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Infrarotsensor schont Konto und Umwelt

10.05.2004


Das Institut für Mikrotechnik Mainz GmbH (IMM) hat einen Infrarotsensor für die Qualitätskontrolle von Schmieröl in Maschinen entwickelt. Mit seiner Hilfe kann die Alterung von Öl direkt an der Maschine während des Betriebs überwacht werden. Zukünftige Einsatzgebiete sind zum Beispiel die Echtzeitüberwachung von Großmotoren, in der Schifffahrt oder bei Kompressoren. Mit optimierten Ölwechselintervallen können die Wartungskosten erheblich gesenkt und die Umweltbelastungen durch Altöl reduziert werden.


Infrarotsensor für die Echtzeit-Qualitätskontrolle von Schmieröl in Maschinen oder Großmotoren (Baugröße: 70 mm x 70 mm).



Die Sensoreinheit ist kompakt und kostengünstig aufgebaut. Strahlenquelle, Infrarotdetektor und die optische Strahlführung sind auf eine Durchflusszelle abgestimmt und in einem System integriert. Angepasst an den in der Maschine zur Verfügung stehenden Raum beträgt die Baugröße des Gesamtsystems nur 70 mm x 70 mm.

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»Infrarotsensor »Sensoreinheit


Die Funktion des Sensors beruht auf einer spektroskopischen Messung. Der Zustand des Öls wird über eine Multispektral-Analyse bestimmt und mit einer Datenbank gestützten Software ausgewertet.

Die Entwicklung der Sensoreinheit wird gefördert durch das EU-Projekt "SENSOIL" (G1RD-CT-2002-00734).

IMM ist als weltweit tätiges Dienstleistungsunternehmen für Forschung und Entwicklung in der Mikrotechnik auf kundenspezifische Entwicklungen spezialisiert.

Besuchen Sie uns auf der ANALYTICA 2004 in Halle A4, Stand 373.

Dr. Stefan Kurze | idw

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