Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Analogsensoren mit großem Erfassungsbereich

16.08.2010
Induktive Sensoren mit Analogausgang kommen überall dort zum Einsatz, wo physikalische Größen wie Distanzen, Winkel oder Bewegungen erkannt werden sollen.

Im Gegensatz zu Sensoren mit digitaler Ausgabe, die meist nur einen Schaltpunkt bzw. einen Absolutwert liefern, erfasst ein analoger Sensor den gesamten Bewegungsverlauf und gibt diesen als analoges Spannungs- oder Stromsignal aus.


Auch für die Wegerfassung der Primärfederwege an den Radsatzlagern einer Dresdner Messstraßenbahn wird ein induktiver Analogsensor von Contrinex
eingesetzt

Hier stehen zwei Varianten mit 0…5 V und 1…5 mA oder 0...10 V und 4…20 mA zur Verfügung. Daher eignen sich die Sensoren auch sehr gut zur Erkennung von kleinen oder sich schnell bewegenden Teilen. Mit den leistungsstarken Condist-Oszillatoren von Contrinex entfällt auch der bisherige Nachteil dieser Technik, die geringen Erfassungsbereiche.

Mit Erfassungsbereichen bis zu 40 mm sind die Hochleistungssensoren von Contrinex herkömmlichen Analogsensoren weit überlegen und stoßen in Leistungsbereiche vor, die zuvor mit induktiver Sensorik nicht zu realisieren waren. Zudem ermöglichen die Geräte Auflösungen im µm-Bereich und eine hohe Wiederholgenauigkeit. Durch die geringe Temperaturdrift in einem weiten Temperaturbereich von -25 bis +70 °C sowie die Fähigkeit, sowohl ferromagnetische als auch NE-Metalle zu erkennen, eignen sich die Analogsensoren für eine Vielzahl von Anwendungen. Dazu gehören auch solche, die eine glatte Kontrolle eines Verfahrwegs benötigen, wie dies beispielsweise bei Aufzügen, Verlagerungssystemen und Kränen der Fall ist. Zudem verfügen die Sensoren über eine hohe Genauigkeit, so dass sie Konzentrizitäts- und Vibrationsprüfungen in Produktionsmaschinen durchführen können, die normalerweise teure Messwandler erfordern würden. Ähnliche Prinzipien können für die Rückmeldung durch einen Tänzerarm, Verlagerungsmessungen und viele andere Einsatzmöglichkeiten angewendet werden.

Sämtliche Sensoren verfügen standardmäßig über einen Kurzschluss- und Polaritätsumkehrschutz sowie über einen Temperaturbereichausgleich und werden in Größen angeboten, die bei 8 x 8 mm bzw. M8 beginnen und bis zu M30 als Kabel- oder Steckerversion reichen.

Besuchen Sie Contrinex vom 13. bis 16. September auf der Motek am Stand 9403 in Halle 9.

Pressestelle: KÖHLER+PARTNER GmbH
Am Flidderberg 48 • D -21256 Handeloh
Telefon: +49(0)4188-8921-0 • Fax: +49(0)4188-8013
Mail: info@koehler-partner.de • www.koehler-partner.de

Johanna Bluhm | KÖHLER+PARTNER GmbH
Weitere Informationen:
http://www.contrinex.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien
24.02.2017 | Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI

nachricht MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin
24.02.2017 | FOKUS - Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie