Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Faszination Zukunft

07.04.2005


Von innovativer Oberflächentechnologie und modernster Brennstoffzellentechnik über komplexe Leitstandlösungen bis hin zu Zeit und kostensparenden Produkt-Innovationen - Rittal zeigt auf der Hannover Messe 2005 sein neues, umfassendes Programm Faszination Zukunft.

... mehr zu:
»Faszination

"Die einen reden über die Zukunft. Rittal gestaltet sie." Unter diesem Motto präsentiert der weltweit führende Systemanbieter für Gehäuse- und Schaltschranktechnik Rittal sein Programm Faszination Zukunft auf der Hannover Messe vom 11. bis 15. April 2005. Als Trendsetter für modernste und innovative Technologien und Spezialist für den Schutz von Hightech-Equipment gibt das Herborner Unternehmen mit einem neuen Standkonzept auf 1557 m2 Messefläche faszinierende Einblicke in aktuelle Entwicklungsergebnisse und neueste Zukunftstrends: was "übermorgen" machbar, was "morgen" schon umsetzbar und "heute" bereits Realität ist.

Nanobeschichtung und Brennstoffzellen


Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf Anwendungen mit Nanobeschichtung. So zeigt Rittal neue Anti-Fingerprint-, Anti-Grafitti- oder Anti-Bakteriell-Oberflächen, durch die Reinigungsabstände vergrößert und entscheidend vereinfacht werden. So entstehen auch beim Einsatz von Klimageräten deutliche Vorteile. Durch eine ultradünne, glasartige Versiegelung der Lamellen verschmutzen z.B. Kondensatoren in Kühlgeräten deutlich weniger. Einen weiteren Meilenstein in der Entwicklung geht Rittal mit dem Zukunftsthema Brennstoffzellentechnologie. Hierzu präsentiert Rittal eine voll funktionsfähige 5 kW-Anlage für die IdaTech-Brennstoffzelle ElectraGen5 mit 48 VDC Ausgangsspannung. Gerade in kritischen Hochverfügbarkeitsanwendungen wie im Mobilfunkbereich, wo zuverlässige Redundanzen durch Notstromversorgungen aufgebaut werden müssen, stellt die Brennstoffzellen-Technologie zukünftig eine überzeugende Alternative zu batteriegebundenen Backup-Systemen dar. Rittal hat hierbei eine sichere, physikalische Infrastrukturlösungen auf Basis der bewährten Rittal CS Outdoor Gehäuse- und Klimatechnologie entwickelt. Dabei reicht das Leistungsspektrum von Rittal bis hin zur kompletten Systemintegration.

Live-Überwachung über Leitstand

Mit dem umfassenden Portfolio an Rittal-Produkten, die miteinander optimal, d.h. effizient und Kosten sparend kombiniert werden können, lassen sich Integrationsaufgaben auf hohen Niveau realisieren. Am Beispiel eines Leitstandes auf Basis von Rittal-Produkten zeigt das Unternehmen die Vernetzung der Elektronik, Klimatisierung und Energieverteilung inklusive der zugehörigen Engineering-Werkzeuge (Eplan) auf. Die Überwachung der physikalischen Infrastruktur sämtlicher Komponenten erfolgt dabei auf Basis von Ethernet und dem Überwachungssystem CMC-TC. Auf den Bildschirmen des Leitstandes erfolgt eine Live-Übertragung aus der Rittal-Fertigung in Herborn per Webcam und CMC-TC, eine Live-Überwachung eines Rückkühlers, die Simulierung eines Fehlers sowie dessen Visualisierung direkt bis zum Stromlaufplan.

Zeit- und kostensparende Innovationen

Mit klarem Anwendernutzen präsentiert Rittal im Weiteren als Highlight das neue Sammelschienensystem RiLine 60, welches in der Rittal Tradition bei Stromverteilungskomponenten weitere Optimierungspotentiale bietet. Im Bereich der Bediengehäuse erhält der Bediener mit dem neuen Comfort-Panel mehr Sicherheit, optimale Zugänglichkeit und universelle Befestigungsmöglichkeiten. Erhöhte Flexibilität und mehr Platz für den Innenausbau gibt es schließlich mit dem neuen Rittal CM Compact-Medium Kompaktschrank-System durch die umfangreichen TS-8-Ausbaumöglichkeiten.

Mit dem Programm Faszination Zukunft setzt Rittal insgesamt neue Maßstäbe hinsichtlich Qualität, Wirtschaftlichkeit und Umweltbewußtsein.

"Faszination Zukunft" heißt die neue Informations-Plattform des Herborner Unternehmens Rittal. Hier werden aktuelle Forschungsergebnisse ebenso veröffentlicht wie Anwender­berichte und Meldungen über den erfolgreichen Einsatz neuer Technologien bei den mehr als 8.000 verschiedenen Rittal-Produkten. Denn die Zukunft hat viele Gesichter. Das Programm "Faszination Zukunft" setzt neue Maßstäbe für Qualität und Wirtschaftlichkeit. Es zeigt, daß Rittal in der Forschung und Entwicklung ein entscheidender Partner auf dem Weltmarkt ist.

Hans-Robert Koch | Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.rittal.de
http://www.faszination-zukunft.com

Weitere Berichte zu: Faszination

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Medica 2017 – TU Kaiserslautern präsentiert Fortschritte in der Medizintechnologie
20.10.2017 | Technische Universität Kaiserslautern

nachricht Biokunststoffe könnten auch in Traktoren die Richtung angeben
18.10.2017 | Hochschule Hannover

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Hochfeldmagnet am BER II: Einblick in eine versteckte Ordnung

Seit dreißig Jahren gibt eine bestimmte Uranverbindung der Forschung Rätsel auf. Obwohl die Kristallstruktur einfach ist, versteht niemand, was beim Abkühlen unter eine bestimmte Temperatur genau passiert. Offenbar entsteht eine so genannte „versteckte Ordnung“, deren Natur völlig unklar ist. Nun haben Physiker erstmals diese versteckte Ordnung näher charakterisiert und auf mikroskopischer Skala untersucht. Dazu nutzten sie den Hochfeldmagneten am HZB, der Neutronenexperimente unter extrem hohen magnetischen Feldern ermöglicht.

Kristalle aus den Elementen Uran, Ruthenium, Rhodium und Silizium haben eine geometrisch einfache Struktur und sollten keine Geheimnisse mehr bergen. Doch das...

Im Focus: Schmetterlingsflügel inspiriert Photovoltaik: Absorption lässt sich um bis zu 200 Prozent steigern

Sonnenlicht, das von Solarzellen reflektiert wird, geht als ungenutzte Energie verloren. Die Flügel des Schmetterlings „Gewöhnliche Rose“ (Pachliopta aristolochiae) zeichnen sich durch Nanostrukturen aus, kleinste Löcher, die Licht über ein breites Spektrum deutlich besser absorbieren als glatte Oberflächen. Forschern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es nun gelungen, diese Nanostrukturen auf Solarzellen zu übertragen und deren Licht-Absorptionsrate so um bis zu 200 Prozent zu steigern. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler nun im Fachmagazin Science Advances. DOI: 10.1126/sciadv.1700232

„Der von uns untersuchte Schmetterling hat eine augenscheinliche Besonderheit: Er ist extrem dunkelschwarz. Das liegt daran, dass er für eine optimale...

Im Focus: Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

Im Blut zirkulierende Biomoleküle und Zellen sind Träger diagnostischer Information, deren Analyse hochwirksame, individuelle Therapien ermöglichen. Um diese Information zu erschließen, haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT ein Mikrochip-basiertes Diagnosegerät entwickelt: Der »AnaLighter« analysiert und sortiert klinisch relevante Biomoleküle und Zellen in einer Blutprobe mit Licht. Dadurch können Frühdiagnosen beispielsweise von Tumor- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestellt und patientenindividuelle Therapien eingeleitet werden. Experten des Fraunhofer ILT stellen diese Technologie vom 13.–16. November auf der COMPAMED 2017 in Düsseldorf vor.

Der »AnaLighter« ist ein kompaktes Diagnosegerät zum Sortieren von Zellen und Biomolekülen. Sein technologischer Kern basiert auf einem optisch schaltbaren...

Im Focus: Neue Möglichkeiten für die Immuntherapie beim Lungenkrebs entdeckt

Eine gemeinsame Studie der Universität Bern und des Inselspitals Bern zeigt, dass spezielle Bindegewebszellen, die in normalen Blutgefässen die Wände abdichten, bei Lungenkrebs nicht mehr richtig funktionieren. Zusätzlich unterdrücken sie die immunologische Bekämpfung des Tumors. Die Resultate legen nahe, dass diese Zellen ein neues Ziel für die Immuntherapie gegen Lungenkarzinome sein könnten.

Lungenkarzinome sind die häufigste Krebsform weltweit. Jährlich werden 1.8 Millionen Neudiagnosen gestellt; und 2016 starben 1.6 Millionen Menschen an der...

Im Focus: Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

Ob als Smartphone-App für die Fahrkarte im Nahverkehr, als Geldwertkarten für das Schwimmbad oder in Form einer Bonuskarte für den Supermarkt: Für viele gehören „elektronische Geldbörsen“ längst zum Alltag. Doch vielen Kunden ist nicht klar, dass sie mit der Nutzung dieser Angebote weitestgehend auf ihre Privatsphäre verzichten. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht ein sicheres und anonymes System, das gleichzeitig Alltagstauglichkeit verspricht. Es wird nun auf der Konferenz ACM CCS 2017 in den USA vorgestellt.

Es ist vor allem das fehlende Problembewusstsein, das den Informatiker Andy Rupp von der Arbeitsgruppe „Kryptographie und Sicherheit“ am KIT immer wieder...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Das Immunsystem in Extremsituationen

19.10.2017 | Veranstaltungen

Die jungen forschungsstarken Unis Europas tagen in Ulm - YERUN Tagung in Ulm

19.10.2017 | Veranstaltungen

Bauphysiktagung der TU Kaiserslautern befasst sich mit energieeffizienten Gebäuden

19.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Forscher finden Hinweise auf verknotete Chromosomen im Erbgut

20.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Saugmaschinen machen Waschwässer von Binnenschiffen sauberer

20.10.2017 | Ökologie Umwelt- Naturschutz

Strukturbiologieforschung in Berlin: DFG bewilligt Mittel für neue Hochleistungsmikroskope

20.10.2017 | Förderungen Preise