Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Intelligente Gebäudetechnik spart Heizkosten

28.10.2004


"Mit dem Einsatz intelligenter Technik kann viel Energie eingespart werden." Das sagte der Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, Tilo Braune, zur Eröffnung der Fachmesse "Elektro- und Gebäudetechnik, Klima und Automation - efa 2004" am Donnerstag in Leipzig. "Besonders in Zeiten steigender Ölpreise ist dies für die Verbraucherinnen und Verbraucher von herausragender Bedeutung."

Der Staatssekretär machte deutlich, dass die Bundesregierung in den letzten Jahren wichtige Maßnahmen zur Energieeinsparung im Gebäudebereich ergriffen hat. Beispielhaft nannte er die Energieeinsparverordnung (EnEV) und die Förderprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), wie zum Beispiel das CO2-Gebäudesanierungsprogramm oder das Wohnraummodernisierungsprogramm.

Ein weiterer wesentlicher Schritt sei nun die nationale Umsetzung der "Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden". Mit dieser Richtlinie werden unter anderem Energieausweise für Altbauten verbindlich eingeführt. Damit sollen eine bessere Markttransparenz und größere Modernisierungsanreize geschaffen werden.

Des weiteren verwies Braune auf die erfolgreichen Fördermaßnahmen der Bundesregierung zur Nutzung Erneuerbarer Energien. Beispielhaft nannte er hier das Erneuerbare Energiengesetz (EEG). Es habe wesentlich dazu beigetragen, einen Boom bei der Produktion von Wärme und Strom aus erneuerbaren Energien auszulösen.

In seinem Grußwort stellte der Staatssekretär außerdem heraus, dass die intelligente Gebäudetechnik für das Wohnen im Alter zunehmend an Bedeutung gewinnt. Dabei gehe es nicht so sehr um den sprechenden Kühlschrank, sondern in erster Linie um leicht bedienbare Technik, die ein eigenständiges Wohnen in den eigenen vier Wänden ermöglicht.

| BMVBW
Weitere Informationen:
http://www.kfw-foerderbank.de/DE/Bauen%20Wohnen%20Energiesparen/DieProgram13/Inhalt.jsp

Weitere Berichte zu: Heizkosten Intelligent

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Optisches Messverfahren für Zellanalysen in Echtzeit - Ulmer Physiker auf der Messe "Sensor+Test"
24.05.2017 | Universität Ulm

nachricht Neue Prozesstechnik ermöglicht Produktivitätssteigerung mit dem Laser
18.05.2017 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Orientierungslauf im Mikrokosmos

Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat.

Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner....

Im Focus: A quantum walk of photons

Physicists from the University of Würzburg are capable of generating identical looking single light particles at the push of a button. Two new studies now demonstrate the potential this method holds.

The quantum computer has fuelled the imagination of scientists for decades: It is based on fundamentally different phenomena than a conventional computer....

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Im Focus: Turmoil in sluggish electrons’ existence

An international team of physicists has monitored the scattering behaviour of electrons in a non-conducting material in real-time. Their insights could be beneficial for radiotherapy.

We can refer to electrons in non-conducting materials as ‘sluggish’. Typically, they remain fixed in a location, deep inside an atomic composite. It is hence...

Im Focus: Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».

Ferrimagneten besitzen zwei magnetische Zentren, deren Magnetismus verschieden stark ist und in entgegengesetzte Richtungen zeigt. Zweidimensionale, quasi...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Meeresschutz im Fokus: Das IASS auf der UN-Ozean-Konferenz in New York vom 5.-9. Juni

24.05.2017 | Veranstaltungen

Diabetes Kongress in Hamburg beginnt heute: Rund 6000 Teilnehmer werden erwartet

24.05.2017 | Veranstaltungen

Wissensbuffet: „All you can eat – and learn”

24.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hochspannung für den Teilchenbeschleuniger der Zukunft

24.05.2017 | Physik Astronomie

3D-Graphen: Experiment an BESSY II zeigt, dass optische Eigenschaften einstellbar sind

24.05.2017 | Physik Astronomie

Optisches Messverfahren für Zellanalysen in Echtzeit - Ulmer Physiker auf der Messe "Sensor+Test"

24.05.2017 | Messenachrichten