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Versorgung ohne Grenzen – die neue Infinity CentralStation

15.11.2006
Auf der diesjährigen Medica präsentiert Dräger Medical AG & Co. KG die neue Infinity® CentralStation. Diese erfasst und visualisiert Daten von bis zu 32 Patienten, die von Infinity Monitoren am Patientenbett oder von Monitoren, die direkt vom Patienten getragen werden, stammen.

Klinisches Personal kann so einfach und schnell auf Alarmereignisse, Echtzeit-Kurven und Parameter, sowie auf Informationen über Beatmung, Beatmungsgerät und Laborwerte zugreifen. Über das klinikinterne Intranet können Ärzte und Pflegepersonal von jedem Standort aus auf das System zugreifen. Diese Art des Patientendatenmanagements unterstützt sie bei fundierten Entscheidungen sowie bei der zeitnahen Erstellung von Analysen und klinischen Berichten.

Jede Infinity CentralStation bietet zwei Stunden Langzeit- und Ereignisspeicherung, einschließlich elektronischer EKG-Messpunkte. Die integrierten Ereignis- und Langzeitspeicherfunktionen machen den Erwerb separater, teurer Hardware überflüssig. Mit der Infinity CentralStation können bis zu 16 Kurven sowie 1.000 Arrhythmie- und Alarmereignisse bis zu 72 Stunden dauerhaft gespeichert werden. So wird auch die komplexeste Patientenüberwachung unterstützt.

Um das Bewerten und Einschätzen von Patientenreaktion auf eine Behandlung zu vereinfachen, werden alle Ereignisse kategorisiert und nach Ereignisart gruppiert. Der Algorithmus ‚Arrhythmia Classification Expert (ACE®)’ vereinfacht zudem die Entdeckung von Arrhythmie-Ereignissen.

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»CentralStation »Infinity »Monitor

Die Infinity CentralStation unterstützt die Infinity Symphony Suite. Dadurch wird der Zugriff auf wichtige Patientendaten erweitert, indem die in der Infinity CentralStation gespeicherten Daten über das Krankenhaus-Intranet von praktisch jedem Standort abgerufen werden können.

Über Dräger Medical:

Dräger Medical AG & Co. KG ist einer der weltweit führenden Hersteller medizintechnischer Geräte, der umsatzstärkste Teilkonzern der Drägerwerk AG (deren Anfänge auf das Jahr 1889 zurückgehen) sowie ein Joint Venture zwischen der Drägerwerk AG (65 Prozent) und der Siemens AG (35 Prozent). Der Teilkonzern bietet Produkte, Dienstleistungen und integrierte CareArea™-Lösungen entlang der Patientenprozesskette: von der Notfallmedizin, über den perioperativen Bereich, die Intensiv- und Perinatalmedizin bis hin zu Home Care. Dräger Medical hat seinen Hauptsitz in Lübeck und beschäftigt weltweit rund 6.000 Mitarbeiter.

Marissa Stocker | Draeger Medical
Weitere Informationen:
http://www.draeger-medical.com

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