Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Innovationen auf der Hannover Messe 2004, Folge 8

23.04.2004


Fernglas in der Brille

... mehr zu:
»18/EG »MESSE

Wer etwas in der Ferne beobachten möchte – sei es die Mimik der Sängerin auf der Opernbühne, das balzende Vogelpaar in der Luft oder die in den Hafen einlaufende Fähre – greift gern zum Fernglas. Oder zur neuen Fern­glasbrille, deren Prototyp auf der HANNOVER MESSE 2004 erstmals vorge­stellt wird. Sie lässt sich elektronisch zwischen Nah- und Fernbereich ein­stellen und wiegt mit 80 bis 100 Gramm nur gut das Doppelte der gewohn­ten Brille.

Dem normalen (!) Brillengestell vorgelagerte Linsen und Okulare werden mittels eines um den Hals getragenen Bedienteils, in dem der Motor steckt, verschoben. Die Vorteile der Fernglasbrille gegenüber einem Fernglas: Die Hände bleiben frei, der Kopf kann jederzeit den Bewegungen der beobach­teten Objekte oder Personen folgen; das geringe Gewicht ermüdet auch bei längerem Tragen nicht.


Der Aussteller sieht viele Einsatzmöglichkeiten für seine Fernglasbrille: im beruflichen Bereich – etwa bei der Polizei –, in der Freizeit, aber auch als Hilfe für sehschwache Menschen.

Forschungs Atelier Giehle
Ausbau 2
D-14476 Leest
Tel.: +49-33202 / 70 00-92
Fax: +49-33202 / 70 00-93

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2004:
Andreas Giehle
Halle 18/EG, Stand G09 (bei: AIF Geschäftsstelle Berlin)
Stand-( 0511 / 89-59 80 60

Sichere Kapseln für die Auto-Elektronik

Unsere Autos sind heute vollgestopft mit Elektronik. Natürlich sind die ein­zelnen Elemente alle mit Kunststoffen ummantelt, damit sie vor Umwelt­einflüssen geschützt sind. Noch besser wäre es aber, sie mit dem neuen „Raku-Pur-Elektronikgiessharz“ zu sichern, sagt der Aussteller, der diesen Schutz auf der HANNOVER MESSE 2004 vorstellt.

Der Grund: Im Gegensatz zu herkömmlichen Ummantelungen brennt das 2-komponentige Polyurethan-Giessharz nicht. Sogar bei Temperaturen bis zu 1 000 Grad, wie sie bei einem Kurzschluss auftreten, geht das Material nicht in Flammen auf. Stattdessen, so der Fachausdruck, verkokt das Elektronikgießharz. Und die dabei entstehenden Gase entzünden sich nicht.

Der neue Schutzschild für die Autoelektronik verhindert damit bei einem Kurzschluss ernste Folgeschäden. Gleichzeitig sorgt er dafür, dass bei einem Feuer, etwa nach einem Verkehrsunfall, die Fahrzeugelektronik nicht sofort ausfällt und wichtige Funktionen wie die Zentralverriegelung länger intakt bleiben.

RAMPF Giessharze GmbH & Co. KG
Albstr. 37
D-72661 Grafenberg
Tel.: +49-7123 / 93 42-14 43
Fax: +49-7123 / 93 42-14 44

Ansprechpartnerin auf der HANNOVER MESSE 2004:
Natascha Uhl
Halle 4, Stand F12
Stand-( 0511 / 89-45 45 40
E-Mail: natascha.uhl@rampf-giessharze.de

Bakterien werden einfach versilbert

Bakterien lauern überall. Und um einen Angriff auf unsere Gesundheit zu verhindern, versuchen wir ständig, sie mit aggressiven Reinigungsmitteln zu bekämpfen. Mit mehr oder weniger Erfolg. Man kann Bakterien aber wesentlich effektiver, umweltfreundlicher und preiswerter zu Leibe rücken, wie der Oberflächenschutz „AgPure“ eines Ausstellers auf der HANNOVER MESSE 2004 zeigt.

Die findigen Forscher des Unternehmens haben eine Nanosilber-Rezeptur entwickelt, durch die Bakterien kaum Überlebenschancen haben. Einsetzbar sind die neuen antibakteriellen Schichten bei Kunststoffen, Silikonen, Lacken und Lackharzen.Wo wir die silbernen Schutzschilde in Zukunft finden können, zeigt das Unternehmen an ganz normalen Alltagsbeispielen wie Zahnbürsten, Trinkbechern und lackiertem Holzspielzeug.

Rent-a-Scientist GmbH
Prinz-Ludwig-Str. 1
D-93055 Regensburg
Tel.: +49-941 / 60 71 73
Fax: +49-941 / 60 71 44

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2004:
Raimund Brotsack
Halle 18/EG, Stand A08
E-Mail: raimund.brotsack@rent-a-scientist.com

SMS zum Fühlen

Die Finger kribbeln. Im Kino ist es dunkel, aber die SMS-Nachricht „Hast du Lust auf Essen gehen?” hat ihr Empfänger dennoch verstanden – weil er sie mit den Fingerkuppen in den fünf seitlich angebrachten Schalen seines Mobiltelefons „gelesen“ hat. Kein Science fiction, sondern ein Szenario, das Wissenschaftler einer Universität für realistisch halten. Ein erstes Funktionsmuster ihres Projekts führen sie auf der HANNOVER MESSE 2004 vor. „SensoTrans“ – Signalwandler zur Transformation von Sinneswahr­nehmungen – ist bereits patentiert.

Eine der künftigen Anwendungen von „SensTrans“ könnte eine neue Handy-Generation sein, die die SMS-Übermittlung über den Tastsinn ermöglicht – indem „taktile Melodien” übertragen werden. In den fünf Fingerschalen des Handys sitzen millimeterkleine Module mit jeweils acht Mikrostiften, die durch ihre Auf- und Abbewegung fühlbare Muster auf der Fingerkuppe erzeugen. Was das jeweilige Muster bedeutet, soll der spätere Nutzer in einem so genannten wahrnehmungsbasierten Prozess schnell lernen kön­nen. Denn die spezielle Software sorgt dafür, dass sich das Gerät auf seinen Besitzer einstellt. Bei ihrem taktilen Handy denken die Erfinder dabei nicht an die Übermittlung einzelner Buchstaben, sondern von Sinn-Einheiten – zum Beispiel „ich”, „du” und „Kino”.Sind Sie skeptisch? „SensoTrans“ ist zunächst nicht für Blinde oder Gehör­lose gedacht, sondern wirklich für alltägliche Anwendungen. Testen Sie auf dem Stand einmal, wie es funktioniert.

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Institut für Informatik
Römerstr. 164
D-53117 Bonn
Tel.: +49-228 / 73-44 22
Fax: +49-228 / 73-44 25

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2004:
Prof. Dr. Rolf Eckmiller
Halle 18/EG, Stand A02 (bei: Wissenschaftsregion Bonn)
E-Mail: eckmiller@neo.uni-bonn.de

Schnell, sicher, leise: das Rolltor der Zukunft

Rolltore sind aus der Industrie nicht mehr wegzudenken. Doch bisher musste man sich zwischen zwei Varianten entscheiden: Entweder ein schnelles, aber empfindliches Folienrolltor oder ein stabiles, aber langsames Panzerrolltor. Ein Aussteller auf der HANNOVER MESSE 2004 zeigt Besuchern mit seinem Rolltor „RapidRoll 3000“ eine Lösung für dieses Problem.

Laut Hersteller bietet der Newcomer auf dem Markt der Tore die Vorteile von zwei High Performance-Industrietoren in einem: Es verbindet die hohe Laufgeschwindigkeit eines Folienrolltors von bis zu 2,5 m/s mit der ein­bruchhemmenden Stabilität eines Panzerrolltors. Dabei sorgt seine inno­vative Disc-Drive-Technologie für sichere und geräuscharme Arbeitsweise.

Sie wickelt die doppelwandigen Aluminium-Lamellen auf, ohne dass diese sich dabei berühren. So öffnet und schließt das Außentor in vertikaler Lauf­richtung schwingungsarm und leise. Das bedeutet: nahezu verschleißfreier Dauerbetrieb, lange Wartungsintervalle.

Erhältlich ist das rollende Tor bis zu maximalen Abmessungen von fünf Metern in Höhe und Breite. Doch „RapidRoll 3000“ ist nicht nur ein inno­vatives Tor, es kann auch als Gestaltungselement der Gesamtfassade genutzt werden. Deshalb ist seine glatte Oberfläche in verschiedenen Far­ben lieferbar. Darüber hinaus bietet es die Möglichkeit, Fensterlamellen großflächig zu integrieren.

Albany Door Systems GmbH
Am Mondschein 25
D-59557 Lippstadt
Tel.: +49-2941 / 766-0
Fax: +49-2941 / 766-766

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2004:
Norbert Laux
Roman Felbek
Halle 17, Stand B54 und D17
( 0160 – 948 26 763
E-Mail: bettina.ansorge@pr-trostner.de

Turbo-Nebel sorgt für gutes Arbeitsklima

Trockene Luft am Arbeitsplatz ist schädlich – nicht nur für die Gesundheit der Mitarbeiter, deren Atemwege und Augen gereizt werden. In zahlreichen Industriezweigen – zum Beispiel Mikroelektronik und Textilindustrie – kann sie negative Auswirkungen auf die Produktion haben, weil elektrostatische Probleme auftreten oder Materialien Wasser diffundieren. Auf der HANNOVER MESSE 2004 wird „Turbofog 4“ vorgestellt – ein innovatives Luftbefeuchtungssystem, dass sich sowohl für den Büro- und den Produk­tionsbetrieb, als auch für Lager und Museen mit ihren hochempfindlichen Schätzen eignet.

Die Besonderheiten des Systems: Es ist mit einem Betriebsgeräusch von 53 db(A) ausgesprochen leise, und es verteilt das Wasser über innovative Titan-Hochdruckdüsen als ultrafeinen Nebel, der daher weder als Feuchtig­keit noch als unangenehme „Kälteglocke” wahrgenommen werden kann. Sogar bei niedrigen Räumen von 2 bis 2,5 Meter wird nichts feucht oder gar nass, so dass Keime und Bakterien keine Chance haben. Das System wird mit einer Wasseraufbereitungsanlage geliefert und ist wartungsarm.

DRAABE Industrietechnik GmbH
Schnackenburgallee 18
D-22525 Hamburg
Tel.: +49-40 / 85 32 77-65
Fax: +49-40 / 85 32 77-79

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2004:
Dominic Giesel
Halle 13, Stand F10
E-Mail: dominic.giesel@draabe.de

Wasserliebe und Wasserscheu auf Knopfdruck

Das Verhalten der neuen Titandioxid-Beschichtungen, die ein Institut für Schicht- und Oberflächentechnik auf der HANNOVER MESSE 2004 präsen­tiert, ist wirklich bemerkenswert: Sie können auf Knopfdruck entweder Wasser anziehend oder abweisend sein.

Die Frage, warum Wasser manche Stoffe benetzt und von anderen abperlt, lässt sich noch einfach beantworten: Jede Oberfläche neigt mehr oder weniger dazu, Stoffe aus dem angrenzenden Medium anzuziehen. Das gilt für schmutzige Pfannen ebenso wie für sauberes Titandioxid. An der Ober­fläche des Titandioxids sammeln sich nun Wassermoleküle aus der Luft, die als Mittler zum Wassertropfen fungieren.

Etwas schwieriger und physikalischer wird das Ganze, sobald die Oberfläche beleuchtet wird. Schon länger ist bekannt, dass sich dann so genannte OH-Gruppen bilden, die noch stärker vermitteln – auf der Oberfläche bildet sich ein geschlossener Film. Warum andererseits, hervorgerufen durch ein elektrisches Plasma, Wasser von der Beschichtung abperlt, ist noch nicht endgültig erforscht. Doch das ist auch gar nicht so wichtig. Zunächst ist interessant, dass die Wissenschaftler ein System entwickelt haben, das mit einfachen Atmosphärendruckplasmen in wenigen Millisekunden das Ver­halten des Stoffes ändert. Und dieser Vorgang ist beliebig oft wiederholbar. Anwendung sollen die neuen Beschichtungen bei der Herstellung von Bio­chips und anderen Life-Science-Produkten finden. Darüber hinaus ist ein Einsatz etwa bei Rückspiegeln am Auto denkbar.

Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik (IST)
Bienroder Weg 54e
D-38108 Braunschweig
Tel.: +49-531 / 21 55-640
Fax: +49-531 / 21 55-900

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2004:
Dr. Michael Vergöhl
Halle 5, Stand D05 (Gemeinschaftsstand Surface Technology)
Stand-( 0511 / 89-45 60 03
E-Mail: michael.vergoehl@ist.fraunhofer.de

Schwere Lasten punktgenau transportieren

Hochwertige Innenausstattungen, stärkere Motoren und neue Sicherheits­konzepte haben Autos in den vergangenen Jahren immer komfortabler, aber auch immer schwerer werden lassen. Um diese großen Lasten in den Fertigungsstraßen absolut präzise bewegen zu können, setzen die Auto­mobilhersteller oft Antriebsriemen ein. Einen neuen Antriebsriemen, der den Anforderungen des erweiterten Hochleistungsbereichs gerecht wird, zeigt ein Unternehmen auf der HANNOVER MESSE 2004: Der „Synchroforce Extreme“ besteht aus einem vollkommen neuen Materialmix, basierend auf einem speziellen Aramidzugträger und ermöglicht den Eintritt in bisher nicht gekannte Leistungsdimensionen.

Während andere Riemen mit der Zeit immer mehr an Längenkonstanz und Kraftübertragungsfähigkeit einbüßen, ist die Neuentwicklung für den Lifetime-Einsatz konzipiert. „Der Synchroforce Extreme ermöglicht extrem lange Wechselintervalle und besitzt auch bei höchsten Belastungen eine hervorragende Verschleißfestigkeit”, sagt der Produktmanager des Unter­nehmens. „Mit seiner perfekten Zahnstabilität bietet er eine große Sicher­heit gegen das Überspringen. Beides sind wesentliche Anforderungen im Bereich höchster Drehmomente, beispielsweise bei Automobilherstellern.”

ContiTech Holding GmbH
Vahrenwalder Str. 9
D-30165 Hannover
Tel.: +49-511 / 938-55 20

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2004:
Mario Töpfer
Halle 4, Stand C34
Stand-( 0511 / 89-55 45 15
Technische Fragen: Holger D. Menssen (Tel. s.o.)
E-Mail: holger.menssen@antriebssysteme.contitech.de

Handy statt Stechuhr

Hängt in Ihrem Betrieb etwa noch eine alte Stempeluhr? Dann schauen Sie sich doch mal am Stand eines Ausstellers der HANNOVER MESSE 2004 an, wie einfach heute Zeiterfassung per Handy sein kann.

Das Unternehmen stellt hier seinen brandneuen Handydienst vor, den es gemeinsam mit dem Mobilfunkbetreiber Vodafone anbietet. Zeiterfassung von Mitarbeitern, die ihren Job außer Haus erledigen, wird damit kinder­leicht. Einfach den WAP-Dienst im Handy aufrufen, mit dem Passwort ein­loggen und Zeit, Auftrag sowie Tätigkeit eingeben. Fertig. Die erfassten Daten sind sofort übers Internet abrufbar. Darüber hinaus kann mit dem System auch der Mitarbeiter geortet und gezielt zu eventuellen Folgeauf­trägen dirigiert werden.

esb automations AG
Schulten Sundern 14
D-48432 Rheine
Tel.: +49-5975 / 92 82-206
Fax: +49-5975 / 92 82-920

Ansprechpartnerin auf der HANNOVER MESSE 2004:
Daniela Honka
Halle 4, Stand F46 (bei: Zentralverband d. Deutschen Handwerks)
Stand-( 0511 / 89-59 73 23
E-Mail: Honka@esb.ag

Zuhause liegen Patienten im Schaumbett

Wenn ältere Menschen pflegebedürftig werden, bleibt in vielen Fällen nur der Weg ins Heim, weil zu Hause nur selten eine optimale Versorgung gewährleistet werden kann. Eines der größten Probleme bereitet die Gefahr des Wundliegens. Hier setzt die Entwicklung einer deutschen Hochschule an: Ihr neues Gesundheits- und Pflegebett für den Privatbereich lässt sich ganz individuell einstellen und sorgt, so der Aussteller, „für extrem gute Druckentlastung”, die bereits im Vorfeld ein Durchliegen verhindert. Auf der HANNOVER MESSE 2004 wird ein kleines Modell vorgestellt, um Industrie­partner zu finden.

Das optimale Seniorenbett ist im Prinzip ein punktelastisches elektro­mechanisches „Wasserbett”, dessen Kammern Schaum ausfüllt. Beliebig verstellen lässt sich die Liegefläche dank einer ausgefeilten Software. Mit dessen Hilfe wird zum Beispiel vermessen, wie schwer ein Mensch ist, ob er ein breites Becken oder schmale Schultern hat. Darauf basierend, wird die optimale Liegefläche errechnet und eingestellt, so dass über Nacht die Druckentlastung des Körpers in kritischen Bereichen gewährleistet ist. So wird das schwere, mühselige und selten optimale Umlagern von Hand über­flüssig.

Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main
Fachbereich Produktgestaltung
Schloßstr. 31
D-63065 Offenbach
Tel.: +49-69 / 800 59-171
Fax.:+49-69 / 800 59-151

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2004:
Prof. Dieter Mankau
Halle 18/EG, Stand A16 (bei: Technologie Transfer Netzwerk)
Stand-( 0511 / 89-47 55 06
E-Mail: mankau@em.uni-frankfurt.de

Andrea Staude | Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.hannovermesse.de

Weitere Berichte zu: 18/EG MESSE

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Neue Prozesstechnik für effizientes Bohren und Schneiden auf der LASER CHINA
22.02.2017 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

nachricht Mehr Sicherheit für Flugzeuge
22.02.2017 | FernUniversität in Hagen

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Im Focus: Innovative Antikörper für die Tumortherapie

Immuntherapie mit Antikörpern stellt heute für viele Krebspatienten einen Erfolg versprechenden Ansatz dar. Weil aber längst nicht alle Patienten nachhaltig von diesen teuren Medikamenten profitieren, wird intensiv an deren Verbesserung gearbeitet. Forschern um Prof. Thomas Valerius an der Christian Albrechts Universität Kiel gelang es nun, innovative Antikörper mit verbesserter Wirkung zu entwickeln.

Immuntherapie mit Antikörpern stellt heute für viele Krebspatienten einen Erfolg versprechenden Ansatz dar. Weil aber längst nicht alle Patienten nachhaltig...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - April 2017

23.02.2017 | Veranstaltungen

Wie werden wir gesund alt? - Alternsforscher tagen auf interdisziplinärem Symposium in Magdeburg

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2017: DFG und BMBF zeichnen vier Forscherinnen und sechs Forscher aus

23.02.2017 | Förderungen Preise

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Planeten außerhalb unseres Sonnensystems: Bayreuther Forscher dringen tief ins Weltall vor

23.02.2017 | Physik Astronomie