Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Leichter Online-Zugriff auf Material-Informationen, Erfindungen und Schutzrechtsschriften

05.09.2003


Das FIZ Karlsruhe präsentiert auf der Materialica 03 / Stand B5.229 hoch entwickelte internationale Fachdatenbanken für Entwicklungsingenieure / Vom Literaturzitat direkt zum Volltext online



Der schnelle und rechtzeitige Zugriff auf Fachinformation vermeidet Doppelarbeit und Fehlinvestitionen und beschleunigt den Innovationsprozess. Das Fachinformationszentrum (FIZ) Karlsruhe bietet ein reichhaltiges Angebot an elektronischen und gedruckten Informationsdiensten rund um das Thema Materialwissenschaften und Ingenieurwesen. Auf der diesjährigen Messe "Materialica 2003" präsentiert das FIZ Karlsruhe vom 16. bis 18. September in München auf Stand 229 in Halle B5 u.a. sein umfassendes Angebot an Online-Fachdatenbanken mit dazugehöriger Patent- und Markeninformation und die Vorteile seines Recherchedienstes mit den Schwerpunkten Ingenieurwesen, Patente und Umwelt.

... mehr zu:
»Erfindung »FIZ »Ingenieurwesen »STN


Wichtiger Bestandtteil des Online-Angebots sind die Patent- und Markendatenbanken, die heutzutage ein unerlässliches Instrument für technische Forschungs- und Entwicklungsprojekte darstellen, z.B. als Informationsquelle bei Recherchen zum Stand der Technik. Mit PATDPAFULL und RDISCLOSURE wurden innerhalb eines halben Jahres zwei neue Fachdatenbanken aufgelegt, die Erfindungen und Patentinformation schneller verfügbar machen und sie unter effizienten Softwarefunktionen für eine strategische Auswertung bereitstellen.

PATDPAFULL stellt Schutzrechtsschriften, die seit 1987 vom Deutschen Patent- und Markenamt DPMA veröffentlicht worden sind, im Volltext bereit - rund eine Million deutscher Patent- und Gebrauchsmusterschriften. Die Dokumente sind zwei bis drei Tage nach der Publikation in der Datenbank. RDISCLOSURE enthält "defensive Veröffentlichungen" von technischen Erfindungen, die als Alternative zum Patentsystem veröffentlicht wurden. Durch dieses Verfahren gehören die publizierten Erfindungen zum Stand der Technik und können von jedem genutzt, jedoch nicht mehr von Dritten rechtsgültig als Patent angemeldet werden.

Jeder einzelne Datenbankeintrag enthält Titel und bibliografische Daten der jeweiligen Publikation. Inhaltlich erschlossen werden die Dokumente durch kurze Beschreibungen des Inhaltes (Abstracts), Klassifikation, Schlagworte / Thesaurus, Indexierungsbegriffe, etc. Will man den Fachaufsatz oder das technische Dokument im vollen Wortlaut bestellen, ist das direkt aus dem Datenbankdokument heraus möglich. Ein Link führt zu den Volltextordersystemen innerhalb der STN Full-Text Solution. Wird der Beitrag von einem der angeschlossenen Lieferanten in elektronischer Form angeboten, kann er sofort online abgerufen werden. Liegt die Pub-likation nur auf Papier vor, kann sie zur Lieferung per Fax oder Post bestellt werden.
Zur Überwachung von Neuerscheinungen bietet das FIZ Karlsruhe automatische Überwachungsdienste an. Diese sogenannten SDIs (Selective Dissemination of Information) überprüfen bei jeder Aktualisierung automatisch, ob relevante Neuerscheinungen eingetragen wurden, und melden, wenn das der Fall ist.

Wer nicht selbst im umfassenden Informationspool recherchieren will, kann die Vorteile des Recherchedienstes mit den Schwerpunkten Ingenieurwesen, Patente und Umwelt nutzen.

Die Datenbanken werden über den Online-Dienst STN International (The Scientific and Technical Information Network) angeboten, den FIZ Karlsruhe mit internationalen Partnern betreibt (www.stn-international.de). STN bietet ca. 220 Datenbanken mit Hinweisen auf 400 Millionen Fachpublikationen. Das breite Angebot zu den Materialwissenschaften ist in dieses Gesamtangebot eingebettet.

Passwort und Benutzerkennung für den Zugriff gibt es im Internet unter http://www.stn-international.de (linke Rubrik: Service/Support - Account Setup) oder telefonisch beim Help Desk unter 07247/808-555.


Web-Zugänge:

http://stneasy.fiz-karlsruhe.de
Datenbank-Zugriff für Anfänger und gelegentliche Rechercheure
http://stnweb.fiz-karlsruhe.de
Web-Zugang für geübte Rechercheure und Profis
http://www.fiz-karlsruhe.de/autodoc
Zugang zu FIZ AutoDoc, dem automatischen Volltextvermittlungsservice

Interessenten erhalten weitere Informationen über:

Fachinformationszentrum (FIZ) Karlsruhe, STN Europa
Postfach 2465, D-76344 Eggenstein-Leopoldshafen
Tel. 07247/808-555, Fax 07247/808-259
http://www.fiz-karlsruhe.de, http://www.stn-international.de


Pressekontakt:
Rüdiger Mack, Tel. 07247/808-513, Fax 07247/808-136
E-Mail: Ruediger.Mack@fiz-karlsruhe.de

Rüdiger Mack | idw
Weitere Informationen:
http://www.fiz-karlsruhe.de
http://www.stn-international.de

Weitere Berichte zu: Erfindung FIZ Ingenieurwesen STN

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht COMPAMED 2017 zeigte neue Fertigungsverfahren für individualisierte Produkte
06.12.2017 | IVAM Fachverband für Mikrotechnik

nachricht Schlanke Motorsteuergeräte schaffen Platz im Schaltschrank erweitert RiLine Compact - Portfolio
30.11.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Lange Speicherung photonischer Quantenbits für globale Teleportation

Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Quantenoptik erreichen mit neuer Speichertechnik für photonische Quantenbits Kohärenzzeiten, welche die weltweite...

Im Focus: Long-lived storage of a photonic qubit for worldwide teleportation

MPQ scientists achieve long storage times for photonic quantum bits which break the lower bound for direct teleportation in a global quantum network.

Concerning the development of quantum memories for the realization of global quantum networks, scientists of the Quantum Dynamics Division led by Professor...

Im Focus: Electromagnetic water cloak eliminates drag and wake

Detailed calculations show water cloaks are feasible with today's technology

Researchers have developed a water cloaking concept based on electromagnetic forces that could eliminate an object's wake, greatly reducing its drag while...

Im Focus: Neue Einblicke in die Materie: Hochdruckforschung in Kombination mit NMR-Spektroskopie

Forschern der Universität Bayreuth und des Karlsruhe Institute of Technology (KIT) ist es erstmals gelungen, die magnetische Kernresonanzspektroskopie (NMR) in Experimenten anzuwenden, bei denen Materialproben unter sehr hohen Drücken – ähnlich denen im unteren Erdmantel – analysiert werden. Das in der Zeitschrift Science Advances vorgestellte Verfahren verspricht neue Erkenntnisse über Elementarteilchen, die sich unter hohen Drücken oft anders verhalten als unter Normalbedingungen. Es wird voraussichtlich technologische Innovationen fördern, aber auch neue Einblicke in das Erdinnere und die Erdgeschichte, insbesondere die Bedingungen für die Entstehung von Leben, ermöglichen.

Diamanten setzen Materie unter Hochdruck

Im Focus: Scientists channel graphene to understand filtration and ion transport into cells

Tiny pores at a cell's entryway act as miniature bouncers, letting in some electrically charged atoms--ions--but blocking others. Operating as exquisitely sensitive filters, these "ion channels" play a critical role in biological functions such as muscle contraction and the firing of brain cells.

To rapidly transport the right ions through the cell membrane, the tiny channels rely on a complex interplay between the ions and surrounding molecules,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Materialinnovationen 2018 – Werkstoff- und Materialforschungskonferenz des BMBF

13.12.2017 | Veranstaltungen

Innovativer Wasserbau im 21. Jahrhundert

13.12.2017 | Veranstaltungen

Innovative Strategien zur Bekämpfung von parasitären Würmern

08.12.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rest-Spannung trotz Megabeben

13.12.2017 | Geowissenschaften

Computermodell weist den Weg zu effektiven Kombinationstherapien bei Darmkrebs

13.12.2017 | Medizin Gesundheit

Winzige Weltenbummler: In Arktis und Antarktis leben die gleichen Bakterien

13.12.2017 | Geowissenschaften