreuth, Erlangen-Nürnberg, Regensburg, Würzburg) gemeinsam Probleme, die sich aus der Kopplung der elektronischen Informationsverarbeitung (IV) über die Grenzen einzelner Betriebe hinaus ergeben.
Eine Reihe von kleinen und mittleren Betrieben, die als sog. Spin-offs aus den Wirtschaftsinformatik-Lehrstühlen hervorgegangen sind, arbeiten mit dem Verbund zusammen, ebenso namhafte Großunternehmen wie Datev eG, GfK Gruppe oder SAP AG.

Kontakt:
Dr. Marco Meier, Geschäftsführer
FORWIN, Bayerischer Forschungsverbund Wirtschaftsinformatik
Äußerer Laufer Platz 13-15
90403 Nürnberg
Telefon: ++49(0)911/5302-151
Telefax: ++49(0)911/5302-149
E-Mail: info@forwin.de

Dipl.-Chem. Christine Kortenbruc | idw
Weitere Informationen:
http://www.forwin.de

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Im Focus: Topologische Isolatoren: Neuer Phasenübergang entdeckt

Physiker des HZB haben an BESSY II Materialien untersucht, die zu den topologischen Isolatoren gehören. Dabei entdeckten sie einen neuen Phasenübergang zwischen zwei unterschiedlichen topologischen Phasen. Eine dieser Phasen ist ferroelektrisch: das bedeutet, dass sich im Material spontan eine elektrische Polarisation ausbildet, die sich durch ein äußeres elektrisches Feld umschalten lässt. Dieses Ergebnis könnte neue Anwendungen wie das Schalten zwischen unterschiedlichen Leitfähigkeiten ermöglichen.

Topologische Isolatoren zeichnen sich dadurch aus, dass sie an ihren Oberflächen Strom sehr gut leiten, während sie im Innern Isolatoren sind. Zu dieser neuen...

Im Focus: Smarte Sensoren für effiziente Prozesse

Materialfehler im Endprodukt können in vielen Industriebereichen zu frühzeitigem Versagen führen und den sicheren Gebrauch der Erzeugnisse massiv beeinträchtigen. Eine Schlüsselrolle im Rahmen der Qualitätssicherung kommt daher intelligenten, zerstörungsfreien Sensorsystemen zu, die es erlauben, Bauteile schnell und kostengünstig zu prüfen, ohne das Material selbst zu beschädigen oder die Oberfläche zu verändern. Experten des Fraunhofer IZFP in Saarbrücken präsentieren vom 7. bis 10. November 2017 auf der Blechexpo in Stuttgart zwei Exponate, die eine schnelle, zuverlässige und automatisierte Materialcharakterisierung und Fehlerbestimmung ermöglichen (Halle 5, Stand 5306).

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Im Focus: Smart sensors for efficient processes

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Im Focus: Kalte Moleküle auf Kollisionskurs

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