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TechnologieAllianz engagiert sich als offizieller Partner der Internationalen IRC Technologiebörse

11.10.2005


Technologie- und Patentvermarktungsgesellschaften bieten Technologietransfer über schutzrechtlich gesicherte Forschungsergebnisse auf der internationalen Leitmesse für Medizintechnik an

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Der Verband der deutschen Technologie- und Patentvermarktungsgesellschaften TechnologieAllianz e.V. ist offizieller Partner der Internationalen IRC Technologiebörse auf der diesjährigen Medica in Düsseldorf.

Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sehen sich häufig vor die Schwierigkeit gestellt, dass sie nicht wie die Großindustrie über hausinterne Forschungs- und Entwicklungsabteilungen verfügen. Um dennoch gegen eine internationale Konkurrenz zu bestehen, ist es für sie von entscheidender Bedeutung, ohne nennenswerten Aufwand oder Risiken auf - extern entwickelte - innovative Verfahren und Forschungs-Know How zugreifen zu können. Als aktives Kooperationsnetzwerk für die Technologievermarktung ist die TechnologieAllianz bestrebt, ihnen dies zu erleichtern und den Kontakt zwischen Wirtschaft und Forschung nachhaltig zu befördern.


Die Internationale Technologiebörse bietet eine optimale Plattform für den Austausch zwischen Forschung, Industrie und Investoren im Medizintechnikbereich. Daher wird die TechnologieAllianz neben der bereits angekündigten Partnerschaft bei der IRC Technologiebörse auf der Biotechnica in Hannover auch auf der diesjährigen Medica als offizieller Partner der IRC Technologiebörse aktiv und mit über 40 Spitzentechnologieangeboten präsent sein.

Bei den vorgestellten Technologien handelt es sich um eine Auswahl aus dem neuartigen Angebot der Technologie- und Patentvermarktungsgesellschaften: Mit dem "Technologietransfer über schutzrechtlich gesicherte Forschungsergebnisse" werden der Wirtschaft patentierte und bereits auf ihre ökonomische Relevanz geprüfte Innovationen und Spitzentechnologien angeboten. Der Technologietransfer über schutzrechtlich gesicherte Forschungsergebnisse reduziert für die Unternehmen nicht nur das Risiko der Fehlentwicklung, sondern ermöglicht ihnen auch einen Vorsprung im Zeitwettbewerb um innovative Produkte sowie eine wirtschaftliche Vermarktung in Monopolstellung.

Beispiele der von der TechnologieAllianz auf der Medica 2005 angebotenen Technologien sind ein pharmokogenetischer Test, mit dessen Hilfe Wirkstoffe schneller, kosteneffizienter und sicherer auf den Markt gebracht werden können, ein multifunktioneller Transkriptionsfaktor Yin-Yang 1, welcher die Formulierung diagnostischer sowie therapeutischer Ansätze für Autoimmunkrankheiten, insbesondere von Diabetes Typ 1, zulässt, ein intelligentes Werkzeug zum Fräsen von Knochen, ein neuartiges Operationsinstrument zur minimal-invasiven Herzchirurgie sowie ein die Wirksamkeit von Impfstoffen bei AIDS, Tumorerkrankungen und viralen Atemwegsinfektionen steigerndes Adjuvans.

Von den 26 Mitgliedern der TechnologieAllianz präsentieren sich folgende Technologie- und Patentvermarktungsgesellschaften zudem direkt auf der Technologiebörse: IMG Kaiserslautern, N-transfer Hannover, PROvendis Mülheim/Ruhr, PVA Mecklenburg-Vorpommern Rostock, rubitec Bochum, Technologie-Lizenz-Büro Karlsruhe, TransMIT Gießen, ZAB Brainshell Potsdam und ZPT Saarbrücken. Einige Mitglieder sind außerdem mit einem eigenen Stand auf der Medica vertreten: PVA-SH Kiel (Halle 14, Stand 14G05), TU Dresden (Halle 3, Stand 3H72), ZPT Saarbrücken (Halle 5, Stand 5N37).

Die Internationale Kooperationsbörse findet am 17. und 18. November 2005 in Halle 4, auf Stand A59, der so genannten Black Box, statt. Anmeldeschluss für die Vereinbarung bilateraler Gespräche ist der 15. Oktober 2005. Interessenten können sich unter http://medica2005.ircnet.lu eintragen.

Laure Wolkers | presseportal
Weitere Informationen:
http://medica2005.ircnet.lu
http://www.technologieallianz.de

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