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Institut für Gesteinhüttenkunde der RWTH präsentiert sich mit Forschungsergebnissen auf internationaler Glasfachmesse

23.10.2006
Mit innovativen Ergebnissen aus dem Bereich der Glasforschung präsentiert sich das Institut für Gesteinhüttenkunde auf der diesjährigen glasstec in Düsseldorf.

Das Institut beschäftigt sich unter anderem mit der Erforschung kristalliner Strukturen um dem Werkstoff Glas mehrfunktionale Eigenschaften zu zuordnen. Schmutzabweisende Glasoberflächen und hochfeste Glasflächen im Fahrzeugbau sind bereits sichtbare Ergebnisse dieser Entwicklungen. Des Weiteren präsentieren die Forscher des RWTH Instituts aktuelle Ergebnisse aus dem Bereich Verbundwerkstoffe und der Korrosionsforschung.

Die glasstec ist die internationale renommierteste Fachmesse der gesamten Glasindustrie. Insgesamt werden über 1100 Aussteller aus 43 Ländern ihre Angebote präsentieren, erwartet werden rund 54.000 Fachbesucher aus aller Welt.

Die Glasbranche gilt als Bereich mit großem, internationalem Wachstumspotenzial, aber auch erheblicher Umstrukturierung. Derzeit muss die energieintensive Branche gezielt den weltweit erheblich gestiegenen Energiepreisen mit Optimierung und Innovation begegnen. Speziell im Bereich der Flachdisplayherstellung werden aber weltweit Wachstumsraten von bis zu 20 Prozent erwartet.

Das Institut für Gesteinhüttenkunde gilt international als kompetenter Ansprechpartner für alle wissenschaftlichen Fragen rund um den Werkstoff Glas.

Bei Rückfragen:

Anja Robert
RWTH Aachen
Fachgruppe Metallurgie und Werkstofftechnik
Intzestrasse 1
52056 Aachen
Tel.: ++49(0)241/80-25832
0170/4807316
E-Mail:
pr-muw@rwth-aachen.de

Thomas von Salzen | idw
Weitere Informationen:
http://www.rwth-aachen.de
http://www.rwth-aachen.de/MuW/

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