Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Uni Leipzig auf der terratec

06.03.2007
Auf der terratec, Internationale Fachmesse für Umwelttechnik und Umweltdienstleistungen in Leipzig präsentiert sich die Universität Leipzig mit einem Exponat der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. Zeit: 05.03.2007 bis 08.03.2007 Ort: Leipziger Messe Messeallee 1 Halle 3 E21

Ein neues Verfahren zur Aufbereitung von Wässern aus der Klimatechnik wird aktuell am Institut für Infrastruktur und Ressourcenmanagement entwickelt. In Klimaanlagen wird die Raumluft so genannten von Luftwäschern gereinigt.

Hierbei werden Mikroorganismen und andere Bestandteile aus der Luft ausgewaschen und reichern sich im Wäscherwasser an. In der Folge besteht die Gefahr, dass mikrobiologische Belastungen über die Klimaanlage in die Rauminnenluft gelangen. Besondere Brisanz gebührt dem Verfahren in Krankenhäusern und Büroimmobilien.

Erste Forschungsergebnisse des neuen Verfahrens werden auf der diesjährigen TerraTec in Leipzig ausgestellt.

Das Institut für Infrastruktur und Ressourcenmanagement (IIRM) der Universität Leipzig hat sich im Jahr 2005 gegründet. Die Mitglieder sind die Professur für Umwelttechnik und Umweltmanagement (Prof. R. Holländer) einschließlich der Honorarprofessur für integriertes Flächenrecycling ( Prof. Jens-Uwe Fischer) und der Honorarprofessur für Siedlungswasserwirtschaft (Prof. Olaf Selle ), die Professur für Verkehrsbau und Verkehrssystemtechnik (Prof. W. Kühn) sowie die Forschungsstelle Kommunale Energiewirtschaft.

Die Arbeit des IIRM zielt auf das nachhaltige Planen und Betreiben technischer Infrastruktursysteme für den Verkehr sowie Wasser-, Abwasser und Abfalldienstleistungen. Das zweite zentrale Thema im IIRM ist die nachhaltige Bewirtschaftung von Umweltressourcen wie Wasser, Boden, Fläche und Energie in unterschiedlichen institutionellen Umgebungen.

Besonderes Augenmerk liegt auf der Wirksamkeit und der Effizienz von Bewirtschaftungsinstitutionen und von spezifischen Managementinstrumenten auf staatlicher, kommunaler oder betrieblicher Ebene. In Forschung und Lehre vertritt das IIRM einen integrierten Ansatz sowohl für die Bewirtschaftung von Flächen und Wasserressourcen als auch bei der nachhaltigen Planung und Bewirtschaftung von Infrastruktursystemen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der interdisziplinären Verknüpfung verschiedener Problemstellungen der verkehrlichen und technischen Infrastruktur.

Weitere Informationen:

Prof. Dr.-Ing. Robert Holländer
Telefon: 0341 97-33870
E-Mail: hollaender@wifa.uni-leipzig.de

| Universität Leipzig
Weitere Informationen:
http://www.uni-leipzig.de/~iirm

Weitere Berichte zu: IIRM Ressourcenmanagement Umwelttechnik

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien
24.02.2017 | Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI

nachricht MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin
24.02.2017 | FOKUS - Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie