Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

MEDICA 2006 ganz im Zeichen der Spitzenforschung und effizienter Gesundheitsversorgung

06.11.2006
Die weltgrößte Medizinmesse MEDICA sowie die international führende Fachmesse für den Zuliefermarkt der medizinischen Fertigung, die ComPaMED, entwickeln sich am Standort Düsseldorf weiterhin positiv!

Zur MEDICA 2006, 38. Weltforum der Medizin - Internationale Fachmesse mit Kongress (15. bis 18. November 2006, ComPaMED: 15. bis 17. November 2006) haben die Anmeldungen das Spitzenergebnis der Vorjahresveranstaltung mit nun über 4.200 Ausstellern aus 65 Nationen noch einmal leicht getoppt. Gleiches gilt für die ComPaMED 2006 mit rund 320 Ausstellern aus 25 Ländern.

"Wir sind froh, dass insbesondere auch zahlreiche europäische Länder wie Italien, Spanien, Österreich, Polen oder die Niederlande noch stärker Flagge zeigen," verweist Wilhelm Niedergöker, Geschäftsführer der Messe Düsseldorf, auf das ausgeglichene internationale Nachfrage-Plus. Erwartet werden mehr als 130.000 Besucher aus ca. 100 Ländern.

MEDICA und ComPaMED werden alle 18 Hallen des Düsseldorfer Messegeländes belegen. Die MEDICA deckt klar nach Segmenten gegliedert thematisch den gesamten Bereich der ambulanten und stationären Versorgung ab. Schwerpunkte sind: Elektromedizin/ Medizintechnik, Labortechnik/ Diagnostica, Physiotherapie/ Orthopädietechnik, Medizinprodukte (Bedarfs- und Verbrauchsartikel), Informations- und Kommunikationstechnik, Textilien, medizinisches Mobiliar, Raumeinrichtung, Facility Management und Gebäudetechnik.

... mehr zu:
»Aussteller »COMPAMED »Fachmesse »MEDICA

Unterdessen thematisiert die ComPaMED in der Messehalle 8 alle relevanten Aspekte für den Zuliefermarkt der medizinischen Fertigung: Rohmaterialien, Komponenten, Vorprodukte, Verpackungen und Dienstleistungen für den Einsatz in der medizintechnischen Industrie.

Kongress, Deutscher Krankenhaustag und Sonderschauen

Zu den attraktiven Programmschwerpunkten der MEDICA gehören neben dem Angebot der Aussteller auch die Sonderschauen, z. B. MEDICA MEDIA (Telemedizin/ Halle 16), MEDICA meet.IT (IT-Systeme/ Halle 15) oder Physiotherapie-Forum (Halle 4).

Der Deutsche Krankenhaustag als weiteres Modul der MEDICA steht in diesem Jahr unter dem Thema "Wettbewerbs- und Leistungsorientierung - Zukunft der Krankenhäuser".

"Aus der Forschung für die Praxis" lautet unterdessen das Motto des MEDICA Kongresses mit einem Angebot von ca. 200 zertifizierten Seminaren und Kursen. Die inhaltliche Bandbreite reicht von der Prävention bis hin zur Rehabilitation, von Naturheilverfahren bis zur Hightechmedizin, von moderner Diagnostik bis hin zur gezielten Therapie. Schwerpunktthemen 2006 sind: Kardiologie, Gastroenterologie, Onkologie, Stoffwechselstörungen, Infektiologie und Bildgebende Verfahren sowie neurologische Themen wie Polyneuropathien, Depressionen und Demenzerkrankungen.

Richten sich der MEDICA Kongress sowie der parallel durchgeführte 29. Deutsche Krankenhaustag als führende Jahresveranstaltung für Entscheider aus dem Klinikmanagement überwiegend an deutsches Publikum, so wird das Angebot der Fachmesse immer internationaler und richtet sich zugleich auch an Fachpublikum aus der ganzen Welt. Der Anteil der Aussteller aus anderen Ländern liegt mittlerweile bei 65 Prozent. Im Rahmen der MEDICA misst sich also die deutsche Medizintechnik- und Produkteindustrie mit leistungsfähigen, aufstrebenden Anbietern aus der ganzen Welt.

MEDICA-Eröffnung: Schavan ehrt deutsche Forscher

Dass die in Deutschland beheimatete medizintechnische Industrie größtenteils die Zeichen der Zeit erkannt und den Wettbewerb positiv angenommen hat, belegen aktuelle Statistiken der einschlägigen Branchenverbände. Demnach liegt der Anteil der Forschungs- und Entwicklungsausgaben in Relation zum Gesamtumsatz hinsichtlich der deutschen Branchenunternehmen im Schnitt bei rund 7 Prozent. Genauso hoch ist zugleich der Anteil der in der Forschung & Entwicklung arbeitenden Beschäftigten in Relation zu den Gesamtbelegschaften. Dies sind jeweils weltweite Spitzenwerte. Und die MEDICA bietet beste Voraussetzungen, den technischen Vorsprung auch gegenüber der medizinischen Fachwelt zu kommunizieren.

Die Leistungsfähigkeit der deutschen Forschung wird schon die Eröffnungsveranstaltung zur MEDICA 2006 am 14. November im Congress Center Düsseldorf unterstreichen. Im Rahmen der MEDICA-Eröffnung wird Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, die diesjährigen Sieger des "Innovationswettbewerbes zur Förderung der Medizintechnik" bekannt geben und ehren. Über die Preisträger und ihre Projekte informiert während der MEDICA 2006 die Sonderschau MEDICA VISION (Halle 3).

MEDICA und ComPaMED können mit einer für beide Veranstaltungen gültigen Eintrittskarte besucht werden. Das Ticket gilt zugleich auch für die meisten Veranstaltungen des MEDICA-Kongress.

Öffnungszeiten von MEDICA und ComPaMED 2006: 10 bis 18:30 Uhr, samstags 10 bis 17 Uhr (nur MEDICA).

Weitere Informationen zur MEDICA 2006 und ComPaMED 2006 im Internet unter: http://www.medica.de und http://www.compamed.de

Wichtige Pressetermine:

Eröffnungspressegespräch 09.11., 10 Uhr, Presse Center/ Messe Düsseldorf

Presserundgang, 14.11., ab 11 Uhr, Treffpunkt: Presse Center

MEDICA-Eröffnung, 14.11., 19 Uhr, CCD. Süd

Anmeldung der Teilnahme bitte an: KochM@messe-duesseldorf.de

Martin-Ulf Koch | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.messe-duesseldorf.de

Weitere Berichte zu: Aussteller COMPAMED Fachmesse MEDICA

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Safety first – höchstmöglicher IT-Schutz
06.09.2016 | Rittal GmbH & Co. KG

nachricht Schaltschrank-Standards zum Anfassen
06.09.2016 | Rittal GmbH & Co. KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Erstmalig quantenoptischer Sensor im Weltraum getestet – mit einem Lasersystem aus Berlin

An Bord einer Höhenforschungsrakete wurde erstmals im Weltraum eine Wolke ultrakalter Atome erzeugt. Damit gelang der MAIUS-Mission der Nachweis, dass quantenoptische Sensoren auch in rauen Umgebungen wie dem Weltraum eingesetzt werden können – eine Voraussetzung, um fundamentale Fragen der Wissenschaft beantworten zu können und ein Innovationstreiber für alltägliche Anwendungen.

Gemäß dem Einstein’schen Äquivalenzprinzip werden alle Körper, unabhängig von ihren sonstigen Eigenschaften, gleich stark durch die Gravitationskraft...

Im Focus: Quantum optical sensor for the first time tested in space – with a laser system from Berlin

For the first time ever, a cloud of ultra-cold atoms has been successfully created in space on board of a sounding rocket. The MAIUS mission demonstrates that quantum optical sensors can be operated even in harsh environments like space – a prerequi-site for finding answers to the most challenging questions of fundamental physics and an important innovation driver for everyday applications.

According to Albert Einstein's Equivalence Principle, all bodies are accelerated at the same rate by the Earth's gravity, regardless of their properties. This...

Im Focus: Mikrobe des Jahres 2017: Halobacterium salinarum - einzellige Urform des Sehens

Am 24. Januar 1917 stach Heinrich Klebahn mit einer Nadel in den verfärbten Belag eines gesalzenen Seefischs, übertrug ihn auf festen Nährboden – und entdeckte einige Wochen später rote Kolonien eines "Salzbakteriums". Heute heißt es Halobacterium salinarum und ist genau 100 Jahre später Mikrobe des Jahres 2017, gekürt von der Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie (VAAM). Halobacterium salinarum zählt zu den Archaeen, dem Reich von Mikroben, die zwar Bakterien ähneln, aber tatsächlich enger verwandt mit Pflanzen und Tieren sind.

Rot und salzig
Archaeen sind häufig an außergewöhnliche Lebensräume angepasst, beispielsweise heiße Quellen, extrem saure Gewässer oder – wie H. salinarum – an...

Im Focus: Innovatives Hochleistungsmaterial: Biofasern aus Florfliegenseide

Neuartige Biofasern aus einem Seidenprotein der Florfliege werden am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP gemeinsam mit der Firma AMSilk GmbH entwickelt. Die Forscher arbeiten daran, das Protein in großen Mengen biotechnologisch herzustellen. Als hochgradig biegesteife Faser soll das Material künftig zum Beispiel in Leichtbaukunststoffen für die Verkehrstechnik eingesetzt werden. Im Bereich Medizintechnik sind beispielsweise biokompatible Seidenbeschichtungen von Implantaten denkbar. Ein erstes Materialmuster präsentiert das Fraunhofer IAP auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin vom 20.1. bis 29.1.2017 in Halle 4.2 am Stand 212.

Zum Schutz des Nachwuchses vor bodennahen Fressfeinden lagern Florfliegen ihre Eier auf der Unterseite von Blättern ab – auf der Spitze von stabilen seidenen...

Im Focus: Verkehrsstau im Nichts

Konstanzer Physiker verbuchen neue Erfolge bei der Vermessung des Quanten-Vakuums

An der Universität Konstanz ist ein weiterer bedeutender Schritt hin zu einem völlig neuen experimentellen Zugang zur Quantenphysik gelungen. Das Team um Prof....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Hybride Eisschutzsysteme – Lösungen für eine sichere und nachhaltige Luftfahrt

23.01.2017 | Veranstaltungen

Mittelstand 4.0 – Mehrwerte durch Digitalisierung: Hintergründe, Beispiele, Lösungen

20.01.2017 | Veranstaltungen

Nachhaltige Wassernutzung in der Landwirtschaft Osteuropas und Zentralasiens

19.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Wie der Nordatlantik zum Wärmepirat wurde

23.01.2017 | Geowissenschaften

Immunabwehr ohne Kollateralschaden

23.01.2017 | Biowissenschaften Chemie

Erstmalig quantenoptischer Sensor im Weltraum getestet – mit einem Lasersystem aus Berlin

23.01.2017 | Physik Astronomie