Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

SYSTEMS: Strategische Weiterentwicklung in einem Mehrjahresprogramm

17.10.2002



Unter der Leitung von Dr. Joachim Ensslin, Geschäftsführer der Messe München, hat sich die SYSTEMS als Business-Plattform etabliert: Die Neukonzeption und damit das heutige Profil der SYSTEMS wurde 1995 entwickelt, nachdem Dr. Ensslin die Verantwortung des Geschäftsbereichs Neue Technologien und damit auch für die SYSTEMS übernommen hatte

... mehr zu:
»IT »IT-Messe »SYSTEM »TK-Lösungen

Die SYSTEMS ging damals in den Jahresturnus, um der Innovationsgeschwindigkeit der Branche gerecht zu werden. Für die umfassen-de, aber transparente Strukturierung des gesamten IT-Marktes wurde das "Fach messen-in-der-Messe"-Konzept entwickelt, welches das gesamte Angebot lösungs-orientiert gliedert und die Flexibilität bietet, um aktuelle IT-Trends aufzugreifen. "Die Lösungsorientierung zeigt sich einerseits an dem hohen Anteil von Software und Business-Applikationen, andererseits an den Key-Playern, die zusammen mit ihren Lösungspartnern auf der SYSTEMS vertreten sind", erläutert Dr. Ensslin.

Darüber hinaus integrierte man laut Dr. Ensslin die Telekommunikation und trug damit der zunehmenden Konvergenz von IT- und TK-Lösungen Rechnung.


Erfolgsrezept Business-to-Business

Der wichtigste Baustein im neuen Profil der SYSTEMS war und ist jedoch der Business-to-Business-Fokus. Den Erfolg dieser strikten Konzentration auf IT-Professionals belegt die hohe Qualifikation der SYSTEMS-Besucher: 90 Prozent sind Entscheider, 51 Prozent in leitenden Positionen und 15 Prozent CEOs und CIOs einschließlich mittelständischer Unternehmer. Rund 30 Prozent des SYSTEMS-Publikums verfügt über ein Investitionsvolumen von über 100.000 Euro, über 55 Prozent besuchen keine andere IT-Messe. Auf der SYSTEMS 2002 geben 1.611 Aussteller einen repräsentativen Überblick über das gesamte Angebot an IT- und TK-Lösungen. Dr. Ensslin zufolge sind die Hallen gut besucht, und man erwartet einen guten Verlauf der Messe.

Solides Fundament für die Zukunft

Mit ihrem Business-to-Business-Charakter und als Plattform für aktuelle IT-Trends steht die SYSTEMS laut Klaus Dittrich auf einem soliden, zukunftsorientierten Fundament und zählt zu den fünf größten IT-Messe der Welt. Dittrich ist Mitglied der Geschäftsleitung der Messe München GmbH und tritt die Nachfolge von Dr. Ensslin an, der Ende Januar nächsten Jahres in den Ruhestand geht. Auf diesem Funda-ment will der neue Chef der SYSTEMS aufbauen, aber er sieht auch Entwicklungs-bedarf. "Es gibt dynamische Veränderungen in der gesamten Wirtschaft, der I+K-Branche und der Messelandschaft, die eine große Herausforderung für die SYSTEMS darstellen", so Dittrich. So würden auf der einen Seite die IT- und TK-Technologien immer komplexer, auf der anderen Seite stiegen mit dem Kostendruck in der Branche auch die Anforderungen an die Effizienz einer Messe. Dittrich: "In diesem Spannungsfeld müssen wir uns bewähren."

Ansatzpunkte für die strategische Weiterentwicklung

An dieser Stelle ergeben sich für ihn auch die Ansatzpunkte für die strategische Weiterentwicklung der SYSTEMS: Dittrich will den Fokus auf die IT- und TK-Professionals gezielt ausbauen - unter anderem durch eine ganzjährige, zielgruppenspezifische Kommunikation. Ziel ist, den Besuchernutzen zu optimieren und die bestmögliche Information über Lösungen in kürzestmöglicher Zeit zu bieten. "Die SYSTEMS soll helfen, die Komplexität der Technologien zu bewältigen. Dabei werden wir die Kommunikation mit dem Fachpublikum nachhaltig optimieren und intensivieren. Nicht zuletzt wollen wir die Branche durch die Effizienz unserer Messe darin unterstützen, knapper werdende finanzielle Ressourcen optimal einzusetzen", lautet der Auftrag des neuen Geschäftsführers der Messe München für das nächste Jahr. Die Vollregistrierung der Besucher, die erstmals auf der SYSTEMS 2002 erfolgt, sowie ein enger Kontakt zu den Keyplayern der I+K-Branche bilden den Ausgangspunkt für die weiteren Planungen. So will Dittrich die Messestruktur auf die Bedürfnisse der Professionals hin modifizieren und den Besuchernutzen durch aktive Hilfestellung und Orientierung erhöhen. Weitere Themen sind darüber hinaus eine stärkere Internationalisierung im Hinblick auf die EU-Osterweiterung sowie die Auseinandersetzung mit den kommerziellen Einsatzmöglichkeiten der Neuen Medien. "Wir erarbeiten in enger Abstimmung mit unserem wichtigsten Ausstellern sowie dem Branchenverband BITKOM eine Mehrjahresstrategie mit klarem Signal in Richtung Wachstum", so Dittrich abschließend.

Die SYSTEMS 2002 findet derzeit in der Neuen Messe München statt. Erstmals wurden im Vorfeld des Herbst-Events der I+K-Wirtschaft IT-Entscheider persönlich zur Messe eingeladen. Zudem werden alle Besucher der SYSTEMS 2002 registriert. Die SYSTEMS stellt damit die Kommunikations- und Dialogplattform für IT-Entscheider aus dem deutschsprachigen, mitteleuropäischen Raum dar, die sich über effizient in Unternehmen einsetzbare IT- und TK-Lösungen informieren wollen.

Ansprechpartner für die Presse:

Ellen Richter-Maierhofer
Pressereferat SYSTEMS
Tel.: +49 (0) 89/949-20650
Fax: +49 (0) 89/949-20659
E-Mail: richter-maierhofer@messe-muenchen.de

Karin Zühlke
Agentur Lorenzoni GmbH
Public Relations
Tel.: +49 (0) 89/ 38 66 59-0
Fax: +49 (0) 89/38 66 59-29
E-Mail: karin@lbpr.de

Ellen Richter-Maierhofer | presseportal
Weitere Informationen:
http:// www.systems.de

Weitere Berichte zu: IT IT-Messe SYSTEM TK-Lösungen

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Boden – Grundlage des Lebens / Bodenforscher auf der Internationalen Grünen Woche
16.01.2018 | Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ

nachricht EMAG auf der GrindTec 2018: Kleine Bauteile – große Präzision
11.01.2018 | EMAG GmbH & Co. KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Optisches Nanoskop ermöglicht Abbildung von Quantenpunkten

Physiker haben eine lichtmikroskopische Technik entwickelt, mit der sich Atome auf der Nanoskala abbilden lassen. Das neue Verfahren ermöglicht insbesondere, Quantenpunkte in einem Halbleiter-Chip bildlich darzustellen. Dies berichten die Wissenschaftler des Departements Physik und des Swiss Nanoscience Institute der Universität Basel zusammen mit Kollegen der Universität Bochum in «Nature Photonics».

Mikroskope machen Strukturen sichtbar, die dem menschlichen Auge sonst verborgen blieben. Einzelne Moleküle und Atome, die nur Bruchteile eines Nanometers...

Im Focus: Optical Nanoscope Allows Imaging of Quantum Dots

Physicists have developed a technique based on optical microscopy that can be used to create images of atoms on the nanoscale. In particular, the new method allows the imaging of quantum dots in a semiconductor chip. Together with colleagues from the University of Bochum, scientists from the University of Basel’s Department of Physics and the Swiss Nanoscience Institute reported the findings in the journal Nature Photonics.

Microscopes allow us to see structures that are otherwise invisible to the human eye. However, conventional optical microscopes cannot be used to image...

Im Focus: Vollmond-Dreierlei am 31. Januar 2018

Am 31. Januar 2018 fallen zum ersten Mal seit dem 30. Dezember 1982 "Supermond" (ein Vollmond in Erdnähe), "Blutmond" (eine totale Mondfinsternis) und "Blue Moon" (ein zweiter Vollmond im Kalendermonat) zusammen - Beobachter im deutschen Sprachraum verpassen allerdings die sichtbaren Phasen der Mondfinsternis.

Nach den letzten drei Vollmonden am 4. November 2017, 3. Dezember 2017 und 2. Januar 2018 ist auch der bevorstehende Vollmond am 31. Januar 2018 ein...

Im Focus: Maschinelles Lernen im Quantenlabor

Auf dem Weg zum intelligenten Labor präsentieren Physiker der Universitäten Innsbruck und Wien ein lernfähiges Programm, das eigenständig Quantenexperimente entwirft. In ersten Versuchen hat das System selbständig experimentelle Techniken (wieder)entdeckt, die heute in modernen quantenoptischen Labors Standard sind. Dies zeigt, dass Maschinen in Zukunft auch eine kreativ unterstützende Rolle in der Forschung einnehmen könnten.

In unseren Taschen stecken Smartphones, auf den Straßen fahren intelligente Autos, Experimente im Forschungslabor aber werden immer noch ausschließlich von...

Im Focus: Artificial agent designs quantum experiments

On the way to an intelligent laboratory, physicists from Innsbruck and Vienna present an artificial agent that autonomously designs quantum experiments. In initial experiments, the system has independently (re)discovered experimental techniques that are nowadays standard in modern quantum optical laboratories. This shows how machines could play a more creative role in research in the future.

We carry smartphones in our pockets, the streets are dotted with semi-autonomous cars, but in the research laboratory experiments are still being designed by...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Leichtbau zu Ende gedacht – Herausforderung Recycling

23.01.2018 | Veranstaltungen

Die Flugerprobung des Airbus A320neo

23.01.2018 | Veranstaltungen

15. BF21-Jahrestagung „Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus“

22.01.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Optisches Nanoskop ermöglicht Abbildung von Quantenpunkten

23.01.2018 | Physik Astronomie

Neue Formeln zur Erforschung der Altersstruktur nicht-linearer dynamischer Systeme

23.01.2018 | Interdisziplinäre Forschung

Dreifachblockade am Glioblastom

23.01.2018 | Medizin Gesundheit

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics