Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Leistungsschau Magnesium: Vom Werkstoff zum Werkstück

07.04.2003


Auf der Hannover Messe ( 7. - 12. April) zeigen im Rahmen der Sonderschau Magnesium in der Halle 4, Stand E 34, Experten den Weg des Werkstoffs Magnesium vom Werkstoff zum Werkstück. Das Institut für Schweißtechnik und Trennende Fertigungsverfahren (ISAF) der TU Clausthal unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Volker Wesling beteiligt sich an dieser Leistungsschau. Hersteller und Anbieter von Rohstoffen, Halbzeugen, Fertigprodukten und Zulieferer aus den verschiedenen Zweigen der Magnesiumbranche stellen ihre Produkte aus und beantworten offene Fragen.


Für den Leichtbau, nicht nur in der Verkehrstechnik, ist, neben neuen hochfesten Stahlwerkstoffen sowie Aluminiumlegierungen, der Werkstoff Magnesium mit seinen Legierungen von großem Interesse.

Um die Einsatzgebiete für Magnesiumlegierungen zu erweitern, sind viele Fragen hinsichtlich der Eigenschaftseinstellung und Verarbeitbarkeit zu klären. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen daher, neben den klassischen Gußanwendungen,die Methoden der Umformtechnik. Dazu gehören sowohl die Blechherstellung als auch das Tiefziehen.Die Bereiche Fügetechnik, das Beschichten, die Oberflächenveredelung und die Auswirkung auf das Recycling dieses Produktes werden gleichfalls beleuchtet.


Darüber hinaus kann sich der Besucher auf der Sonderausstellung über die Forschungsergebnisse zum Laserstrahl- und Reibschweißen von Magnesiumlegierungen sowie zur Erzeugung von hochfesten Verschleißschutzschichten und die technischen Möglichkeiten, welche die Magnesiumindustrie heute anbietet, informieren.

Bereits seit Jahren wird an der TU Clausthal in mehreren Instituten intensiv auf diesen Gebieten geforscht. So beschäftigt sich das Institut für Schweißtechnik und Trennende Fertigungsverfahren (ISAF) unter der Leitung von Prof. Wesling mit dem Fügen und Beschichten von Gußteilen und Halbzeugen aus unterschiedlichen Magnesiumlegierungen.

Die Aussteller sind:

1) Magnesium Elektron; MEL; Rohstofflieferant
2) Wilhelm Funke GmbH & Co., Magnesiumgießerei
3) Otto Fuchs Metallwerke, Strangpressen und Schmieden von Magnesiumlegierungen
4) Salzgitter Magnesium Technologie GmbH, Blechherstellung
5) FormTech GmbH, Blechumformung
6) Institut für Schweißtechnik und Trennende Fertigungsverfahren, TU Clausthal
7) Otto Natter Präzisionsmechanik GmbH & Co, Spanende Bearbeitung von Magnesium
8) Rapid Product Innovations, Rapid Prototyping mit Magnesiumlegierungen
9) Magnesium - Consulting and Development GmbH, Messe- und Konferenzveranstalter
10) IMC, Zeitschrift "Magnesium-Industrie"
11) Aluminium-Verlag, Magnesium Taschenbuch

Weitere Informationen:

Institut für Schweißtechnik und Trennende Fertigungsverfahren der TU Clausthal
Prof. Dr.-Ing. Volker Wesling
Agricolastraße 2
38678 Clausthal-Zellerfeld
Tel. : 05323 - 722503 / 723776
Fax: 05323 - 723198
eMail: Volker.Wesling@tu-clausthal.de

Dr.-Ing René Poss
Magnesium - Consulting and Development GmbH
Obere Krodostr. 22, 38667 Bad Harzburg
Tel.: 05322 - 559640
Fax: 05322 - 559641
eMail: poss@mgcd.de

Jochen Brinkmann | idw
Weitere Informationen:
http://www.isaf.tu-clausthal.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Digitalisierung von HR-Prozessen – tisoware auf der Personal Nord und Süd
21.03.2017 | tisoware Gesellschaft für Zeitwirtschaft mbH

nachricht Hochauflösende Laserstrukturierung dünner Schichten auf der LOPEC 2017
21.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise