Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Siemens zeigt auf der CeBIT Lösungen für innovative Kommunikation

06.02.2006


Auf der CeBIT 2006 präsentiert der Siemens-Bereich Communications modernste Kommunikationslösungen, die seinen Kunden eine effektivere Gestaltung ihrer Arbeitsabläufe und neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnen: Netzbetreiber können dem Endverbraucher fortschrittlichste Anwendungen und spannende Unterhaltung liefern; branchenspezifische Lösungen für Geschäftskunden helfen, in den Unternehmen Kosten zu senken und den Workflow zu verbessern.


"IP-Kommunikationslösungen für jede Branche"

Im Bereich „Geschäftskunden“ stellt Siemens Neuheiten unter dem Motto "IP-Kommunikationslösungen für jede Branche" vor. Die Lösungen werden anhand von Szenarien präsentiert, die die Anforderungen verschiedener Geschäftsfelder darstellen, wie etwa des Gesundheitsbereichs, des Finanzsektors und des Hotelumfelds. Gemeinsam mit Kunden zeigt Siemens, wie branchenspezifische Arbeitsabläufe durch eingebettete IP-Kommunikation erheblich optimiert und beschleunigt werden. Darüber hinaus gibt es innovative Produkte und Lösungen zu sehen, die eine risikofreie und zuverlässige IP-Kommunikation ermöglichen, sowohl in einem reinen IP-Umfeld als auch in Mischumgebungen klassischer Migrationsszenarien.


HiPath BizIP: Peer-to-Peer-Technologie fürs Büro-Telefon

Auf Basis von Peer to Peer-Technologie wird vor allem kleineren, technisch orientierten Unternehmen der schnelle Zugang zur IP-Kommunikation ermöglicht: HiPath BizIP verlagert die Vermittlungsintelligenz, die üblicherweise in der Telefonanlage konzentriert
war, in die Endgeräte. Bis zu 16 BizIP 410-Telefone können direkt an das Firmen-LAN angeschlossen werden. Über die integrierte Software finden und konfigurieren sich die Telefone selbst und sind damit sofort funktionsfähig. Das System ist also besonders einfach und schnell zu installieren und bei Bedarf zu erweitern. Jedes Telefon verfügt einen integrierten Anrufbeantworter und die gängigen Komfortmerkmale. Ein kompaktes Access Device stellt sowohl die Internetverbindung für Sprache und Daten und die Verbindung zum herkömmlichen Telefonnetz als auch die Anschlußmöglichkeit für analoge Fax-Geräte und DECT-Geräte bereit.

SIP-Softswitch für den Mittelstand

Mit dem SIP-Softswitch HiPath 8000 hat Siemens bislang große bis sehr große Unternehmen adressiert. Nun wird erstmals auf der CeBIT gezeigt, dass sich diese reine VoIP-Lösung in ihrer neuen Version 2.0 auch bei mittelständischen Unternehmen für wirtschaftliche und effiziente Kommunikation eignet. Die stufenlose skalierbare IP-Kommunikationslösung sorgt für Investitionssicherheit und ermöglicht die flexible Anpassung an den Kommunikationsbedarf im Unternehmen. Zusammen mit der HiPath 2000, dem IP-Switch Firmen kleinerer bis mittlerer Größe, bietet Siemens für jede Unternehmenssparte die richtige Lösung. Alle Siemens IP-Kommunikationssysteme unterstützen jetzt durchgängig SIP-Trunking und sind damit offen für die zukünftige Nutzung von Services, die Carrier oder Service Provider bereitstellen.

HiPath Business Service Suite: Telefonieapplikationen zum Downloaden

Für kleine und mittlere Unternehmen mit vielen Außendienstmitarbeitern oder für Selbstständige, die oft unterwegs sind, gibt es das neue HBSS-Portal von Siemens. HBSS steht für HiPath Business Services Suite. Mit Hilfe dieses Portals können Firmen ihren Mitarbeitern schnellen Zugriff auf ihre Geschäftsdaten auch von unterwegs – verschaffen, ohne eine aufwendige Technologie in ihrem ITK-Netz installieren zu müssen. Über die HBSS-Plattform kann sich jeder Anwender verschiedene Applikationen herunterladen und ohne großen Aufwand in bestehende ITK-Systeme und -Prozesse integrieren. Beispiele sind der „Service Manager“ zur effizienten Koordination und Disposition mobiler Mitarbeiter über das mobile Endgerät und ein Webportal, sowie der Sales Manager. Mit dieser Applikation lassen sich direkt nach dem Kundenbesuch Kontaktdaten pflegen, Besuchs- und Kundenreports erstellen oder Vertriebsprojekte von unterwegs koordinieren und planen. Auch eine mobile e-Mail-Lösung und Push-2-Talk sind verfügbar. Die Nutzung ist transparent zu kalkulieren und erfordert keinen Wartungsaufwand: Im Hintergrund steht eine gehostete, also komplett von Siemens betriebene Lösung, die einzelnen Applikationen können zu einem festen monatlichen Nutzungspreis über das Portal bestellt werden.

Dynamisches Roaming mit Dual Mode-Technologie

Ebenfalls wichtig für Mitarbeiter, die viel unterwegs sind: immer über die preisgünstigsten Kommunikationstechnologien Zugriff auf wichtige Geschäftsdaten zu haben. Immer größere Bedeutung gewinnen hier Dual-Mode-Endgeräte, über die der Nutzer sowohl via GSM- als auch per WLAN kommunizieren und so jederzeit die preisgünstigste verfügbare Übertragungstechnik verwenden kann. Siemens stellt auf der CeBIT ein innovatives Modell für die Ausgestaltung von WLAN-Domänen (firmeneigenen wie auch Hot Spots) sowie GSM- oder UMTS-Domänen vor: Die Lösung Mobile Extension für WLAN- und GSM/UMTS-Infrastrukturen erlaubt dynamisches Roaming zwischen GSM-Netz und WLAN. Damit kann der Anwender die Trägertechnologie nutzen, die ihm zu einem bestimmten Zeitpunkt die günstigste und beste Möglichkeit bietet, ohne einen Kommunikationsvorgang unterbrechen zu müssen. Gespräche, die von einem mit WLAN ausgeleuchteten Firmencampus oder öffentlichen HotSpot ins GSM-Netz „hinausgetragen“ werden, müssen nicht beendet und neu gestartet werden, und Anwender, die während eines Übertragungsvorgangs den Bereich eines Hot Spots erreichen, können sofort unterbrechungsfrei die günstigeren WLAN-Tarife in Anspruch nehmen.

Echtzeitkommunikation für den Notfall: HiPath Command Control Center

Von Notfalldiensten wird erwartet, dass sie rund um die Uhr Unterstützung leisten und Informationen bereitstellen. Dies erfordert kompromisslos zuverlässige Echtzeitkommunikation in den Kommunikationszentren, wo alle Notfallinformationen zusammenlaufen. Das HiPath Command Control Center leitet automatisch über vordefinierte Routinen mit Hilfe moderner IP-Echtzeitkommunikation Informationen und Anweisungen an Hilfesuchende, Polizeistationen, Feuerwehr, Rettungsdienste und Krisen- und Katastrophenzentren weiter. Auf Basis profunder Branchenerfahrung bietet Siemens seinen Kunden aus einer Hand Hightech, Beratung, Projektmanagement, Finanzierung, Implementierung, Support und Service.

Lösungen für Netzbetreiber: Moderne Telekommunikation im Wohnzimmer

Auch in diesem Jahr liegt ein Schwerpunkt beim Siemens-Angebot für Netzbetreiber auf der Bereitstellung neuer breitbandiger Unterhaltungs- und Infrastrukturlösungen für den Endverbraucher. Carrier können damit ihren Kunden spannende Neuheiten aus dem Bereich „Home Entertainment“ offerieren und erhalten von Siemens die dafür notwendige Infrastruktur.

Neue Features fürs Home Entertainment

Mit der Integration des hochaktuellen Fernsehbildstandards High Definition TV (HDTV) in die Siemens-Home-Entertainment-Plattform können Netzbetreiber ihren Kunden zu Hause Zugang zu einer kostengünstigen HDTV-Lösung anbieten: Über eine Menüauswahl gibt es die Möglichkeit, zwischen Filmen im Standardformat und hoch aufgelösten Formaten zu wählen. Wichtigster Bestandteil der Lösung sind die neuen HDTV-kompatiblen Settop-Boxen, die jetzt nur noch einen Chip benötigen und deshalb bedeutend preisgünstiger sind als bisher.

Auch Voice- und Video-over-IP halten auf breiter Front ihren Einzug ins Wohnzimmer: Die Lösung Surpass Home Entertainment bot bislang Videotelefonie nur zwischen den Nutzern dieser Lösung an. Die Standardisierung des Session Initiation Protocols (SIP) ist jedoch inzwischen soweit voran geschritten, dass Signalisierung und Datenaustausch auch mit anderen Endgeräten möglich sind. So lassen sich jetzt Video-Telefonate zwischen Home-Entertainment und Endgeräten auf SIP-Basis führen.

Die technologischen Voraussetzungen: Breitbandige Infrastruktur und Konvergenz

Um die neuen Unterhaltungsformate in der besten Qualität ins Wohnzimmer zu bringen, stellt Siemens das gesamte Spektrum an breitbandigen Zugangstechnologien für Kupfer-, Glasfaser- und Funk-Strecken zur Verfügung: Auf der CeBIT 2006 zum ersten Mal zu sehen ist ein serienreifes VDSL2-System (Very High Speed Digital Subscriber Line), das Übertragungsraten bis zu 100 MBit/s über den Kupferdrahtanschluss realisiert. Bis auf 2,5 GBit/s Bandbreite bringen es optische Systeme, die nach dem erst kürzlich verabschiedeten GPON-Standard (Gigabit Passive Optical Network) arbeiten. Siemens zeigt mit Surpass hiX 5750 auch hierzu erstmalig ein serienreifes Produkt. Nimmt man die Funkübertragungslösung WayMAX noch hinzu, bietet Siemens für die Übertragung des so genannten „Triple Play“ – also Sprache, Internet und Unterhaltung über einen gemeinsamen Netzanschluss – über alle Netztypen hinweg komfortable Optionen.

Im Rahmen des Siemens-Portfolios an optischen Übertragungssystemen wird auf der CeBIT Surpass hiT 7300 zum ersten Mal zu sehen sein, eine komplett neue DWDM-Plattform für optische Netze. Surpass hiT 7300 adressiert das Marktsegment Regional- und Longhaul-Netze für Übertragungsstrecken zwischen 200 und 2.000 Kilometern. Es eignet sich deshalb für alle Anwendungen in größeren Ballungszentren bis hin zu nationalen Backbone-Netzen. Die entscheidenden Vorteile dieser Technologie sind die extrem geringen Kosten für die Anfangsinstallation und der hohe Automatisierungsgrad, der die Handhabung sehr vereinfacht.

Bei der Nutzung von Applikationen und Services aus dem TK-Bereich erwarten Kunden zunehmend die Rund-um-Betreuung ihrer Mobilfunk- und Festnetzverbindungen aus einer Hand – ohne Rücksicht auf die jeweilige Technik. Siemens Communications stellt auf der CeBIT mit Fixed Mobile Convergence Version 2.0 ist seine erste Plattform für die nahtlose Zusammenarbeit von Mobil- und Festnetzendgeräten vor. Damit werden Services, die Mobilfunk- und Festnetzbetreiber in der Regel getrennt anbieten, für alle Endgeräte verfügbar. So wird zum Beispiel ein Roaming zwischen GSM und WLAN mit unterbrechungsfreiem Handover für Dual Mode fähige Endgeräte möglich. Außerdem werden Voice over IP, Business-Lösungen, Videotelefonie, Presence-Funktionen, Network-Address-Book-Anwendungen und Instant Messaging unterstützt.

Machine-to-Machine-Communication

Für die Kommunikation zwischen Maschinen wird Siemens neue Module vorstellen, unter anderem das Modul AC 75. Dieses Modul setzt bei der Datenübertragung auf den schnellen EDGE-Standard und ist durch seine Quadbandfähigkeit für den Einsatz in europäischen, asiatischen und amerikanischen Mobilfunknetzen geeignet. Siemens wird ferner eine Lösung für den Kfz-Versicherungsmarkt präsentieren, die die Funktionsvielfalt der „Maschine-2-Maschine-Kommunikation“ (M2M) nutzt. Versicherungsgesellschaften können durch den Einsatz dieser Lösung erstmals Prämien verbrauchsabhängige berechnen. Der Versicherungsnehmer zahlt somit keine Pauschalen, sondern beeinflusst seine Police direkt durch sein Fahrverhalten. Die Fülle der Einsatzmöglichkeiten der Funkmodule von Siemens wird durch Partnerapplikationen aus den Bereichen Mobile Computing, Gebäude- und Personensicherheit sowie Flottenmanagement präsentiert.

Aus der Entwicklungswerkstatt

Auch einige spannende Themen und Projekte direkt aus der Entwicklungswerkstatt von Siemens Communications werden auf der CeBIT dem Besucher vorgestellt werden, zum Beispiel COSE (Communication Services on TV): Diese Applikation integriert Kommunikationsdienste in TV-Settop-Boxen. Die TV-Zuschauer werden so in die Lage versetzt, während einer Fernsehsendung gleichzeitig mit einem oder mehreren anderen Zuschauern zu kommunizieren, also etwa persönliche Kommentare als Instant Messages direkt auf den TV-Schirm zu senden, Bilder zu verschicken, einen Live-Chat zu starten oder sich im Push-to-Talk-Verfahren zu unterhalten. Die Auswahl der Teilnehmer kann über eine Buddy-Liste, also eine vorkonfigurierte private Gruppenliste erfolgen, oder durch Teilnahme an einer öffentlichen Kommunikationsgruppe, die von ihrem Inhaber über eine PC-basierte Moderator Console zentral administriert wird. Diese Funktion ist wichtig, wenn etwa die COSE-Funktionalität in eine interaktive TV-Quiz Show integriert wird und ein Quiz-Master die mitspielenden TV-Zuschauergruppen steuern muss.

Siemens Communications

Der Bereich Siemens Communications ist einer der weltgrößten Anbieter in der Telekommunikations-Industrie. Das Unternehmen bietet ein komplettes Portfolio innovativer Lösungen für die Sprach- und Datenkommunikation. Sein umfassendes Angebot reicht vom Endgerät bis hin zu komplexen Netzinfrastrukturen und Dienstleistungen für Unternehmen, Mobilfunk- und Festnetzbetreiber. Der größte Bereich der Siemens AG ist in mehr als 160 Ländern vertreten und erzielte mit rund 54.500 Mitarbeitern im Geschäftsjahr 2005 (30. September) einen Umsatz von über 13 Milliarden Euro.

Ulrike Arnhard | Siemens AG
Weitere Informationen:
http://www.siemens.de/communications

Weitere Berichte zu: Applikation CeBIT Endgerät HiPath Netzbetreiber WLAN

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Digitalisierung von HR-Prozessen – tisoware auf der Personal Nord und Süd
21.03.2017 | tisoware Gesellschaft für Zeitwirtschaft mbH

nachricht Hochauflösende Laserstrukturierung dünner Schichten auf der LOPEC 2017
21.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise