Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Achema 2003 - Fraunhofer UMSICHT sprüht mit MidiSpray vor Ideen für Feststoffe

12.05.2003


Aus der Lebensmittel- und Pharmaindustrie sowie bei der Produktion von Kunststoff und Keramik ist die Sprühtrocknung nicht mehr wegzudenken. Fraunhofer UMSICHT stellt sich auf der Achema als Partner für die Produktentwicklung und Prozessoptimierung im Bereich Sprühtrocknung vor und präsentiert mit MidiSpray den Prototyp einer multifunktionalen Technikumsanlage für partikeltechnische Prozesse.


MidiSpray: Der erste Prototyp einer multifunktionalen Technikumsanlage für partikeltechnische Prozesse



Sie gehört zu den Klassikern bei der Herstellung von Pulvern mit sehr geringen Partikelgrößen, ihr Anwendungsgebiet ist breit und wird permanent ausgebaut: Kein Wunder, die Sprühtrocknung ist einfach im Aufbau und selbst temperaturempfindliche Stoffe lassen sich hervorragend verarbeiten.

... mehr zu:
»ACHEMA »MidiSpray


"Bevor eine neue Produktionslinie in den Betrieb geht oder ein sprühgetrocknetes Produkt am Markt etabliert wird, sind viele Vorarbeiten zu leisten", so Dipl.-Ing. Jürgen Bertling, Leiter der Partikeltech-nik bei Fraunhofer UMSICHT. "Unseren Kunden bieten wir Prozess- und Produktentwicklung in Sachen Sprühtrocknung komplett von A-Z. Dabei übernehmen wir von der Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsstudie über die Entwicklung und Prozesssimulation, die Planung und die Unterstützung bei der Realisierung neuartiger Sprühtrocknungs-Konzepte alles bis hin zur Musterproduktion."

Flexibilität ist für die Fraunhofer-Forscher Trumpf, wie sich am Beispiel von MidiSpray, dem Prototyp eines Sprühtrockners zeigt, der auf der Achema präsentiert wird. Als Multifunktionsanlage entwickelt, können durch ein-fachen Austausch eines Bauteils vielfältige pulvererzeugende Verfahren, wie Wirbelschicht-Trocknung und Feinmahlung, in einer Anlage durchgeführt werden. Selbst der Einsatz organischer Lösungsmittel stellt über die explosionsgeschützte Ausführung der Anlage kein Problem mehr dar. Das erhöht den Anwendungsbereich der Versuchsanlage erheblich und bietet dem Kunden flexible Lösungen zur Produktgestaltung durch den Einsatz des MidiSpray im Versuchsbetrieb oder durch die Musterproduktion.

Wie Sie sehen, sprühen wir nur so vor Ideen für Ihre Feststoffe. Wenn Sie uns und den MidiSpray kennen lernen möchten, dann besuchen Sie uns auf der Achema am Gemeinschaftsstand der Fraunhofer-Gesellschaft (Forum 0, A11-B12). Wir freuen uns auf Sie!

Kontakt:
Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT

Osterfelder Straße 3
46047 Oberhausen

Telefon : 02 08/85 98-0
E-Mail: info@umsicht.fhg.de


Ansprechpartner:

Dipl.-Chem. Iris Kumpmann
Pressereferentin
Telefon: 02 08/85 98-12 00
iris.kumpmann@umsicht.fhg.de

Dipl.-Ing. Jürgen Bertling
Partikeltechnik
Telefon: 02 08/85 98-11 68
juergen.bertling@umsicht.fhg.de

Dipl.-Chem. Iris Kumpmann | idw
Weitere Informationen:
http://www.umsicht.fhg.de

Weitere Berichte zu: ACHEMA MidiSpray

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Zukunft Personal: Workforce Management – Richtig aufgestellt für die voranschreitende Digitalisierung
25.07.2017 | GFOS mbH Gesellschaft für Organisationsberatung und Softwareentwicklung mbH

nachricht EMAG auf der EMO: Elektrische Antriebssysteme und die „Smart Factory“ stehen im Fokus
05.07.2017 | EMAG GmbH & Co. KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Navigationssystem der Hirnzellen entschlüsselt

Das menschliche Gehirn besteht aus etwa hundert Milliarden Nervenzellen. Informationen zwischen ihnen werden über ein komplexes Netzwerk aus Nervenfasern übermittelt. Verdrahtet werden die meisten dieser Verbindungen vor der Geburt nach einem genetischen Bauplan, also ohne dass äußere Einflüsse eine Rolle spielen. Mehr darüber, wie das Navigationssystem funktioniert, das die Axone beim Wachstum leitet, haben jetzt Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) herausgefunden. Das berichten sie im Fachmagazin eLife.

Die Gesamtlänge des Nervenfasernetzes im Gehirn beträgt etwa 500.000 Kilometer, mehr als die Entfernung zwischen Erde und Mond. Damit es beim Verdrahten der...

Im Focus: Kohlenstoff-Nanoröhrchen verwandeln Strom in leuchtende Quasiteilchen

Starke Licht-Materie-Kopplung in diesen halbleitenden Röhrchen könnte zu elektrisch gepumpten Lasern führen

Auch durch Anregung mit Strom ist die Erzeugung von leuchtenden Quasiteilchen aus Licht und Materie in halbleitenden Kohlenstoff-Nanoröhrchen möglich....

Im Focus: Carbon Nanotubes Turn Electrical Current into Light-emitting Quasi-particles

Strong light-matter coupling in these semiconducting tubes may hold the key to electrically pumped lasers

Light-matter quasi-particles can be generated electrically in semiconducting carbon nanotubes. Material scientists and physicists from Heidelberg University...

Im Focus: Breitbandlichtquellen mit flüssigem Kern

Jenaer Forschern ist es gelungen breitbandiges Laserlicht im mittleren Infrarotbereich mit Hilfe von flüssigkeitsgefüllten optischen Fasern zu erzeugen. Mit den Fasern lieferten sie zudem experimentelle Beweise für eine neue Dynamik von Solitonen – zeitlich und spektral stabile Lichtwellen – die aufgrund der besonderen Eigenschaften des Flüssigkerns entsteht. Die Ergebnisse der Arbeiten publizierte das Jenaer Wissenschaftler-Team vom Leibniz-Instituts für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT), dem Fraunhofer-Insitut für Angewandte Optik und Feinmechanik, der Friedrich-Schiller-Universität Jena und des Helmholtz-Insituts im renommierten Fachblatt Nature Communications.

Aus einem ultraschnellen intensiven Laserpuls, den sie in die Faser einkoppeln, erzeugen die Wissenschaftler ein, für das menschliche Auge nicht sichtbares,...

Im Focus: Flexible proximity sensor creates smart surfaces

Fraunhofer IPA has developed a proximity sensor made from silicone and carbon nanotubes (CNT) which detects objects and determines their position. The materials and printing process used mean that the sensor is extremely flexible, economical and can be used for large surfaces. Industry and research partners can use and further develop this innovation straight away.

At first glance, the proximity sensor appears to be nothing special: a thin, elastic layer of silicone onto which black square surfaces are printed, but these...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

10. Uelzener Forum: Demografischer Wandel und Digitalisierung

26.07.2017 | Veranstaltungen

Clash of Realities 2017: Anmeldung jetzt möglich. Internationale Konferenz an der TH Köln

26.07.2017 | Veranstaltungen

2. Spitzentreffen »Industrie 4.0 live«

25.07.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Robuste Computer für's Auto

26.07.2017 | Seminare Workshops

Läuft wie am Schnürchen!

26.07.2017 | Seminare Workshops

Leicht ist manchmal ganz schön schwer!

26.07.2017 | Seminare Workshops