Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Moderne IT- und TK-Lösungen für Banken und Versicherungen

23.10.2003


T-Systems präsentiert während der European Banking & Insurance Fair (EBIF) vom 27. bis 29. Oktober in Frankfurt neue Lösungen der Informations- und Telekommunikationstechnologie (ICT) für die Finanzbranche. Diese optimieren Geschäftsprozesse und unterstützen komplexe ICT-Architekturen, etwa die Integration der verschiedenen Kanäle in eine Plattform und das Optimieren der Service- und Vertriebsprozesse. Darüber hinaus zeigt T-Systems kostensenkende Lösungen für die administrativen Abteilungen sowie mobile Anwendungen für den Außendienst. Schließlich bietet das Tochterunternehmen der Deutschen Telekom Kunden an, komplette Geschäftsprozesse eigenverantwortlich zu übernehmen. So können sich die Kunden auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.


Integrierte Lösungen für alle Vertriebskanäle Kreditinstitute geben in Deutschland jährlich rund eine Milliarde Euro für die von den Vertriebskanälen benötigte Informationstechnologie aus. Um Kosten zu sparen und einen ganzheitlichen Blick auf den Kunden zu gewinnen, führen die Banken heute die voneinander getrennten Kontaktkanäle zusammen. Dies bestätigt eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Forrester Research unter 25 europäischen Großbanken.

T-Systems bietet Banken Lösungen, mit denen die Vertriebs- und Serviceprozesse verbessert werden und somit die Kunden über sämtliche Kommunikationswege wie Online, Filiale, Selbstbedienung (SB) und Callcenter optimal werden können. Integrierte Sprachlösungen, wie zum Beispiel das intelligente Netz unterstützen sowohl Services aus dem Customer Contact Center als auch die Mitarbeiter in den Filialen oder die Hotline aus dem Online-Kanal. Kunden-, Produkt- und Kontaktinformationen stehen allen Kanälen in Echtzeit zur Verfügung. Auf elektronische Dokumente kann von allen Kanälen sowohl durch Mitarbeiter der Bank als auch durch Kunden schnell und sicher zugegriffen werden.


Die Integration der technologischen Plattform unterstützt einheitliche Prozesse über die Kanäle hinweg und ermöglicht eine hohe Verfügbarkeit der Bankdienstleistungen für die Kunden sowie das Steigern und Automatisieren der Vertriebs- und Serviceprozesse der Banken.

Versicherungsdaten weltweit online

Auch Versicherungsunternehmen bietet T-Systems eine internetbasierte, standardisierte Lösung für Mitarbeiter im Außendienst. Diese greifen mit ihrem Laptop weltweit auf alle relevanten Informationen online zu. Ein Einstiegsportal ins Internet erkennt das Endgerät des Agenten automatisch. Die dahinterliegende Plattform bereitet daraufhin die verschlüsselten Inhalte für ihn lesbar auf. Die Lösung ermöglicht den Zugriff auf alle für Versicherungstransaktionen erforderlichen Funktionen, beispielsweise Bestandsführung, Produkt- und Kontaktinformationen. Weil der Agent Applikationen und Daten über das Internet abruft, benötigt er keine speziellen Anwendungen auf seinem Laptop. Damit brauchen die IT-Abteilungen der Versicherungen nicht mehr aufwändig Software auf jedem einzelnen Endgerät zu warten und zu aktualisieren. Jährlich lassen sich die IT-Kosten pro Mitarbeiter im Außendienst auf diese Weise um 15 bis 20 Prozent senken.

Überall und jederzeit gut informiert

Neben Multi-Kanal- Plattformen präsentiert T-Systems weitere konkrete Beispiele für drahtlose Online-Lösungen. Kunden und Mitarbeiter von Banken und Versicherungen sind über netz- und geräteunabhängige mobile Portale jederzeit gut informiert. So speist ein Agent im Außendienst von unterwegs neue Daten in das zentrale CRM-System (Customer Relationship Management)ein oder greift vor Ort auf die im Intranet gespeicherten Vertragsdaten und die Kundenhistorie zu. Auf diese Weise berät er seinen Klienten gezielt und macht ihn auf interessante Angebote aufmerksam. Schließlich vereinbart er über einen Online-Kalender den nächsten freien Termin mit seinem Kunden.

Ein Gutachter kann darüber hinaus etwa vor Ort eine Immobilie bewerten und alle Daten einschließlich der Fotos sofort an die Zentrale übermitteln. Kunden verfügen jederzeit über das komplette Dienstleistungsspektrum. Sie kontaktieren ihren Berater per E-Mail oder SMS (Short Message Service), überweisen von überall Geldbeträge mit ihrem Endgerät oder rufen aktuelle Nachrichten ihrer Bank oder Versicherung ab.

Schlank verwalten

Um auch in der Verwaltung IT-Kosten zu sparen, bietet T-Systems Banken und Versicherungen die Möglichkeit, Applikationen auf Mietbasis zu beziehen. Beim Application Service Providing (ASP) bleibt der Dienstleister Eigentümer der Software. Er betreibt die Anwendungen auf zentralen Servern und verwaltet die Lizenzen. Der Nutzer bezahlt Leistungen nur noch nach seinem tatsächlichen Bedarf. Weitere Kosten fallen nicht an, da der Provider die von ihm gestellten Anwendungen selbst wartet und auf dem neuesten Stand hält. Da der Insourcer Standardsoftware meist für mehrere Unternehmen gleichzeitig betreibt, erzielt er Einsparungen durch Skaleneffekte. Diese gibt er an den Kunden weiter. Laut der International Data Corporation (IDC) rechnen sich Software-Dienste über das Internet bereits nach 1,3 Jahren. Innerhalb von fünf Jahren können die Nutzer einen Return on Investment (ROI) von 400 Prozent erzielen.

Das Anwendungsspektrum reicht von Online-Speicherlösungen, die Daten automatisch und regelmäßig an ein T-Systems-Rechenzentrum übermitteln, bis hin zum vollständigen Internetauftritt für das Online-Banking. Hierzu stellt der Dienstleister neben der erforderlichen Hardware die Netzanbindungen, betreibt die erforderlichen IT-Systeme und ist dafür verantwortlich, dass sich die oft sehr umfangreichen Webauftritte rund um die Uhr störungsfrei abrufen lassen.

Konzentration auf das Kerngeschäft

Um die Rentabilität ihrer Geschäftsprozesse zu erhöhen und sich auf strategische Kernaufgaben zu konzentrieren, lagern Banken und Versicherungen zunehmend Routinetätigkeiten einschließlich des damit betrauten Personals vollständig an externe Dienstleister aus. T-Systems übernimmt Prozesse, die nicht zu den Kernprozessen der Banken gehören in die eigene Verantwortung. Dazu gehören das Gehalts- und Rechnungswesen, Callcenter-Dienste oder Einkaufsaktivitäten. Kunden verwandeln Fixkosten in variable und erreichen in vielen Fällen eine deutliche Kostensenkung. Die Unternehmensberatung Meta Group erwartet für das so genannte Business Process Outsourcing in Deutschland ein Wachstum um jährlich zwölf Prozent und rechnet im Jahre 2005 mit einem Marktvolumen von rund 2,5 Milliarden Euro.

T-Systems ist einer der führenden Dienstleister für Informations- und Kommunikationstechnologie (engl.: ICT) in Europa. Im Konzern Deutsche Telekom betreut das Unternehmen das Segment der größten Geschäftskunden. In über 20 Ländern beschäftigt T-Systems rund 42.000 Mitarbeiter. Die Telekom-Tochter erwirtschaftete 2002 einen Umsatz von 10,5 Milliarden Euro*.

Die Lösungen von T-Systems zielen darauf, das Geschäft von Großkunden aus den Branchen Telecommunications, Services & Finance, Public & Healthcare sowie Manufacturing nachhaltig zu fördern. Das Unternehmen optimiert für seine Kunden die Prozesse, senkt die Kosten und verbessert ihre Ergebnissituation. Dabei setzt es gezielt Branchen-Know-how und modernste Technologie ein. Das Spektrum der Services reicht von der Integration neuer ICT-Lösungen in bestehende Kundensysteme über den Aufbau und Betrieb von Arbeitsplatzsystemen, Rechenzentren und Netzwerken bis hin zum Telekommunikationsgeschäft mit internationalen Carriern.

| T-Systems
Weitere Informationen:
http://www.t-systems.com

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Biophotonische Innovationen auf der LASER World of PHOTONICS 2017
26.06.2017 | Leibniz-Institut für Photonische Technologien e. V.

nachricht Hyperspektrale Bildgebung zur 100%-Inspektion von Oberflächen und Schichten
26.06.2017 | Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Schnelles und umweltschonendes Laserstrukturieren von Werkzeugen zur Folienherstellung

Kosteneffizienz und hohe Produktivität ohne dabei die Umwelt zu belasten: Im EU-Projekt »PoLaRoll« entwickelt das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen gemeinsam mit dem Oberhausener Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheit- und Energietechnik UMSICHT und sechs Industriepartnern ein Modul zur direkten Laser-Mikrostrukturierung in einem Rolle-zu-Rolle-Verfahren. Ziel ist es, mit Hilfe dieses Systems eine siebartige Metallfolie als Demonstrator zu fertigen, die zum Sonnenschutz von Glasfassaden verwendet wird: Durch ihre besondere Geometrie wird die Sonneneinstrahlung reduziert, woraus sich ein verminderter Energieaufwand für Kühlung und Belüftung ergibt.

Das Fraunhofer IPT ist im Projekt »PoLaRoll« für die Prozessentwicklung der Laserstrukturierung sowie für die Mess- und Systemtechnik zuständig. Von den...

Im Focus: Das Auto lernt vorauszudenken

Ein neues Christian Doppler Labor an der TU Wien beschäftigt sich mit der Regelung und Überwachung von Antriebssystemen – mit Unterstützung des Wissenschaftsministeriums und von AVL List.

Wer ein Auto fährt, trifft ständig Entscheidungen: Man gibt Gas, bremst und dreht am Lenkrad. Doch zusätzlich muss auch das Fahrzeug selbst ununterbrochen...

Im Focus: Vorbild Delfinhaut: Elastisches Material vermindert Reibungswiderstand bei Schiffen

Für eine elegante und ökonomische Fortbewegung im Wasser geben Delfine den Wissenschaftlern ein exzellentes Vorbild. Die flinken Säuger erzielen erstaunliche Schwimmleistungen, deren Ursachen einerseits in der Körperform und andererseits in den elastischen Eigenschaften ihrer Haut zu finden sind. Letzteres Phänomen ist bereits seit Mitte des vorigen Jahrhunderts bekannt, konnte aber bislang nicht erfolgreich auf technische Anwendungen übertragen werden. Experten des Fraunhofer IFAM und der HSVA GmbH haben nun gemeinsam mit zwei weiteren Forschungspartnern eine Oberflächenbeschichtung entwickelt, die ähnlich wie die Delfinhaut den Strömungswiderstand im Wasser messbar verringert.

Delfine haben eine glatte Haut mit einer darunter liegenden dicken, nachgiebigen Speckschicht. Diese speziellen Hauteigenschaften führen zu einer signifikanten...

Im Focus: Kaltes Wasser: Und es bewegt sich doch!

Bei minus 150 Grad Celsius flüssiges Wasser beobachten, das beherrschen Chemiker der Universität Innsbruck. Nun haben sie gemeinsam mit Forschern in Schweden und Deutschland experimentell nachgewiesen, dass zwei unterschiedliche Formen von Wasser existieren, die sich in Struktur und Dichte stark unterscheiden.

Die Wissenschaft sucht seit langem nach dem Grund, warum ausgerechnet Wasser das Molekül des Lebens ist. Mit ausgefeilten Techniken gelingt es Forschern am...

Im Focus: Hyperspektrale Bildgebung zur 100%-Inspektion von Oberflächen und Schichten

„Mehr sehen, als das Auge erlaubt“, das ist ein Anspruch, dem die Hyperspektrale Bildgebung (HSI) gerecht wird. Die neue Kameratechnologie ermöglicht, Licht nicht nur ortsaufgelöst, sondern simultan auch spektral aufgelöst aufzuzeichnen. Das bedeutet, dass zur Informationsgewinnung nicht nur herkömmlich drei spektrale Bänder (RGB), sondern bis zu eintausend genutzt werden.

Das Fraunhofer IWS Dresden entwickelt eine integrierte HSI-Lösung, die das Potenzial der HSI-Technologie in zuverlässige Hard- und Software überführt und für...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Marine Pilze – hervorragende Quellen für neue marine Wirkstoffe?

28.06.2017 | Veranstaltungen

Willkommen an Bord!

28.06.2017 | Veranstaltungen

Internationale Fachkonferenz IEEE ICDCM - Lokale Gleichstromnetze bereichern die Energieversorgung

27.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

EUROSTARS-Projekt gestartet - mHealth-Lösung: time4you Forschungs- und Entwicklungspartner bei IMPACHS

28.06.2017 | Unternehmensmeldung

Proteine entdecken, zählen, katalogisieren

28.06.2017 | Biowissenschaften Chemie

Neue Scheinwerfer-Dimension: Volladaptive Lichtverteilung in Echtzeit

28.06.2017 | Automotive