Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Magnet für die gesamte IT-Branche

13.02.2004

Die hohe Anziehungskraft der exponet Vienna 2004 als zentrale Plattform für den Informationsaustausch zwischen IT-Anbietern und professionellen Anwendern in Österreich wird nicht nur durch das gleichbleibend hohe Niveau auf Anbieter- wie auf Anwenderseite deutlich. Selbst Unternehmen, die sich nicht für eine Teilnahme an der IT-Leitmesse entscheiden konnten, nutzen die Magnetwirkung der Veranstaltung für eigene Events rund um den Veranstaltungsort.

"Vor den Toren der exponet ..."

... mehr zu:
»IT-Branche

Und so sind zahlreiche Locations in unmittelbarer Umgebung des AustriaCenterVienna (ACV) wie das Tech Gate Vienna oder der Donauturm in den drei Messetagen Schauplatz für Workshops, Stunden- Kongresse oder Abendveranstaltungen mit dem Ziel, vom Besucherstrom der exponet Vienna 2004 zu profitieren. Selbst ein Unternehmen wie NextiraOne, einer der schärfsten Kritiker der exponet in den letzten Wochen, läßt es sich nicht nehmen, die Besucher der exponet am Abend des zweiten Messetages zu einem Get-Together einzuladen und sorgt dabei sogar für einen kostenfreien Bus-Shuttle von der exponet. "Derartige Aktivitäten im Umfeld unterstreichen die Anziehungskraft der exponet Vienna als zentraler IT-Event in Österreich," erklärt Mag. Krassimira Bojinowa, Geschäftsführerin der DC Messe Veranstaltungs GmbH. "Es wird deutlich, daß das Konzept einer reinen Business-to-Business Messe für alle Marktteilnehmer von großem Interesse ist. Für uns ist dies Ansporn, dieses Konzept auch in Zukunft weiter erfolgreich umzusetzen."

exponet Vienna 2004 im Zeichen der EU-Osterweiterung

Seit Jahren nimmt die exponet Vienna auch eine Vermittlerrolle nach Mittel- und Osteuropa wahr. Mit dem Beitritt der ersten osteuropäischen Staaten zur Europäischen Union zum 1.5.2004 wird diese Rolle weiter ausgebaut. Bereits auf der exponet Vienna 2004 werden dazu erste Initiativen unterstützt, die Unternehmen aus den Beitrittsländern, aber auch Unternehmen aus anderen mittel- und osteuropäischen Staaten die Möglichkeit bieten, erste Kontakte zu Partnern und Kunden in Österreich und den angrenzenden westeuropäischen Staaten zu knüpfen. "In den vergangenen Jahren ist der Anteil mittel- und osteuropäischer Fachbesucher sukzessive gestiegen. Wir sehen diese Anbieter-Initiativen nun als Ausgangspunkt auf Herstellerseite für eine weitere Öffnung der exponet Vienna gegen Osten," bestätigt Mag. Bojinowa.

Werner Grohmann | DC Europe
Weitere Informationen:
http://www.exponet.at

Weitere Berichte zu: IT-Branche

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht OLED-Produktionsanlage aus einer Hand
29.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP

nachricht Digitalisierung von HR-Prozessen – tisoware auf der Personal Nord und Süd
21.03.2017 | tisoware Gesellschaft für Zeitwirtschaft mbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Atome rennen sehen - Phasenübergang live beobachtet

Ein Wimpernschlag ist unendlich lang dagegen – innerhalb von 350 Billiardsteln einer Sekunde arrangieren sich die Atome neu. Das renommierte Fachmagazin Nature berichtet in seiner aktuellen Ausgabe*: Wissenschaftler vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben die Bewegungen eines eindimensionalen Materials erstmals live verfolgen können. Dazu arbeiteten sie mit Kollegen der Universität Paderborn zusammen. Die Forscher fanden heraus, dass die Beschleunigung der Atome jeden Porsche stehenlässt.

Egal wie klein sie sind, die uns im Alltag umgebenden Dinge sind dreidimensional: Salzkristalle, Pollen, Staub. Selbst Alufolie hat eine gewisse Dicke. Das...

Im Focus: Kleinstmagnete für zukünftige Datenspeicher

Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Chemikern der ETH Zürich hat eine neue Methode entwickelt, um eine Oberfläche mit einzelnen magnetisierbaren Atomen zu bestücken. Interessant ist dies insbesondere für die Entwicklung neuartiger winziger Datenträger.

Die Idee ist faszinierend: Auf kleinstem Platz könnten riesige Datenmengen gespeichert werden, wenn man für eine Informationseinheit (in der binären...

Im Focus: Quantenkommunikation: Wie man das Rauschen überlistet

Wie kann man Quanteninformation zuverlässig übertragen, wenn man in der Verbindungsleitung mit störendem Rauschen zu kämpfen hat? Uni Innsbruck und TU Wien präsentieren neue Lösungen.

Wir kommunizieren heute mit Hilfe von Funksignalen, wir schicken elektrische Impulse durch lange Leitungen – doch das könnte sich bald ändern. Derzeit wird...

Im Focus: Entwicklung miniaturisierter Lichtmikroskope - „ChipScope“ will ins Innere lebender Zellen blicken

Das Institut für Halbleitertechnik und das Institut für Physikalische und Theoretische Chemie, beide Mitglieder des Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), der Technischen Universität Braunschweig, sind Partner des kürzlich gestarteten EU-Forschungsprojektes ChipScope. Ziel ist es, ein neues, extrem kleines Lichtmikroskop zu entwickeln. Damit soll das Innere lebender Zellen in Echtzeit beobachtet werden können. Sieben Institute in fünf europäischen Ländern beteiligen sich über die nächsten vier Jahre an diesem technologisch anspruchsvollen Projekt.

Die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten des neu zu entwickelnden und nur wenige Millimeter großen Mikroskops sind äußerst vielfältig. Die Projektpartner haben...

Im Focus: A Challenging European Research Project to Develop New Tiny Microscopes

The Institute of Semiconductor Technology and the Institute of Physical and Theoretical Chemistry, both members of the Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), at Technische Universität Braunschweig are partners in a new European research project entitled ChipScope, which aims to develop a completely new and extremely small optical microscope capable of observing the interior of living cells in real time. A consortium of 7 partners from 5 countries will tackle this issue with very ambitious objectives during a four-year research program.

To demonstrate the usefulness of this new scientific tool, at the end of the project the developed chip-sized microscope will be used to observe in real-time...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Industriearbeitskreis »Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung ICPC« lädt nach Aachen ein

28.03.2017 | Veranstaltungen

Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle

28.03.2017 | Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Atome rennen sehen - Phasenübergang live beobachtet

30.03.2017 | Physik Astronomie

Herzerkrankungen: Wenn weniger mehr ist

30.03.2017 | Medizin Gesundheit

Flipper auf atomarem Niveau

30.03.2017 | Physik Astronomie