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Hightech-Messe "intertech" öffnet ihre Tore in Dornbirn

08.06.2005


Technologieplattform soll rund 15.000 Besucher anziehen



Die 16. Technologie-Messe "intertech" öffnet von morgen, Donnerstag, bis Samstag, den 11. Juni, in den Dornbirner Messehallen ihre Pforten. Insgesamt werden knapp 400 Aussteller aus fünf Nationen erwartet, der Großteil aus Österreich (170), der Schweiz (104) und Deutschland (98). Die Hightech-Messe mit einer Ausstellungsfläche von rund 20.000 Quadratmetern soll nach den Erwartungen der Veranstalter rund 15.000 Besucher vor allem aus der Bodensee-Region anziehen. Die "intertech" zeigt Neuheiten aus den Bereichen Fertigung, Automatisierung und Systemtechniken. Die Programmschwerpunkte reichen von der Produktstraße über Mikrotechnologien bis zur Verleihung der Lista- und Tebo-Innovationspreise an den Techniknachwuchs.

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"Um sich über die neuesten Trends im Bereich Fertigungstechnologien, Maschinen- und Werkzeugbau sowie Systemtechnik zu informieren, führt vom 9. bis 11. Juni 2005 kein Weg an Dornbirn und der größten Technologie-Messe im Bodensee- und Alpenraum vorbei", sagte Christoph Leitl, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich. Die Messeveranstalter wollen darüber hinaus insbesondere die Jugendlichen der Region ansprechen. Vorzeigebetriebe aus dem Bodenseeraum sollen im Rahmen der "intertech" über Berufschancen informieren, Fachhochschulen ihre Programme präsentieren.

Die Kompetenz der jeweiligen Region soll mit zahlreichen Gemeinschaftsständen dargestellt werden. So haben etwa Unternehmen aus Österreich und der Schweiz unter dem Titel "Vom Rohling zum Fertigprodukt" gemeinsam eine Produktionsstraße aufgebaut. Neu auf der Messe ist in diesem Jahr die so genannte "Austromation", bei der österreichische Unternehmen auf 2.000 Quadratmetern Automatisierungs-Trends zeigen wollen.

Eröffnet wird die Veranstaltung von "Schraubenkönig" Reinhold Würth, der das Schraubenhandels-Unternehmen Würth zum internationalen Marktführer in der Befestigungs- und Montagetechnik ausgebaut hat. Würth will unter anderem über die Chancen der Euregio Bodensee sprechen. Außerdem soll der Techniknachwuchs im Rahmen der Verleihung der Lista- und Tebopreise mit insgesamt 35.000 Franken (22.800 Euro) ausgezeichnet werden.

Die "intertech" ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der Dornbirner Messe und der Olma Messen St. Gallen. Unterstützt wird die Technologie-Messe nach Angaben der Veranstalter von den Bodensee-Industrie- und Handelskammern.

Jörn Brien | pressetext.austria
Weitere Informationen:
http://www.dornbirnermesse.at

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