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Das Büro zum Mitnehmen: Netviewer mit neuen Lösungen für Remote Control

10.03.2005


Netviewer, Spezialist für Web Collaboration Software, zeigt auf der CeBIT seine neuen Lösungen zur Fernsteuerung von PCs. Rechner, die mit einem Remote-Host von Netviewer ausgestattet sind, lassen sich von außen steuern, als säße man direkt davor. Die Remote-Lösungen sind ganz auf ihr jeweiliges Einsatzgebiet zugeschnitten: Netviewer remote admin ermöglicht den Zugriff auf ganze Rechnerlandschaften, die Management-Lösung Netviewer remote2office erlaubt den Zugriff von unterwegs auf den Büroarbeitsplatz oder den Rechner zuhause.

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Als typische Einsatzgebiete nennt der Hersteller den technischen Support durch das Help Desk, Fernwartung und die Administration von Rechnern. Neben der internen Administration von ganzen Rechnerlandschaften können externe Dienstleister mit Netviewer remote admin beispielsweise gezielt auf Kunden-PCs zugreifen, für die sie verantwortlich sind, um Treiber oder Updates einzuspielen. Netviewer remote2office eignet sich besonders für Manager und Vertriebsmitarbeiter, die von unterwegs oder von zu Hause auf ihren PC im Büro zugreifen müssen, um Daten zu übertragen oder direkt mit Firmenapplikationen zu arbeiten.

Mit Netviewer remote lässt sich der entfernte Rechner so nutzen, als ob man vor Ort an der Tastatur säße. Ist jedoch gerade ein Benutzer vor Ort angemeldet, muss dieser den Fernzugriff explizit bestätigen. Um ungestört beispielsweise Wartungsarbeiten vornehmen zu können oder Updates einzuspielen, lassen sich Tastatur und Maus am Zielrechner temporär sperren. Zum einfachen Datenaustausch zwischen beiden Rechnern unterstützen die Remote-Lösungen die Benutzung der Windows-Zwischenablage und File-Transfer in beide Richtungen. Das Betrachter-Fenster, mit dem man auf den entfernten Rechner blickt, lässt sich in seiner Größe flexibel anpassen.


Das technische Grundkonzept ist bei beiden Remote-Lösungen das Gleiche: Der Netviewer remote Host ist nur knapp 500 kB groß und lässt sich auf jedem Windows-Arbeitsplatz in Sekunden als Dienst einrichten. Änderungen an der Konfiguration von Firewalls sind dabei im Normalfall nicht notwendig. Sobald der Dienst gestartet wird, sucht der Host automatisch eine Verbindung zum so genannten Vermittlungsserver und steht fortan zur Fernsteuerung zur Verfügung. Sind Host und Master nicht durch Firewalls getrennt, können die Sitzungen auch direkt peer-to-peer stattfinden. Der Master kann ohne Installation an jedem PC mit Internetzugang ausgeführt werden. Zum Beispiel kann man das Master-Programm auch von einem USB-Stick aus starten.

Auf Grund seines dynamischen Bildaufbaus gewährleisten die Remote-Lösungen von Netviewer stets minimale Netzlast sowie optimale Bandbreitennutzung. Zur Verwaltung von größeren Rechnerlandschaften bietet das Masterprogramm zukünftig eine bequeme und übersichtliche Menüführung, mit der sich auch eine sehr große Anzahl an Rechnern administrieren lässt.

3-stufiges Sicherheitskonzept Maximale Sicherheit gewährleistet ein 3-stufiges Konzept: So erfolgt auf Architekturebene der Datenaustausch logisch getrennt und nach verschiedenen Verschlüsselungsverfahren. Das Starten des Masters ist nur nach erfolgreicher Authentifizierung mittels Kennung und Passwort möglich. Zusätzlich muss das gewohnte Login auf dem Zielrechner mit Windows-Benutzername und Passwort erfolgen. Unterschiedliche Mechanismen sorgen zudem auch auf Datenschutzebene für höchste Sicherheit, so dass ein unbefugter Zugriff auf private oder sensible Daten zu jeder Zeit ausgeschlossen werden kann.

Die Netviewer GmbH (Karlsruhe) ist der Anbieter der gleichnamigen Software für Web-Collaboration, Desktop-Sharing und Web-Conferencing. Mit Netviewer-Software können sich Internetnutzer live gegenseitig auf den Bildschirm schauen, um Texte, Kalkulationen, Grafiken und sonstige Dokumente gemeinsam zu bearbeiten. Durch die Live-Kommunikation über das Internet lassen sich Reisezeiten und Kosten reduzieren und die Produktivität erhöhen. Diese Vorteile nutzen mehr als 1800 Konzerne und mittelständische Unternehmen aus 30 Ländern, darunter Agfa, Bayer, BMW, Deutsche Post, Ernst & Young und Siemens.

Irmgard Pirkl | Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.netviewer.de

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