Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

RFID-Chips im Containerverkehr

13.03.2007
3. Internationale Fachmesse "EURO ID 2007"
8. bis 10. Mai 2007, EXPO XXI, Expocentre, Köln

Im Logistikbereich steckt noch enormes Rationalisierungspotenzial durch Informationstechnik (IT). Insbesondere beim Containerverkehr, über den Transporteure mittlerweile rund 70 Prozent des weltweiten Handels abwickeln, steckt die IT erst am Anfang einer atemberaubenden Entwicklung. Funkchips, kleine Identifikationseinheiten für das berührungslose Auslesen von Informationen zum Warenweg, spielen hier eine Schlüsselrolle.

In Umschlagterminals moderner Häfen sind Feeder- und Landverkehr bereits hochgradig automatisiert, so dass Container und teilweise auch kleinere Warenpakete automatisch vorsortiert und damit schneller dem Weitertransport übergeben werden können. Geplant sind Verschiebeterminals in Dubai, die zukünftig ein Volumen von zwölf Millionen Tonnen Luftfracht pro Jahr umschlagen.

Wie durch automatische Datenerfassung und mobile Datenkommunikation Warenströme erfasst und verfolgt werden können, kann live auf der 3. Internationalen Fachmesse EURO ID 2007 in Köln erlebt werden. In kurzen Präsentationen werden im Tracking & Treacing Theatre aktuelle und zukünftige Auto ID Techniken wie RFID, Barcode, Pick-by-Voice und intelligente Regale demonstriert. Vorgestellt wird der Show Act von AIM EMEA, dem Verband für Automatische Identifikation, Datenerfassung und Mobile Datenkommunikation, der auch Träger der EURO ID 2007 ist. Die 3. Internationale Fachmesse und Wissensforum für automatische Identifikation findet vom 8. bis 10. Mai 2007 im EXPO XXI, Expocentre, Köln statt. Nähere Infos dazu sind im Internet abrufbar: www.euro-id-tradefair.com

... mehr zu:
»EURO »Fachmesse »IBC

Neben zahlreichen Playern der Auto ID- und RFID-Märkte haben sich 2007 erstmals Unternehmen wie SAP, Sybase und Dematic für eine Messebeteiligung entschieden. "Das zeigt eindrucksvoll, dass die Transformation von einer Hardware-Messe zu einer Solution-Messe gelungen ist, " erklärt Peter Altes, Leiter Managed Events bei der IBC EUROFORUM GmbH. Altes betont weiter die Praxisnähe der Messe: " Das Rahmenprogramm ist dieses Jahr besonders umfangreich: Neben dem Tracking & Tracing Theatre gibt es ein User Forum, in dem in prägnanten Vorträgen die neuesten Entwicklungen vorgestellt werden, zum Beispiel von GS1, TBN, SEEBURGER und RF-IT Solutions. Weiterhin konnten wir das Fraunhofer-Insitut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM gewinnen, einen Workshop zu gestalten. Hier wird mit einer hochkarätig besetzten Expertenrunde eine Bestandsaufnahme der RFID-Anwendungen mit komplexen Zusatzfunktionen vorgenommen werden."

Die Schwerpunkte der 3. Internationalen Fachmesse EURO ID sind umfassende End-to-End-Lösungen und durchgängige Datenkommunikation, Integration von Betriebssystemen zum Beispiel mit Druckern und mobilem Scannern, standardisierte Plug- and Play-Lösungen für Auto-ID-Hardware und -Software, Realisierungsformen des "Internet der Dinge", mobile Datenerfassung und mobile Datenkommunikation sowie dezentrale Lösungen und Near Field Communication. Interessant sind die vorgestellten Anwendungen neben den Bereichen Logistik, Handel und Produktion vor allem für den Dienstleistungssektor und die Branchen wie Gesundheitswesen, Pharma, Chemie und Medizintechnik .

Zusammen mit AIM lobt IBC EUROFORUM zum zweiten Mal den "Europäischen Auto ID-Award" aus, deren Gewinner im Rahmen der Messe am 8. Mai in drei Kategorien verliehen wird: "RFID", "Barcode" sowie "Innovatives Unternehmen". "Mit diesem Award möchten wir nicht zuletzt Start-up Unternehmen die Chance bieten, ihre Produkte und Lösungen einem Fachpublikum vorzustellen und somit auch eine Plattform für die Erschließung neuer Geschäftsfelder anzubieten. Deshalb offerieren wir außerdem den jungen Firmengründern eine Ausstellungsfläche zu einem besonders günstigen Komplettpreis ", sagt Altes. Interessierte Bewerber erhalten alle relevanten Informationen auf der Webseite: www.euro-id-tradefair.com oder bei Stefanie Kluckhuhn unter: stefanie.kluckhuhn@euroforum.com bzw. +49 (0) 211/96 86-37 54.

Weitere Informationen:
Claudia Büttner,
Leiterin Presse/Internet
IBC EUROFORUM GmbH
Prinzenallee 3
40549 Düsseldorf
Tel.: +49 (0) 211/96 86-3380
Fax: +49 (0) 211/96 86-4380
E-Mail: presse@euroforum.com
Die IBC EUROFORUM GmbH ist eine professionelle Organisation aus dem Firmenverbund der Informa Group, London. Seit 1975 hat sich EUROFORUM in Europa auf die Konzipierung und Durchführung von qualitativ hochwertigen Seminaren, Kongressen und Workshops spezialisiert. Die IBC EUROFORUM GmbH unterstützt als eigenständiger Unternehmensbereich der EUROFORUM-Gruppe Unternehmen, den öffentlichen Sektor, Verbände etc. bei der Organisation eigener Veranstaltungen. Auf Wunsch übernimmt die IBC EUROFORUM GmbH die vollständige Projektbegleitung von der Konzeption bis zur Durchführung. Die Managed Events Abteilung unterstützt ihre Kunden dabei in Form eines Full Services oder modular mit Konzeption, Marketing, Organisation und Logistik, Ausstellung und Sponsoring, Rahmenprogramm und Nachbereitung.

Dr. phil. Nadja Thomas | EUROFORUM Deutschland GmbH
Weitere Informationen:
http://www.euroforum.com
http://www.euro-id-tradefair.com

Weitere Berichte zu: EURO Fachmesse IBC

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Digitalisierung von HR-Prozessen – tisoware auf der Personal Nord und Süd
21.03.2017 | tisoware Gesellschaft für Zeitwirtschaft mbH

nachricht Hochauflösende Laserstrukturierung dünner Schichten auf der LOPEC 2017
21.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Entwicklung miniaturisierter Lichtmikroskope - „ChipScope“ will ins Innere lebender Zellen blicken

Das Institut für Halbleitertechnik und das Institut für Physikalische und Theoretische Chemie, beide Mitglieder des Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), der Technischen Universität Braunschweig, sind Partner des kürzlich gestarteten EU-Forschungsprojektes ChipScope. Ziel ist es, ein neues, extrem kleines Lichtmikroskop zu entwickeln. Damit soll das Innere lebender Zellen in Echtzeit beobachtet werden können. Sieben Institute in fünf europäischen Ländern beteiligen sich über die nächsten vier Jahre an diesem technologisch anspruchsvollen Projekt.

Die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten des neu zu entwickelnden und nur wenige Millimeter großen Mikroskops sind äußerst vielfältig. Die Projektpartner haben...

Im Focus: A Challenging European Research Project to Develop New Tiny Microscopes

The Institute of Semiconductor Technology and the Institute of Physical and Theoretical Chemistry, both members of the Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), at Technische Universität Braunschweig are partners in a new European research project entitled ChipScope, which aims to develop a completely new and extremely small optical microscope capable of observing the interior of living cells in real time. A consortium of 7 partners from 5 countries will tackle this issue with very ambitious objectives during a four-year research program.

To demonstrate the usefulness of this new scientific tool, at the end of the project the developed chip-sized microscope will be used to observe in real-time...

Im Focus: Das anwachsende Ende der Ordnung

Physiker aus Konstanz weisen sogenannte Mermin-Wagner-Fluktuationen experimentell nach

Ein Kristall besteht aus perfekt angeordneten Teilchen, aus einer lückenlos symmetrischen Atomstruktur – dies besagt die klassische Definition aus der Physik....

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Industriearbeitskreis »Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung ICPC« lädt nach Aachen ein

28.03.2017 | Veranstaltungen

Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle

28.03.2017 | Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Von Agenten, Algorithmen und unbeliebten Wochentagen

28.03.2017 | Unternehmensmeldung

Hannover Messe: Elektrische Maschinen in neuen Dimensionen

28.03.2017 | HANNOVER MESSE

Dimethylfumarat – eine neue Behandlungsoption für Lymphome

28.03.2017 | Medizin Gesundheit