Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Zukunftssicherung für den Wirtschaftsstandort Deutschland

15.04.2004


Die gesamte Welt der Industrieautomation zeitgleich an einem Ort - Technologie, Innovation und Automation prägen die HANNOVER MESSE 2004 - 5040 Aussteller aus 61 Nationen stellen in Hannover aus - INTERKAMA+ erstmals zusammen mit der HANNOVER MESSE



Wer heute auf den Weltmärkten erfolgreich operieren will, muss bei den Produktionsprozessen neue Technologien, Innovationen und Automation einsetzen. „Nur wer im Zusammenspiel dieser drei Markttreiber entwickelt, produziert und vertreibt, kann erfolgreich am Weltmarkt bestehen“, so Sepp D. Heckmann, Vorsitzender des Vorstandes der Deutschen Messe AG, Hannover. Unternehmen müssen deshalb „heute wissen, was morgen machbar ist“. Die HANNOVER MESSE 2004 mit ihren acht Fachmessen hat deshalb ganz bewusst dieses Motto in den Mittelpunkt ihrer weltweiten Kommunikation gestellt.



Für den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Messe AG ist die HANNOVER MESSE in diesem Jahr ein Schritt in eine neue Dimension. Weltweit gäbe es kein anderes Technologie-Ereignis, das so konzentriert die Themen Technologie, Innovation und Automation darstellt wie die HANNOVER MESSE. Sie ist deshalb in ihrer jetzigen neuen Ausrichtung auch ein Stück Zukunftssicherung für den Wirtschaftsstandort Deutschland.

5 040 Aussteller aus 61 Nationen werden vom 19. bis 24. April auf 151 500 Quadratmetern Netto-Ausstellungsfläche ihre neuesten Produkte und Dienstleistungen auf dieser weltweit einzigartigen technologischen Horizontalmesse präsentieren. 2 190 Unternehmen, die in diesem Jahr in Hannover vertreten sind, kommen aus dem Ausland. Platz 1 der ausländischen Beteiligung nimmt Italien mit 218 Ausstellern ein, gefolgt von China mit 190 Unternehmen und der Schweiz mit 160 Ausstellern.

Der eindeutige Fokus der HANNOVER MESSE liegt ab diesem Jahr auf der umfassenden Darstellung der industriellen Automation. Der Einstieg in dieses neue Konzept beginnt mit einer einmalig zeitgleichen Präsentation der Prozessautomation und der Fertigungsautomation. Ab dem Jahr 2005 wird die Ausrichtung im jährlich wechselnden Turnus auf der Fertigungsautomation in den ungeraden Jahren und auf der Prozessautomation in den geraden Jahren liegen.

Vom 19. bis 24. April 2004 fasst die HANNOVER MESSE ein einzigartiges An­gebot der industriellen Automation zusammen. Im Rahmen der drei Fachmessen Factory Automation, INTERKAMA+ und Digital Factory prä­sentieren sich 1 600 Aus­steller auf 68 500 Quadratmetern Aus­stellungsfläche. Die hier konzentrierte „Automation World“ bietet das horizontale Tech­nologie- und Automatisierungsangebot für die gesamte Industrieauto­mation. „Automation World“ bildet umfassend die Wert­schöp­fungskette für die Produktion und Fertigung ab und zwar über alle Bran­chen der Pro­zess- und Fertigungsindustrie. Damit präsentiert die HAN­NOVER MESSE 2004 gemeinsam mit der INTERKAMA+ den State of the Art der Industrieautomation und bietet den ent­scheidenden Mehrwert für Fachbesucher und Ent­scheider aus aller Welt: Nur in Hannover bekommt der internationale Be­sucher das Zusammen­wirken von Komponenten und Gesamtsystemen zu sehen.

Nischenmes­sen zu Teilbereichen der Automation finden dagegen in na­hezu jeder Abnehmerregion statt, hierfür braucht kein Fachbesucher weit zu rei­sen.

Neue Highlights im Messeprogramm

Das Programm der HANNOVER MESSE wird im Jahr 2004 durch eine Viel­zahl von neuen Angeboten angereichert. Erstmals wird die SurfaceTech­nology um die Powder Coa­ting Europe ergänzt. Neu ist auch das Forum der MicroTechnology. Die Subcontracting konzentriert sich mit dem Au­tomotive Mar­ket und dem Automotive Forum verstärkt auf das Thema Fahrzeugbau. Die Research & Technology greift mit dem Themenstand Mensch-Maschine-Interaktion ein ganz neues Thema auf und veranstal­tet erstmals einen internationalen Bionik-Kongress parallel zur Messe. Innerhalb der Energy gewinnt der Windenergiebereich durch die Kooperation mit der HUSUMwind, Messe Husum, deutlich an Bedeutung.

Automation live

„Automation live“ zeigt am Beispiel von Volkswagen, wie dank vernetzter Automatisierungstechnik die hohe Qualität der VW-Produkte garantiert werden kann und zusätzliche Wertschöpfung generiert wird. In enger Zusammenarbeit mit der Volks­wagen AG realisiert die Deutsche Messe AG diese Sonderschau gemeinsam mit den Hightech-Lieferanten von VW, darunter sind auch Marktführer der Roboterindustrie.

HERMES AWARD – Internationaler Technologiepreis

Mit einem der höchstdotierten Technologiepreise weltweit gibt die Deutsche Messe AG dem Thema Technologie zusätzliche Impulse. Der „Hermes Award“ ist mit 100 000 Euro dotiert und wird während der Eröffnungsfeier in Anwesenheit von Bundeskanzler Schröder dem diesjährigen Gewinner überreicht. „Der Hermes Award wird“, so Sepp D. Heckmann, „auch in Zukunft ein fester Bestandteil der HANNOVER MESSE sein und jährlich ausgeschrieben.“

Die HANNOVER MESSE erweitert ihre Dienstleistungen für Aussteller und Besucher

Entsprechend ihrem Anspruch, sich konsequent am Nutzen ihrer Kunden auszurichten, unterstützt die HANNOVER MESSE Aussteller und Besucher mit einem umfangreichen Dienstleistungsangebot bei der professionel­len Messeplanung und -vorbereitung.

So wird den Fachbesuchern ein völlig neues Informations- und Planungsinstrument für den Messebesuch zur Verfügung gestellt: der Messeguide. Dieses kompakte Inhaltsverzeichnis listet alle Leitmessen sowie die Kongresse, Foren, Workshops und besonderen Highlights der HANNOVER MESSE 2004 auf. Der Besu­cher findet hier das Angebot „seiner“ Leitmesse auf einen Blick. Er kann sich damit ohne großen Aufwand auf seinen Messebesuch vorbereiten und die zur Verfügung stehende Zeit effektiv nutzen. Der Messeguide vermittelt dem Besucher anschaulich den Mehrwert der HANNOVER MESSE und das konkrete Argument dafür, dass diese Messe für ihn ein Pflichttermin sein sollte. Weitere Informationen im Detail finden Besucher im Internet unter www.hannovermesse.de.

Das Dienstleistungsangebot für Besucher umfasst darüber hinaus mit „Easy-Flight-to-Fair“ und dem „Rail-Komplettpreisticket“ vielfältige Rei­seangebote aus den wichtigsten deutschen und europäischen Wirt­schaftsregionen. Mit ihrem umfassenden Ausstellungs- und Begleitprogramm bietet die HANNOVER MESSE 2004 Ausstellern wie Besuchern einen Mehrwert gegenüber jeder anderen Fachmesse und die besten Voraus­setzungen dafür, zu „wissen, was morgen machbar ist“.

Tanja Meyer | Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.hannovermesse.de

Weitere Berichte zu: INTERKAMA Wirtschaftsstandort

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien
24.02.2017 | Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI

nachricht MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin
24.02.2017 | FOKUS - Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie