Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Zukunftsmarkt Medizintechnik - BMBF präsentiert innovative Ideen aus Deutschland auf der MEDICA

10.11.2005


Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) präsentiert auf der MEDICA 2005 innovative Ideen rund um die Medizintechnik. Die weltgrößte Messe für Medizin und Medizintechnik findet vom 16. bis 19. November 2005 in Düsseldorf statt. Auf dem Messestand des BMBF (Halle 3, Stand E92) können sich die Besucher über aktuelle BMBF-geförderte Entwicklungen informieren. Vorgestellt wird zum Beispiel ein neues Testsystem für die Laserchirurgie. Es gibt präzise an, welche Stellen auf der Augenoberfläche korrigiert werden müssen, um die Sehschärfe und das Nachtsichtvermögen deutlich zu verbessern. Gezeigt wird auch ein Verfahren, das es erlaubt, Differenzialblutbilder automatisch zu erstellen. Experten beraten auf dem Messestand des BMBF zu Fragen des Medizinproduktegesetzes sowie zu Fördermöglichkeiten für kleine und mittelständische Unternehmen.

... mehr zu:
»BMBF »MEDICA »Messestand »VISION

Bekanntgabe der Gewinner des Innovationswettbewerbs Medizintechnik Am 16. November um 11.00 Uhr gibt Ministerialdirigent Dr. Peter Lange die Gewinner des diesjährigen "Innovationswettbewerbs zur Förderung der Medizintechnik" auf dem Zukunftsforum MEDICA VISION (Halle 3, Stand H92) bekannt. 103 Teams aus unterschiedlichen Bereichen der Forschung haben sich mit zukunftsweisenden Ideen am Wettbewerb beteiligt. Die Preisträger erhalten insgesamt drei Millionen Euro, um ihre Ideen zu verwirklichen. Seit 1999 fördert das BMBF mit dieser Maßnahme innovative Forschungs- und Entwicklungsansätze in der Medizintechnik.

Ebenfalls am 16. November, von 18.30 bis 20.00 Uhr, lädt das BMBF gemeinsam mit der Standortmarketinggesellschaft der Bundesrepublik Deutschland, "Invest in Germany", potenzielle ausländische Investoren auf den Messestand ein, um sie über Standortvorteile und Unterstützungsmöglichkeiten beim Einstieg in den deutschen Medizintechnik-Markt zu informieren.


Zukunftsforum MEDICA VISION

Auf dem Zukunftsforum MEDICA VISION (Halle 3, Stand H92) findet täglich ein abwechslungsreiches Programm statt. Von innovativen Operationssystemen über Aspekte der Patientensicherheit bei der Ausbildung von Ärzten bis zu neuen Technologien für Bildgebende Verfahren: Vertreter aus Wissenschaft und Industrie diskutieren hier über die Zukunft der Medizintechnik in Deutschland. Das ausführliche Programm ist im Internet unter www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/1069.php abrufbar.

Dr. Karin Lohmann | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/1069.php

Weitere Berichte zu: BMBF MEDICA Messestand VISION

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht OLED auf hauchdünnem Edelstahl
21.09.2017 | Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP

nachricht Die Chancen der Digitalisierung für das Betriebliche Gesundheitsmanagement: vitaliberty auf der Zukunft Personal 2017
19.09.2017 | vitaliberty GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Im Focus: Hochautomatisiertes Fahren bei Schnee und Regen: Robuste Warnehmung dank intelligentem Sensormix

Schlechte Sichtverhältnisse bei Regen oder Schnellfall sind für Menschen und hochautomatisierte Fahrzeuge eine große Herausforderung. Im europäischen Projekt RobustSENSE haben die Forscher von Fraunhofer FOKUS mit 14 Partnern, darunter die Daimler AG und die Robert Bosch GmbH, in den vergangenen zwei Jahren eine Softwareplattform entwickelt, auf der verschiedene Sensordaten von Kamera, Laser, Radar und weitere Informationen wie Wetterdaten kombiniert werden. Ziel ist, eine robuste und zuverlässige Wahrnehmung der Straßensituation unabhängig von der Komplexität und der Sichtverhältnisse zu gewährleisten. Nach der virtuellen Erprobung des Systems erfolgt nun der Praxistest, unter anderem auf dem Berliner Testfeld für hochautomatisiertes Fahren.

Starker Schneefall, ein Ball rollt auf die Fahrbahn: Selbst ein Mensch kann mitunter nicht schnell genug erkennen, ob dies ein gefährlicher Gegenstand oder...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

23. Baltic Sea Forum am 11. und 12. Oktober nimmt Wirtschaftspartner Finnland in den Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

6. Stralsunder IT-Sicherheitskonferenz im Zeichen von Smart Home

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

OLED auf hauchdünnem Edelstahl

21.09.2017 | Messenachrichten

Weniger (Flug-)Lärm dank Mathematik

21.09.2017 | Physik Astronomie

In Zeiten des Klimawandels: Was die Farbe eines Sees über seinen Zustand verrät

21.09.2017 | Geowissenschaften