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CPU-Interface- und Pneumatikmodul ergänzen dezentrales Peripheriesystem für die schaltschranklose Automatisierung

15.11.2006
SPS/IPC/DRIVES 2006, Nürnberg
Halle 9, Stand 31068f-448

Mit dem Interfacemodul IM154-8 CPU, das in der Funktion einem Simatic-S7-300-Controller entspricht, lässt sich ET 200pro nun erstmals als autarkes Automatisierungssystem einsetzen. Das Pneumatikmo-dul mit Festo-Ventilinsel steuert zwei einfach oder doppelt wirkende Zylinder an.

Das Peripheriesystem Simatic ET 200pro von Siemens ist mit seiner hohen Schutzart IP65/66/67 speziell für den rauen Industrieeinsatz ausgelegt und eignet sich für den schaltschranklosen Aufbau vor Ort direkt an der Maschine. Das neue Interfacemodul IM154-8 CPU verfügt über zwei Kommunikationsschnittstellen, eine für Profibus und eine für Profinet.

Die CPU bietet Ethernet-Kommunikation per TCP/IP, UDP und ISOonTCP wie auch Taktsynchronität über Profibus. Der integrierte Webserver stellt Informationen wie Status, Diagnose und Uhrzeitsynchronisation über Ethernet bereit.

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»200pro »CPU »Peripheriesystem »Profibus

Ein Pneumatikmodul für Ventilinseln von Festo und ein leistungsfähiges CPU-Interfacemodul erweitern das dezentrale Peripheriesystem Simatic ET 200pro von Siemens Automation and Drives (A&D).

Zusätzlich werden Wartungs-Alarme per LED angezeigt. Eine Micro Memory Card speichert alle Projektierungsdaten, so dass sich die CPU problemlos ohne Datenverlust austauschen lässt.

Simatic ET 200pro lässt sich mit bis zu sieben Pneumatikmodulen erweitern. Auf ein Pneumatik-Interfacemodul von Siemens wird jeweils eine Festo-Standard-Ventilinsel CPV 10 oder CPV 14 aufgesteckt, die für unterschiedliche Durchflussmengen geeignet sind.

Leseranfragen bitte unter Stichwort „AD 1307“ an:
Siemens Automation and Drives, Infoservice, Postfach 23 48, D-90713 Fürth.
Fax ++49 911 978-3321 oder E-Mail: infoservice@siemens.com

Gerhard Stauß | Siemens A&D Press Release
Weitere Informationen:
http://www.siemens.com/et200pro

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