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Peugeot auf der Auto Mobil International 2007 - Klimaschutz und CO2-Ausstoß im Mittelpunkt

13.04.2007
  • Sparsame und umweltfreundliche Autos als zentrales Thema
  • EU-Marktanteil: 26 Prozent bei Fahrzeugen bis 110 g CO2/km
  • 2007: Neuheiten-Feuerwerk mit fünf neuen Modellen
  • Umwelt und Klimaschutz bilden die Schwerpunktthemen beim Auftritt von Peugeot auf der Auto Mobil International (AMI) in Leipzig. Die französische Automarke zeigt anhand des aktuellen Modellprogramms zahlreiche Möglichkeiten auf, wie durch den Einsatz besonders verbrauchsarmer Fahrzeuge ein wirkungsvoller Beitrag zum Klimaschutz und zur Reduzierung der CO2-Emissionen geleistet werden kann.

    Auf einem 2.000 Quadratmeter großen Stand präsentiert Peugeot in Halle 3 des Leipziger Messegeländes insgesamt 30 Fahrzeuge (Stand H3 B01). Mit naturnahem, sympathischem Ambiente und ihrer natürlich wirkenden Gestaltung lädt die Ausstellungspräsentation von Peugeot die Messebesucher dazu ein, sich intensiv mit der umweltfreundlichen Modellpalette der Löwenmarke auseinanderzusetzen.

    Aktuell 13 Peugeot mit CO2-Ausstoß unter 140 g/km

    Schon heute bietet Peugeot in sechs Baureihen Autos, die weniger als 140 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen. Derzeit umfasst das Modellprogramm 13 Fahrzeuge, die diesen strengen Grenzwert einhalten. Jüngstes Beispiel für diese exzellente Umweltbilanz der Peugeot-Palette ist der 1007 HDi FAP 110 mit seinem 1,6-Liter-Dieselmotor und 80 kW (109 PS) Leistung, der lediglich 4,8 Liter Diesel verbraucht und somit einen CO2-Ausstoß von nur 125 g/km hat. Er wird auf der AMI neben den besonders verbrauchsarmen Modellreihen 107, 206, 207, 307 und 407 ausgestellt (vgl. Tabelle im Anhang).

    Eine vorbildliche Bilanz in Sachen CO2-Emissionen weisen vor allem die Kleinwagen von Peugeot auf. Mit nur 109 g/km führt der sympathische Stadt-Floh 107 die Liste der besonders umweltfreundlichen Peugeot-Modelle an. Auch der 206 HDi 70 präsentiert sich mit einem CO2-Ausstoß von nur 112 g/km äußerst umweltfreundlich. Der Peugeot 207 HDi FAP 110 (126 g CO2 pro Kilometer) wurde sogar jüngst mit dem "ÖKO-TREND-Auto-Umwelt-Zertifikat" ausgezeichnet. Er erhielt in allen Wertungskategorien die Note "sehr gut". Und der gerade erst vor wenigen Wochen neu auf dem Markt eingeführte neue Coupé-Cabrio-Star von Peugeot, der 207 CC, zeigt in der Version mit 1,6 Liter großem HDi FAP-Motor (80 kW/109 PS) und einem CO2-Ausstoß von nur 136 g/km, dass Frischluftvergnügen im Cabrio durchaus mit dem nötigen Respekt vor der Umwelt erlebbar ist. Die serienmäßige Ausrüstung dieses Modells mit dem Rußpartikelfiltersystem FAP untermauert die Umweltfreundlichkeit dieses faszinierenden Peugeot-Cabrios.

    Sparsame Benziner durch Downsizing und Direkteinspritzung

    Einen wirkungsvollen Beitrag zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes dokumentiert die 207-Familie auch mit der neuen EP-Motorengeneration, die gemeinsam mit der BMW Group entwickelt wurde. Derzeit stehen drei Varianten zur Auswahl, die jeweils über einen Hubraum von 1,6 Liter verfügen: Ein Saugmotor mit 88 kW (120 PS) sowie zwei Benzin-Direkteinspritzer mit Twin-Scroll-Turboaufladung und 110 kW (150 PS) bzw. – in der jüngsten Generation – mit 128 kW (175 PS). Diese sportlichste Motorisierung für den 207 feiert auf der AMI im dynamischen Peugeot 207 RC ihre Deutschland-Premiere.

    Die neue Motorengeneration im Peugeot 207 demonstriert, wie bei reduziertem Hubraum ein spürbarer Verbrauchsvorteil und damit ein deutlich niedriger CO2-Ausstoß und gleichzeitig beeindruckende Leistungswerte erzielt werden konnten. Die Anstrengungen der Löwenmarke, Verbrauchs- und Emissionsvorteile zu entwickeln, bestätigt aktuell auch eine Messreihe des DEKRA Technology Center, das einen Peugeot 207 HDi FAP 110 des Jahres 2007 mit einem Peugeot 205 Diesel des Jahres 1992 auf dem Prüfstand verglichen hat.

    Die Fahrzeuge absolvierten den derzeit gültigen Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), dem sich alle neuen Fahrzeuge im Rahmen der Typprüfung unterziehen müssen. Bei dem genormten Fahrzyklus (Stadt: 13 Minuten; Überland: 7 Minuten) auf dem Rollenprüfstand werden die Abgasemissionen gemessen und der Kraftstoffverbrauch errechnet. Beschleunigungen und Verzögerungen werden hierbei ebenso erfasst wie die Kaltstartphase.

    Das Ergebnis: Der Peugeot 207 hat bei den Kohlenwasserstoffen (HC) einen Rückgang um 94 Prozent, bei den Stickoxiden (NOx) um 65 Prozent und beim Kohlenmonoxid um 95 Prozent. Die Partikel wurden um 99 Prozent reduziert. Gewichtsbereinigt wurde eine Reduktion des Kraftstoffverbrauchs um mehr als 37 Prozent nachgewiesen.

    CO2-Grenzwert von 140 g/km auch bei Mittelklassemodell 407

    Mit besonders geringem CO2-Ausstoß glänzen indes nicht nur die Kleinwagen bei Peugeot. Der 407 HDi FAP 110 (80 kW/109 PS) bleibt mit einem Kohlendioxid-Ausstoß von nur 140 g/km ebenfalls innerhalb des anspruchsvollen Grenzwerts. Damit beweist Peugeot, dass auch in der komfortablen und geräumigen Mittelklasse sehr sparsamer Kraftstoffverbrauch und damit niedrige Kohlendioxid-Emissionen möglich sind.

    Die Vielzahl verbrauchsarmer Fahrzeuge hat bei Peugeot Tradition. Seit vielen Jahren ist die Löwenmarke mit solchen Fahrzeugen erfolgreich auf dem Markt. Das zeigt auch der Blick in die Statistik. So hat Peugeot zwischen 2000 und 2006 in Europa insgesamt 820.000 Fahrzeuge verkauft, deren Kohlendioxid-Ausstoß unter der Grenze von 120 g/km liegt. Auf dem europäischen Markt verzeichnete Peugeot im Gesamtjahr 2006 bei Fahrzeugen bis maximal 120 Gramm CO2 pro Kilometer einen Marktanteil von 21 Prozent. Das heißt: Mehr als jedes fünfte Auto mit diesem niedrigen Wert ist ein Peugeot.

    Legt man den noch schärferen Grenzwert von lediglich 110 g/km zu Grunde, beträgt der Marktanteil von Peugeot sogar 26 Prozent. Anders gesagt: Mehr als jedes vierte Auto in Europa mit einem CO2-Ausstoß von maximal 110 g/km ist ein Peugeot. Zur Erinnerung: Der jüngst vorgelegte EU-Vorschlag sieht einen CO2-Grenzwert von 130 g/km bis zum Jahr 2012 vor.

    CO2-Ausstoß zentrales Thema der aktuellen Werbekampagne

    In einer neuen Werbekampagne macht Peugeot Deutschland auf die Vorbildlichkeit der Löwenmarke in Bezug auf den CO2-Ausstoß aufmerksam. Das Anzeigenmotiv zeigt unter dem Motto "Peugeot ausgezeichnet für die Umwelt" den Schriftzug "CO2", wobei der Buchstabe "O" zugleich die Erde darstellt. Die damit verbundene Botschaft ist eindeutig: Bei Peugeot hat die Verminderung des CO2-Ausstoßes als wirksames Mittel zum globalen Klimaschutz und als Bestandteil der Markenstrategie klare Priorität.

    Der globale Bezug ist durchaus angemessen, denn bereits im Jahr 1998 hat Peugeot unter dem Motto "CO2-Schlucker" in Brasilien das größte privat finanzierte Wiederaufforstungsprojekt der Welt ins Leben gerufen. Inzwischen sind vier Millionen Bäume gepflanzt worden.

    Wachstum im Kleinwagen-Segment

    Entscheidenden Anteil an der hervorragenden CO2-Bilanz von Peugeot haben die zahlreichen Kleinwagenmodelle der Marke. Dass die Löwenmarke – auch aus der Tradition des Unternehmens heraus – diesem Segment schon lange besonderes Augenmerk schenkt, wird durch die Entwicklung des Marktes bestätigt.

    Das Segment der Kleinwagen (Segment B) verzeichnete in Europa über den langen Zeitraum von 20 Jahren zwischen 1983 und 2003 ein stetiges Wachstum. Die Zulassungszahlen stiegen in diesem Zeitraum um über 72 Prozent an – ein Trend, der sich auch in Zukunft fortsetzen wird. Auf diese Signale reagiert Peugeot mit einer breiten Palette von Kleinwagen, die vom 107 über den 1007, den Millionen-Seller 206 bis hin zum jungen 207 reicht und damit für eine entscheidende Bereicherung des absatzstarken Kleinwagenmarktes sorgt.

    Für Peugeot ist das B-Segment auch global betrachtet von besonders großer Bedeutung. Denn während die französische Marke seit 1998 – der Markteinführung des 206 – bis zur Präsentation des neuen 207 im Jahr 2006 weltweit den Absatz um 54 Prozent steigern konnte, verbesserte sich das Ergebnis im B-Segment sogar noch stärker, nämlich um 85 Prozent. Damit profiliert sich Peugeot international als entscheidende Größe im Kleinwagensegment.

    Auch in Deutschland legt der Markt für Kleinwagen stark zu: Laut Zulassungsstatistik des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) wuchs das Segment "Kleinwagen" 2006 verglichen mit dem Vorjahr um 9,6 Prozent. Genau 17,6 Prozent aller Pkw-Neuzulassungen in Deutschland entfielen laut KBA im vergangenen Jahr auf dieses Segment.

    Darüber hinaus wächst die Nachfrage nach sparsamen und umweltfreundlichen Dieselmotorisierungen. Laut KBA war fast jeder zweite im Februar 2007 in Deutschland neu zugelassene Pkw mit einem Selbstzünder ausgerüstet (Marktanteil: 48,7 Prozent). Der 1007 HDi FAP 110, eine der Premieren von Peugeot auf der diesjährigen AMI in Leipzig, liegt damit voll im Trend und ist perfekt auf die aktuellen Marktbedürfnisse zugeschnitten.

    Erfolgsgeschichte des Rußpartikelfiltersystems FAP

    Neben dem niedrigen CO2-Ausstoß der verbrauchsarmen Fahrzeuge ist Peugeot in Sachen Umwelt in einem weiteren Bereich bereits seit Jahren Vorreiter. Niedriger Kraftstoffverbrauch lässt sich vor allem durch den Einsatz moderner Dieselmotoren realisieren. Mit den sparsamen und besonders kultivierten HDi-Motoren hat Peugeot schon seit neun Jahren die idealen Triebwerke in allen Fahrzeugklassen im Programm. Mit der Markteinführung des Rußpartikelfiltersystems FAP (Filtre à particules) im Jahr 2000 profilierte sich Peugeot zudem als der Autohersteller, der als erster weltweit serienmäßig auf diese Technik gesetzt hat. Das FAP-System reduziert den Partikelausstoß durch eine effiziente Abgasnachbehandlung auf einen Wert unterhalb der Messbarkeitsgrenze.

    Derzeit stehen im Peugeot-Programm insgesamt 79 Modellversionen zur Verfügung, die serienmäßig mit dem FAP-System ausgestattet sind. Vom Kleinwagensegment über die Kompakt- und Mittelklasse bis hin zum Familien-Van 807 können sich die Kunden für einen sparsamen und umweltfreundlichen HDi mit FAP-System entscheiden. Neuerdings bietet Peugeot das FAP-System auch erstmals im Segment der leichten Nutzfahrzeuge an: Der neue Peugeot Expert ist mit einem 2,0-Liter-HDi sowohl als Nutzfahrzeug als auch in der Pkw-Version Expert Tepee ebenfalls serienmäßig mit dem von Peugeot entwickelten Rußpartikelfiltersystem FAP erhältlich.

    Seit seiner Premiere im Jahr 2000 hat das FAP-System eine beispiellose Karriere erlebt und den Markt erobert. PSA Peugeot Citroën hat seither bis Ende März 2007 insgesamt schon 1,91 Millionen HDi-Motoren mit FAP-System produziert. Davon entfallen 1,41 Millionen auf Pkw der Marke Peugeot. Allein im vergangenen Jahr produzierte PSA 441.371 HDi-Modelle mit FAP-System, davon entfielen 280.111 auf die Marke Peugeot.

    Im Vergleich mit den europäischen Nachbarstaaten gehört Deutschland zu den Ländern, in denen das FAP-System besonders starken Absatz findet: Nach dem Heimatmarkt Frankreich (671.837) und Spanien (258.796) sind hierzulande seit der Markteinführung bis Ende März 2007 insgesamt 231.198 Fahrzeuge des PSA-Konzerns mit der FAP-Technologie zugelassen worden. Allein für die Marke Peugeot sind es 160.740 Dieselfahrzeuge, die keine Partikelemissionen mehr in die Atmosphäre abgeben.

    Weiterentwicklung zu wartungsfreiem FAP-System

    Dank kontinuierlicher Forschung bei dem in Verbindung mit dem FAP-System verwendeten Additiv konnten die Wartungsintervalle des Rußpartikelfilters seit 2001 deutlich verlängert werden. So ist bei den meisten aktuellen HDi-Modellen mit FAP-System die Reinigung des Filters erst nach 180.000 Kilometern notwendig (407 HDi FAP 110: 140.000). Im 2,2-Liter-HDi FAP und im luxuriösen V6 HDi FAP, die in den Baureihen 407 und 607 angeboten werden, kommt sogar ein wartungsfreies FAP-System zum Einsatz.

    Die ohnehin günstige CO2-Bilanz der sparsamen HDi-Motoren von Peugeot lässt sich durch den Einsatz von Biodiesel nochmals verbessern. Die aktuellen HDi-Triebwerke erlauben eine Beimischung von bis zu 30 Prozent Biodiesel (Raps-Methylester/RME) zum Dieselkraftstoff. Eine weitere effiziente Möglichkeit zur Verbrauchsreduzierung und Minderung von CO2-Emissionen ist die Flex-Fuel-Technologie, die Peugeot bei der AMI Leipzig erstmals in Deutschland anhand eines 307 SW Bio Flex zeigt: Sein Triebwerk ist für den Einsatz von bis zu 85 Prozent Bioethanol (E85) geeignet. Dieser aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnene Kraftstoff ermöglicht eine nahezu ausgeglichene CO2-Bilanz. Auf dem südamerikanischen Markt ist diese alternative Antriebsvariante bereits im Einsatz, was Peugeot wertvolle Erfahrung im Umgang mit Bio Flex-Motorisierungen verschafft.

    Peugeot zündet Neuheiten-Feuerwerk auf dem deutschen Markt

    In diesem Jahr hat die Löwenmarke ein wahres Neuheiten-Feuerwerk gezündet. Im Zuge der bislang größten Modelloffensive kommen 2007 fünf neue Modelle auf den Markt. Der Peugeot Expert als leichtes Nutzfahrzeug und der Expert Tepee mit Pkw-ähnlicher, luxuriöser Ausstattung haben bereits im Februar ihr Debüt gefeiert. Der 207 CC, der als Coupé-Cabrio in der Tradition des Trendsetters und fast schon zur Legende gewordenen 206 CC steht, wurde im März auf dem Markt eingeführt. Im Mai rollt der sportliche 207 RC mit 128 kW (175 PS) starkem Turbomotor in die Startaufstellung bei den Händlern. Für den Sommer kündigt sich mit dem 207 SW eine weitere Karosserieversion der 207-Familie an, die mit ihrem dynamischen Design und praktisch nutzbarem Kofferraum ideal für Alltag und Freizeit geeignet ist. Im Herbst werden schließlich zwei weitere bedeutende Neuheiten folgen. Mit dem 308 wird Peugeot einen neuen Star in der Kompaktklasse präsentieren, während der 4007 als erstes SUV der französischen Marke seine Premiere feiert.

    Peugeot besonders erfolgreich im Kleinwagen-Segment

    Peugeot Deutschland hat sich 2006 als mit Abstand erfolgreichster Importeur von Kleinwagen auf dem deutschen Markt etabliert. Auf die Baureihen 107, 1007, 206 und 207 entfielen insgesamt 67.925 Neuzulassungen. Der 107 verbuchte von Januar bis Dezember 2006 insgesamt 12.183 Neuzulassungen und belegte damit Platz drei der Importwertung im Segment der Kleinstwagen. Zudem platzierte sich die 207-Limousine im letzten Quartal 2006 in jeder Monatsstatistik auf Platz drei der Importwertung bei den Kleinwagen. Die Baureihe 307 behauptete sich mit 22.574 Neuzulassungen unter den Top vier der Kompaktklasse-Importautos. Der 407 erreichte in der Mittelklasse mit 13.179 Neuzulassungen Platz drei der Importwertung.

    Insgesamt wurden im vergangenen Jahr in Deutschland 111.151 Pkw von Peugeot zugelassen (Pkw-Marktanteil: 3,2 Prozent). Bei den leichten Nutzfahrzeugen verbesserte sich die Löwenmarke um 16,8 Prozent auf 4.867 Zulassungen, der Marktanteil stieg von 2,08 auf 2,38 Prozent. Beim Flottengeschäft konnte der Marktanteil von 2,17 Prozent in 2005 auf 2,21 Prozent in 2006 erhöht werden. Deutliche Zuwächse verbuchten auch das Service-, Teile- und Gebrauchtwagengeschäft.

    | Peugeot
    Weitere Informationen:
    http://www.peugeot.com

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