Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Heidelberg auf der drupa 2004

01.04.2004


  • Über 50 Neuheiten von Heidelberg
  • Kundennutzen durch Heidelberg-Lösungen
    ... mehr zu:
    »Druckmaschine »Präsentation

  • Wettbewerbsvorteile durch Workflow

Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) präsentiert auf der drupa 2004, die vom 06.–19. Mai in Düsseldorf stattfindet, in den Hallen 1 und 2 auf rund 7800 Quadratmetern über 50 Neuerungen bei Workflow, Prepress, Press und Weiterverarbeitung. Mit dem drupa Motto "Unser Einsatz. Für Ihren Erfolg" - "Created with Passion – Made for Success" umreißt Heidelberg seinen Anspruch für das weltweit größte Branchenereignis. "Kundenvorteile und Leistungsversprechen" sind die zentralen Botschaften im Messekonzept des Unternehmens. Die Präsentation der auf der Messe vorgestellten Lösungen erfolgt über fünf kundenspezifische und durch Anwendungszentren ergänzte Bereiche: Industrial Print, Commercial Print, Packaging, Variable Data Print, sowie Commercial Web. Die Heidelberg-Workflow-Lösungen werden in einem eigenen Prinect Center sowie durch das Heidelberg Forum anwendungsbezogen vorgestellt. Im Heidelberg Forum präsentieren sich u.a. die Print Media Academy (PMA) und das Environmental Center.

"Heidelberg hat seinen Messeauftritt auf Kundenvorteile zugeschnitten. Als Lösungsanbieter haben wir die Anwendungen im Fokus, die die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden sichern und ausbauen. Insgesamt wurde die Präsentation besonders für kleinere und mittlere Druckereibetriebe optimiert", erläutert Dr. Klaus Spiegel, Mitglied des Vorstands bei Heidelberg, den Messeauftritt des Unternehmens.



Das zentrale und integrierende Element des Auftritts ist die Präsentation des Vernetzungsworkflow-Pakets "Prinect". Mit zahlreichen Neu- und Weiterentwicklungen belegt das Unternehmen die Vorteile der Vernetzung innerhalb einer Druckerei sowie zu deren Kunden über JDF-fähige Standardschnittstellen.

"Auf der drupa 2004 wird Heidelberg intelligente Workflowlösungen präsentieren. Im Zentrum aller Präsentationen stehen die Möglichkeiten, die Transparenz in Abläufen und bei den Kosten zur verbessern sowie die Prozesssicherheit in Druckereibetrieben zu erhöhen. Der Vernetzung mit dem Job Definition Format (JDF), das durch das Engagement der CIP4-Organisation zum neuen Branchenstandard geworden ist, kommt dabei die entscheidende Bedeutung zu", so Spiegel weiter.

Ein weiterer Schwerpunkt des drupa-Auftritts von Heidelberg liegt in der Präsentation der neuen Lösungen für den Offsetdruck. So werden die Produktivitäts- und Qualitätsfortschritte der neuen drupa 2004 Generation der Speedmaster SM/CD 102 mit hochstabilem An- und Ausleger und in neuem Design vorgestellt.

"Auf der drupa 2004 präsentiert Heidelberg über 50 Neuerungen innerhalb vieler Produkte und in zahlreichen Produktbereichen. Damit belegt das Unternehmen seinen Anspruch als Innovationsführer in der Printmedien-Industrie", so abschließend Spiegel.

Für weitere Informationen:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Corporate Communications
Matthias Hartung
Tel.: 06221 92 5077
Fax: 06221 92 5046
Email: matthias.hartung@heidelberg.com

| Heidelberger Druckmaschinen AG
Weitere Informationen:
http://www.journalist.heidelberg.com/

Weitere Berichte zu: Druckmaschine Präsentation

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Digitalisierung von HR-Prozessen – tisoware auf der Personal Nord und Süd
21.03.2017 | tisoware Gesellschaft für Zeitwirtschaft mbH

nachricht Hochauflösende Laserstrukturierung dünner Schichten auf der LOPEC 2017
21.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise