Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Starker Messeauftritt für Niedersachsens Life Sciences

29.09.2003


Zur Biotechnica präsentieren sich Forscher und Unternehmer der BioRegioN mit einem Gemeinschaftsstand und zahlreichen Veranstaltungen



Mit einem niedersächsischen Gemeinschaftsstand werden die Unternehmen und Institutionen des Life-Science-Netzwerks BioRegioN vom 7. bis 9. Oktober auf der Biotechnica 2003 in Hannover vertreten sein. Eine Reihe von Veranstaltungen, an denen die BioRegioN beteiligt ist, wird die größte Biotechnologie-Messe Europas bereichern und mitgestalten.



Eröffnung des Gemeinschaftsstandes

Die niedersächsischen Staatssekretäre für Wirtschaft und Wissenschaft, Joachim Werren und Josef Lange, werden den Gemeinschaftsstand A 14 in Halle 2 am 7. Oktober, 12.30 Uhr, feierlich eröffnen. Zu diesem Anlass lädt die BioRegioN die Messebesucher zu einem mittäglichen Imbiss ein. Dabei besteht Gelegenheit, das neue, geschärfte Life-Science-Profil Niedersachsens in Augenschein zu nehmen. Denn die BioRegioN - das Netzwerk für Ergebnisse - wird bei der Eröffnung des Gemeinschaftsstandes die neue Broschüre "Niedersachsen - Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort für Life Sciences" vorstellen.

Empfang zum Abschluss des ersten Messetages

Zum Abschluss des ersten Messetages bietet die BioRegioN eine besonders angenehme Möglichkeit zur Netzwerkarbeit: Mit freundlicher Unterstützung der Brauerei Gilde laden wir am 7. Oktober um 16.30 Uhr auf dem niedersächsischen Gemeinschaftsstand zu einem frisch gezapften Glas Gilde-Pilsener ein. Mit alkoholfreien Getränken ist auch für Autofahrer gesorgt.

Besuch einer kalifornischen Delegation

Während der gesamten Messe haben Interessierte Gelegenheit, sich mit Vertretern kalifornischer Biotechnologie-Unternehmen zu treffen, die die BioRegioN zusammen mit US-amerikanischen Partnern zur Biotechnica geführt hat. Termine für ein solches Vier-Augen-Gespräch mit einem Mitglied der US-Delegation sollten vorher vereinbart werden. Details zu den einzelnen kalifornischen Unternehmen sind unter www.bioregion.de nachzulesen.

Biomeeting-Point

Kooperationen bedeuten für Existenzgründer und Biotechnologie-Unternehmen bessere Chancen auf dem Markt: An einem "Biomeeting-Point" können am 8. Oktober zwischen 9 und 18 Uhr Wissenschaftler aus der öffentlichen Forschung, Biotech-Unternehmer und Investoren Kontakte zu geeigneten Partnern knüpfen. Auf der Basis von Sucher- und Anbieter-Profilen werden in Halle 3, Stand F 30, Gespräche organisiert. Das Angebot umfasst auf der einen Seite neue Technologien, Prozesse, Patente und Lizenzen, auf der anderen Dienstleistungen wie Finanzierungen, Produktion, Marketing und Vertrieb. Veranstalter sind das Innovation Relay Centre (IRC) Niedersachsen/Sachsen-Anhalt und die BioRegioN GmbH.

BioProfile - Wohin führt der Weg?

Um das Spannungsfeld "Europäische Vernetzung von BioRegionen - regionale Spezialisierung" geht es bei der Podiumsdiskussion "BioProfile - wohin führt der Weg?" am 8. Oktober, 14 Uhr, im Tagungsbereich der Halle 1, Saal "Rom". Vertreter des Bundesforschungsministeriums diskutieren dabei mit Sprechern der drei Sieger-Regionen des BioProfil-Wettbewerbs. Zu diesen Siegern zählt auch die Region Braunschweig/Göttingen/Hannover, die ein stimmiges Gesamtkonzept für die Verzahnung von Forschung und Wirtschaft präsentieren konnte.

Biotechnica Award

Schon am Vorabend der Messe, dem 6. Oktober, verkünden die Messegesellschaft und eine Experten-Jury vor geladenen Gästen die Gewinner des "European Biotechnica Award", der in diesem Jahr erstmals verliehen wird. Die BioRegioN ist Sponsor der Abendveranstaltung. Bewerben durften sich kleine und mittelständische Unternehmen mit bis zu 250 Beschäftigten, die ungewöhnliche neue Geschäftsideen umgesetzt haben.

Die Aussteller des niedersächsischen Gemeinschaftsstandes in Halle 2, A 14:

bioberufe.de
BioRegioN GmbH, Hannover
Biosphere AG, Wilhelmshaven
Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH, Braunschweig
Fachhochschule Hannover
Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven
Friedrich Boldt GmbH, Laatzen
Gesellschaft für Biotechnologische Forschung (GBF), Braunschweig
Hannover Impuls
Innovation Relay Centre, Hannover
Kompetentzentrum Medizintechnik, Biotechnologie, Messtechnik, Göttingen
Medical Park Hannover GmbH
Meredos GmbH, Bovenden
N & W, Hannover
Schütt Labortechnik GmbH, Göttingen
SEQLAB GmbH, Göttingen
Stolze Sciences and Business Consulting, Hannover
Technische Universität Braunschweig
Tierärztliche Hochschule Hannover
Universität Göttingen
Vakzine Projekt Management GmbH, Braunschweig
VdBiol, München

Kontakt:

Dipl.Biol./Dipl.-Journ.
Hannes Schlender
Forum Funktionelle Genomanalyse e.V.
Inhoffenstraße 7, 38124 Braunschweig
Tel.: 0531-2850-415, Fax: -428
E-Mail: hannes.schlender@bioregion.de

Hannes Schlender | BioRegioN
Weitere Informationen:
http://www.forum-genomanalyse.de

Weitere Berichte zu: Biotechnologie Gemeinschaftsstand Science

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Solarkollektoren aus Ultrahochleistungsbeton verbinden Energieeffizienz und Ästhetik
16.01.2017 | Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

nachricht Energieeffizienter Gebäudebetrieb: Monitoring-Plattform MONDAS identifiziert Einsparpotenzial
16.01.2017 | Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Mit solaren Gebäudehüllen Architektur gestalten

Solarthermie ist in der breiten Öffentlichkeit derzeit durch dunkelblaue, rechteckige Kollektoren auf Hausdächern besetzt. Für ästhetisch hochwertige Architektur werden Technologien benötigt, die dem Architekten mehr Gestaltungsspielraum für Niedrigst- und Plusenergiegebäude geben. Im Projekt »ArKol« entwickeln Forscher des Fraunhofer ISE gemeinsam mit Partnern aktuell zwei Fassadenkollektoren für solare Wärmeerzeugung, die ein hohes Maß an Designflexibilität erlauben: einen Streifenkollektor für opake sowie eine solarthermische Jalousie für transparente Fassadenanteile. Der aktuelle Stand der beiden Entwicklungen wird auf der BAU 2017 vorgestellt.

Im Projekt »ArKol – Entwicklung von architektonisch hoch integrierten Fassadekollektoren mit Heat Pipes« entwickelt das Fraunhofer ISE gemeinsam mit Partnern...

Im Focus: Designing Architecture with Solar Building Envelopes

Among the general public, solar thermal energy is currently associated with dark blue, rectangular collectors on building roofs. Technologies are needed for aesthetically high quality architecture which offer the architect more room for manoeuvre when it comes to low- and plus-energy buildings. With the “ArKol” project, researchers at Fraunhofer ISE together with partners are currently developing two façade collectors for solar thermal energy generation, which permit a high degree of design flexibility: a strip collector for opaque façade sections and a solar thermal blind for transparent sections. The current state of the two developments will be presented at the BAU 2017 trade fair.

As part of the “ArKol – development of architecturally highly integrated façade collectors with heat pipes” project, Fraunhofer ISE together with its partners...

Im Focus: Mit Bindfaden und Schere - die Chromosomenverteilung in der Meiose

Was einmal fest verbunden war sollte nicht getrennt werden? Nicht so in der Meiose, der Zellteilung in der Gameten, Spermien und Eizellen entstehen. Am Anfang der Meiose hält der ringförmige Proteinkomplex Kohäsin die Chromosomenstränge, auf denen die Bauanleitung des Körpers gespeichert ist, zusammen wie ein Bindfaden. Damit am Ende jede Eizelle und jedes Spermium nur einen Chromosomensatz erhält, müssen die Bindfäden aufgeschnitten werden. Forscher vom Max-Planck-Institut für Biochemie zeigen in der Bäckerhefe wie ein auch im Menschen vorkommendes Kinase-Enzym das Aufschneiden der Kohäsinringe kontrolliert und mit dem Austritt aus der Meiose und der Gametenbildung koordiniert.

Warum sehen Kinder eigentlich ihren Eltern ähnlich? Die meisten Zellen unseres Körpers sind diploid, d.h. sie besitzen zwei Kopien von jedem Chromosom – eine...

Im Focus: Der Klang des Ozeans

Umfassende Langzeitstudie zur Geräuschkulisse im Südpolarmeer veröffentlicht

Fast drei Jahre lang haben AWI-Wissenschaftler mit Unterwasser-Mikrofonen in das Südpolarmeer hineingehorcht und einen „Chor“ aus Walen und Robben vernommen....

Im Focus: Wie man eine 80t schwere Betonschale aufbläst

An der TU Wien wurde eine Alternative zu teuren und aufwendigen Schalungen für Kuppelbauten entwickelt, die nun in einem Testbauwerk für die ÖBB-Infrastruktur umgesetzt wird.

Die Schalung für Kuppelbauten aus Beton ist normalerweise aufwändig und teuer. Eine mögliche kostengünstige und ressourcenschonende Alternative bietet die an...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aquakulturen und Fangquoten – was hilft gegen Überfischung?

16.01.2017 | Veranstaltungen

14. BF21-Jahrestagung „Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus“

12.01.2017 | Veranstaltungen

Leipziger Biogas-Fachgespräch lädt zum "Branchengespräch Biogas2020+" nach Nossen

11.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Weltweit erste Solarstraße in Frankreich eingeweiht

16.01.2017 | Energie und Elektrotechnik

Proteinforschung: Der Computer als Mikroskop

16.01.2017 | Biowissenschaften Chemie

Vermeintlich junger Stern entpuppt sich als galaktischer Greis

16.01.2017 | Physik Astronomie